Band der Woche: Bannkreis

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Ein ganz neues Projekt haben sich ein Teil der Musiker von Subway to Sally und Delva-Sängerin Johanna Krins ausgedacht – Bannkreis. Im März erscheint das Debütalbum und bereits diesen Sommer sind sie auf einigen Festivals gebucht. Texter Bodenski stand uns Rede und Antwort. 

Wer verbirgt sich hinter Bannkreis?
Bei Bannkreis haben sich Mitglieder von Subway To Sally mit der Sängerin Johanna Krins zusammengetan. Besonders interessant ist der Zusammenklang ihrer Stimme mit der von Frontmann Eric Fish. Federführend bei der Produktion des ersten Albums waren Saitenartist und Komponist Ingo Hampf, Schlagzeuger und Komponist Simon Michael Schmitt sowie Musiker und Texter Bodenski.

Müsste man eure Musik in eine Schublade stecken und ein Genre-Etikett darauf kleben, welches wäre das?
Epic-Folk-Rock.

Beschreibt euren Sound mal außerhalb aller Genre-Schubladen:
Die Musik von Bannkreis klingt wie der Soundtrack des Films, den wir sehen, wenn wir die Augen schließen und von Ferne träumen. Sie vermittelt ein Gefühl von Verbundenheit mit der eigenen Kultur und bringt alte Saiten in den Menschen zum Klingen, von denen sie nicht wussten, dass sie in ihnen verborgen waren.

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Welches Instrument wird sicherlich NIE auf einem Bannkreis-Album zu hören sein?
Wahrscheinlich Saxophon, alles andere würden wir nicht ausschließen.

Welche Platte sollte man auflegen, wenn man morgens aus dem Bad spaziert und das wunderhübsche Mädchen/der schöne Mann von gestern Nacht noch im Bett liegt?
Das kommt ganz darauf an, ob man möchte, dass der- oder diejenige liegen bleibt oder besser das Weite sucht. Also entweder Cannibal Corpse „Eaten Back to Life“ oder Thomas Dybdahl „The Great Plains“.

Die gute Fee steht plötzlich vor euch und sagt, ihr hättet einen Wunsch frei. Was wünscht ihr euch?
Weltfrieden.

Kein Alkohol ist bekanntlich auch keine Lösung – eine Alk-Kombination, nach der ihr ganzBK_Signet sicher keine Probleme mehr habt?
Für diesen Fall sollte man einfach alles, was da ist, zu gleichen Teilen in eine große Bowle-Schüssel schütten. Der Drink nennt sich Helikopter und ist zurecht unbekannt. Viel stilvoller ist aber nach wie vor ein perfekt gemixter Margarita.

Woran erkennt man einen Freund?
Daran, dass er auch in unbequemen Dingen ehrlich zu einem ist.

Wer war der Held eurer Kindheit?
Daniel Boon.

Was ist die peinlichste/überraschendste CD in eurem Regal?
Carpenters
The Singles 1969–1973 – noch immer genial!

Was steht als Nächstes an – Tour? Studio? Auszeit? Ganz was anderes?
Für uns als neue Band die aufregendste Zeit überhaupt: Debütalbum Mitte März, Festivals im Sommer und die erste eigene Tour im Herbst 2018.

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