Band der Woche: Ewian

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Ewian, ein 2013 in Bonn gegründetes Ein-Mann-Projekt um Ewian Christensen, macht stimmungsvolle Musik irgendwo zwischen Post-Rock, Alternative und Dream-Noise, hat soeben mit Good Old Underground das erste Studioalbum veröffentlicht und gibt sich reichlich wortkarg – umso mehr spricht Ewians Musik für sich: 

Wer verbirgt sich hinter Ewian?
Nein, kein Mineralwasser! Ein studierter Diplom-Psychologe. Jetzt solltest du Angst bekommen.

Müsste man eure Musik in eine Schublade stecken und ein Genre-Etikett darauf kleben, welches wäre das?
Im besten Fall Avantgarde.

Wie würdet ihr einem tauben Mann den Sound von Ewian beschreiben?
Durch eine Vibrationsmassage.

Aus welcher Sorte Panik heraus ergeben sich die genialsten Lieder?
Soziophobie.

 

Welches Instrument wird sicherlich NIE auf einem Ewian-Album zu hören sein?
Rassel.

Welche Platte sollte man auflegen, wenn man morgens aus dem Bad spaziert und das wunderhübsche Mädchen von gestern Nacht noch im Bett liegt?
Blind PilotsThe Cooper Temple Clause

Von welchem Song wünscht ihr euch, dass ihr ihn geschrieben hättet?
PixiesWhere is my mind

Kein Alkohol ist bekanntlich auch keine Lösung – eine Alk-Kombination, nach der ihr ganz sicher keine Probleme mehr habt?
Ich vertrage leider keinen Alkohol, aber wenn, dann den Grog aus Monkey Island.
Zutaten: Kerosin, Propylen-Glykol, künstliche Süßstoffe, Schwefelsäure, Rum, Aceton, rote Farbe, Scumm, Schmierfett, Batteriesäure und/oder Pepperonis.

Woran erkennt man einen Freund?
Daran, dass einem nichts peinlich ist in seiner Gegenwart.

Wer war der Held eurer Kindheit?
Pluto.

Sind wir allein im Universum?
Nein, wegen Pluto.

Was steht als nächstes an – Tour? Studio? Auszeit? Ganz was anderes?
Gigs! Nach langer Studioproduziererei wird es endlich Zeit für Festivals.

Mehr Infos und Hörbeispiele gibts auf www.ewian-music.com, auf Facebook/ewian und bei Bandcamp

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