Letztes Jahr beim Free&Easy als Vorband von den Black Star Riders entdeckt und sofort war klar, die müssen wir als Band der Woche bringen: q-box aus Pentenried bei München; vier Rock’nRoller, die seit 2001 aktiv sind. Und hier sind Sie für Euch im Interview:

 

Wer verbirgt sich hinter q-box?

Die Aufbewahrungstruhen der Metallschilder toter US-Soldaten in Vietnam.

Müsste man eure Musik in eine Schublade stecken und ein Genre-Etikett darauf kleben, welches wäre das?

Fuckin‘ Rock ’n‘ Roll.

Wie würdet ihr einem tauben Mann den Sound von q-box beschreiben?

Die devil horns zeigen.

Aus welcher Sorte Panik heraus ergeben sich die genialsten Lieder?

Apokalypse.

Welches Instrument wird sicherlich NIE auf einem q-box-Album zu hören sein?

Du weißt nicht, wo die Reise hinführt, aber Bläser sind definitiv erst für die Rock-’n‘-Roll-Midlife-Crisis vorgesehen.

Welche Platte sollte man auflegen, wenn man morgens aus dem Bad spaziert und das wunderhübsche Mädchen von gestern Nacht noch im Bett liegt?

Wenn es mehrere sind: Steel Panther („17 Girls in a Row“) – willst du sie loswerden: alles von 1349 – soll eine da bleiben: H.E.A.T!

Von welchem Song wünscht ihr euch, dass ihr ihn geschrieben hättet?

Keinem! – Zitat Lester Bangs: „Rock ’n‘ Roll lives in your car or anywhere else and you feel it.“

Kein Alkohol ist bekanntlich auch keine Lösung – eine Alk-Kombination, nach der ihr ganz sicher keine Probleme mehr habt?

Liquid Cocain (Goldschlager + Jägermeister) – macht das Gehirn schnell und verzehnfacht den Aktionsradius.

Woran erkennt man einen Freund?

Wenn man ganz tief in der Scheiße steckt.

Wer war der Held eurer Kindheit?

David Hasselhoff.

Sind wir allein im Universum?

No way.

Was steht als Nächstes an – Tour? Studio? Auszeit? Ganz was anderes?

Gigs, Gigs, Gigs – Album – Tour – Album – Tour usw.

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