Band der Woche: The Fright

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Diese Woche wollen wir euch die Jenaer The Fright vorrstellen. Seit März haben sich die Jungs im Studio verkrochen und schrauben nun an einer neuen Platte. Man darf also gespannt sein.Die Band war so freundlich, unseren kleinen Fragekatalog zu beantworten.

Wer verbirgt sich hinter The Fright?
Fünf Typen, ziemlich gutaussehend, etwas verlebt, aber heißblütig wie die Nacht.

Müsste man eure Musik in eine Schublade stecken und ein Genre-Etikett darauf kleben, welches wäre das?
Peter-Bursch-
Gedächtnis-Rock.

Beschreibt euren Sound mal außerhalb aller Genre-Schubladen: Die Musik von The Fright klingt wie…?
Die ersten Platten wie eine Misfits/Samhain/Danzig-Hommage, später entwickelt zu leicht angestaubtem Gothic Rock mit Hardrock-Einflüssen.

Aus welcher Stimmung heraus ergeben sich die besten Lieder?
Ich muss dafür relativ entspannt sein. Das geschieht auf unterschiedlichen Wegen. Stille hilft auch. Da kommen mir die besten Ideen.

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Welches Instrument wird sicherlich NIE auf einemThe Fright-Album zu hören sein?
Ich hasse Bläser, außer Saxophon, das ist cool.

Welche Platte sollte man auflegen, wenn man morgens aus dem Bad spaziert und das wunderhübsche Mädchen / der attraktive Mann von gestern Nacht noch im Bett liegt?
Die kommende The Fright-Platte!

Die gute Fee steht plötzlich vor euch und sagt, ihr hättet einen Wunsch frei. Was wünscht ihr euch?
Liebe Fee, bitte sei ein guter Promoter, BITTE!

Kein Alkohol ist bekanntlich auch keine Lösung – eine Alk-Kombination, nach der ihr ganz sicher keine Probleme mehr habt?
Whiskey-Cola!

Woran erkennt man einen Freund?
Loyalität und Vertrauen. Und dass er dir beim Kotzen die Haare hält.

Wer war der Held eurer Kindheit?
Für mich war es Bela B.

Was ist die peinlichste/überraschendste CD in eurem Regal?
Ich bin Musiknazi, da gibt es nichts Überraschendes. Wobei … ich liebe Lana Del Rey … ist das überraschend!

Was steht als Nächstes an – Tour? Studio? Auszeit? Ganz was anderes?
Wir gehen Ende März ins Studio, um zusammen mit unserem Wunschproduzenten Waldemar Sorychta unser fünftes Album aufzunehmen. Danach geht es auf das ein oder andere Festival, und wir werden das Album natürlich auch live präsentieren.

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