CD-Review: InfiNight – The Vision

In der Kürze liegt die Würze oder
das powermetalische Appetithäppchen

 

 

 

Die fünf Saarländer von Infinight, einer Powermetalband, die 2001 gegründet wurde, haben ihre neue EP The Vision vorgestellt. Eine EP ist ein Zwischending aus Single und Album. Hier besteht sie aus fünf Titeln, wobei es eigentlich nur drei „richtige“ Songs sind, die zwei verbleibenden gehen wohl eher als Intros oder Lückenbüßer durch, ohne das abwertend zu meinen. Dachte sich wohl auch die Band und hat sie deshalb nicht an den Anfang bzw. das Ende gestellt, sondern als zweites und als drittes Stück platziert.

 

Technisch gibt es an der EP nichts auszusetzen, und man merkt, dass die Powermetaler ihr Handwerk verstehen. Vom treibenden ersten Stück Hideaway über das ruhigere A Loss Of Love hin zum Powermetalstück The Vision, die EP hinterlässt einen guten Vorgeschmack und lässt auf ein baldiges Album hoffen.
Die schon angesprochenen zwei Stücke, die nicht als eigenständige Songs durchgehen, werden sich dort hoffentlich als Intro und Outro finden.
The Passage wäre mit seinen 1:02 Minuten ein schönes, fast schon episch-doomlastiges Intro, so wie das mit 0:53 Minuten noch etwas kürzere Tansformation ein tolles ruhiges pianolastiges Outro wäre.

Für alle Fans von Stromgitarren eine Empfehlung und noch dazu mit 7€ im Infinight Store auch noch vertretbar.

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Infinight – The Vision

Tracklist:

1. Hideaway
2. The Passage
3. A Loss of Love
4. Transformation
5. The Vision

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