DMF 2015: Electronic Frequency

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Electronic Frequency existiert seit nunmehr viereinhalb Jahren, die Musiker rund um Frontmann Christian Kossat kommen aus Guben (Brandenburg). Anlässlich des Dark Munich Festivals vom 30. April bis 3. Mai 2015 treten sie in München auf, zur Einstimmung haben sie sich aber trotzdem die Zeit genommen, unsere Fragen zu beantworten:

Wer verbirgt sich hinter Electronic Frequency?
Dahinter verbergen sich Frontmann Christian Kossat , Soundtüfftler Daniel Piepenburg und Drummer Oliver Schulz.

Müsste man eure Musik in eine Schublade stecken und ein Genre-Etikett darauf kleben, welches wäre das?
Wir bewegen uns im Genre des Darkelectro, allerdings kann man das nicht so einfach pauschalisieren. Denn wer unsere Musik kennt, weiß , dass wir sehr experimentierfreudig sind. Wir verwenden Einflüsse aus den unterschiedlichsten Bereichen der Musik.

Im Mai 2015 besucht ihr anlässlich des Dark Munich Festivals München. Was wisst ihr über München und das bayerische Publikum?
Wir wissen eigentlich sehr viel über München bzw. über die Leute die hier feiern. Wir durften unsere Kunst schon auf dem ersten DMF zum Besten geben und haben auch schon im Backstage aufgespielt. Man muss sagen, es war grandios und die Stimmung einfach Hammer.

Habt ihr die bayerische Hauptstadt schon einmal besucht? Und wenn ja, was ist Euch in Erinnerung geblieben?
Wie gesagt: wir durften bereits zweimal in München spielen, und es hat uns immer gut gefallen. Da unser Drummer Oliver mehrere Jahre in München wohnhaft war, und wir daher des Öfteren auch privat die Stadt unsicher gemacht haben, ist uns die nette freundliche Art der Münchener in Erinnerung geblieben. Natürlich haben wir die Besuche in diversen Biergärten mit Haxe und ein oder zwei Maß auch nicht vergessen und zählen diese neben den vielfältigen kulturellen Eindrücken selbstverständlich auch zu unseren Erinnerungen.

Welche Sehenswürdigkeit oder Attraktion würdet ihr gerne einmal besuchen bzw. könnt ihr euren Kollegen und den Besuchern des DMF empfehlen?
Wir können dem Publikum des DMFs empfehlen, schaut euch die „Bavaria“ an. Die alte große Dame ist auf jedenfalls ein Ausflug wert und wirklich ein toller Anblick.

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Was erwartet uns bei eurem DMF-Konzert?
Den Besucher des DMF erwartet eine vom ersten bis zum letzten Ton sehr laute und treibende Show, in welcher er nicht viele Gelegenheiten bekommt, um sich auszuruhen. Freunde von elektronischer Musik der härteren Gangart werden hier auf ihre Kosten kommen. Das Motto heißt „Vor die Fresse“.

Was steht als Nächstes bei Euch an: Tour? Studio? Auszeit? Ganz was anderes?
Wir befinden uns in den Vorbereitungen für eine Tour, um unser zweites Studioalbum Human Abyss dem Publikum in Deutschland zu präsentieren. Zeitgleich basteln wir schon an neuem Material und haben auch einige Remixarbeiten im Kalender stehen. Denn an Kreativität mangelt es uns nicht.

Ein Dialektquiz – finde die richtige Antwort!
1. „Der hat an Bon obusslt“:
a) Er (früherer Papst Benedikt) hat nach der Landung die Heimaterde geküsst;
b) er hat den Boden nur oberflächlich geputzt;
c) er ist mit dem Gesicht voraus hingestürzt.
Richtig ist: C

2. „Irxnschmoiz“:
a) Brotaufstrich aus ausgelassenem Fett;
b) Kraft in den Armen;
c) Schmiere für die Achse eines Leiterwagens.
Richtig ist: B

3. „Bei Eahna gengan Dreimdaiter net“:
a) sagt ein KFZ-Mechaniker, wenn die Blinker am Auto defekt sind;
b) sagt ein Psychoanalytiker, der vor Ihren Träumen kapitulieren muss;
c) sagt ein Arzt, der befürchtet, Sie seien gegen eitertreibende Medikamente allergisch.
Richtig ist: A

Danke für das Interview! Letzte Worte an eure Fans in Bayern?
Wir freuen uns auf euch und eure Unterstützung. Wir hoffen, dass München wieder ein paar unvergessene Tage mit viel guter Musik und tollen Leuten durchlebt.

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