News: Atrium Noctis veröffentlichten im September neues Album

cover_atrium_noctis_mailingDie Kölner Dunkelmetaller Atrium Noctis haben nach längerer, tiefgründiger Arbeit die Studioarbeiten zum Albumnachfolger des 2010 veröffentlichten Home abgeschlossen.
Für das aktuelle Album Aeterni (Vö.: 09.09.2017) ging die personell verstärkte Formation um Hydra Gorgonia teils neue wie auch erweiterte künstlerische Wege. Damit erinnern die Kompositionen nicht selten an die Musik von Dimmu Borgir.

Im eigentlichen Kern also noch immer dem symphonischen Black Metal zugetan, flossen auch bisweilen getragene Elemente aus dem Bereich Pagan Metal mit ein.
Insbesondere Einflüsse aus der klassischen Musik verleihen dem neuen Output Aeterni eine ausgeprägte Eigenständigkeit. Die frischen Lieder, mit einem dicken Schuss an Härte, zeichnen sich durch massive Dunkel-Atmosphäre aus.
Auch melancholische, streckenweise hymnische und gefühlvolle Passagen sind zu hören. Epische und farbenfrohe Nuancen reichern das Ganze zusätzlich an.
Atrium Noctis lieben große Klangbilder und haben sich von den Genre-Grenzen des Black Metal weitestgehend gelöst, um Stücke wie „Datura Noir“ und „Die Nacht des Falken“ entstehen lassen zu können.
Mehrere Sänger sind beteiligt, was mitsamt lyrischen deutschen Texten ein Garant für breite stimmliche Abwechslung ist. Ganz der Melodik verschrieben, fußt die Zusammenarbeit der Band auf zwei Gitarristen.

Die Bandmitglieder haben verschiedene musikalische Backgrounds: Mit in dieser Truppe sind Leute, die ihr Leben lang Metal gespielt haben, aber sehr viel Freude an anderen Musikrichtungen haben. Ebenso eine tiefschwarze Seele aus dem Black Metal, eine Sängerin mit klassischer Ausbildung und zwei studierte Musiker, die für alles offen sind. Man hört und spürt: Die haben alle ihr Herz an die Musik von Atrium Noctis verloren.

Gemastert wurden die neuen Songs von dem bekannten Martin Buchwalter, der als Produzent bereits auch für etablierte Bands wie Destruction, Suidakra, Tankard u.a. tätig war.
Frontcover und CD-Booklet sind von einem Maler nach den genauen Vorstellungen der Band angefertigt worden.

Mit Aeterni streben die Kölner erfolgreich mehr nach Authentizität und zu den eigenen Wurzeln.
Ebenso eifern sie keiner Band nach. Atrium Noctis lassen sich auch nichts vorschreiben oder rennen irgendwelchen Trends hinterher.
Sie machen einfach ihre eigene und völlig individuelle Musik.

Weitere Infos gibt’s unter:

Website – http://www.atrium-noctis.com/

Facebook – https://www.facebook.com/atriumnoctis

Youtube – http://www.youtube.com/user/Atriumnoctisoff

Twitter: https://twitter.com/atrium_noctis

Metal Archives – http://www.metal-archives.com/bands/Atrium_Noctis/37889

(Quelle: Metalmessage)

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