Melancholisches Klavierspiel trifft auf kühle elektronische Elemente, zarte Stecknadel-Passagen auf große Popmomente: I Want Poetry sind leidenschaftliche Grenzgänger, die selbst scheinbare Widersprüche zu einem harmonischen Ganzen vereinen. Ihre Musik entsteht im stilistischen Niemandsland, in dem sie modernen Indie-Pop, ätherische Ambient-Elemente und dramatische Neoklassik-Einflüsse aufeinanderprallen lassen, um all dies zu etwas völlig Neuem zu verschmelzen. Tiefgründig, sphärisch und immer mit einem unberechenbaren Twist. In kürzester Zeit hat sich das Dresdner Duo den Ruf als eine der spannendsten Formationen innerhalb der europäischen Indie-Pop-Szene erarbeitet. Diesen November veröffentlichten I Want Poetry ihr erstes Album Human touch, das die Formation am 10.10. während eines exklusiven Pre-Release-Konzerts im Kulturzentrum „Scheune“ vorstellte.

Ihre Songs lassen vor dem inneren Auge skandinavische Weiten entstehen; voluminöse Klanglandschaften, durchzogen von menschlicher Wärme. Wie ein roter Faden spinnen sich die sehnsuchtsvollen Klaviermelodien von Till Moritz Moll durch die Songs, verschwinden und tauchen immer wieder auf aus den vielschichtigen Synthpop-Symphonien. Darüber schwebt die einzigartig wandelbare und doch unverkennbare Stimme von Sängerin Tine von Bergen. Mal bombastische, mal intime Soundeinheit, bei der die beiden Dresdner unter anderem mit dem Toningenieur Kieron Menzies aus Los Angeles (sonst u.a. für Lana Del Ray tätig) zusammengearbeitet haben. Kein Wunder, dass die Musik von I Want Poetry immer wieder mit internationalen Acts wie Björk, Aurora oder Florence & The Machine verglichen wird.

Mit Human touch veröffentlichten I Want Poetry am 20.11. ihr Debütalbum. Schon im Vorfeld sorgte das Duo mit seinen ersten beiden Vorab-Singles für Furore: Der Track „Islanders“ wurde bei den European Songwriting Awards 2020 nominiert. Auf ihrem kommenden Album verhandeln I Want Poetry ein gerade in diesen Zeiten hochaktuelles Thema: Die Sehnsucht nach Kontakt, nach menschlicher Nähe ist in einer Welt der digitalisierten Kommunikation allgegenwärtig. Das Album Human touch bewegt sich im Spannungsfeld von schönen wie auch schmerzlichen Begegnungen.

„Jeder Song auf Human Touch beschreibt einen anderen Aspekt der menschlichen Berührung: der Gefühlsrausch, wenn man einander zum ersten Mal berührt, die Begegnung mit dem Inneren Selbst, und dass wir alle verbunden sind, miteinander, mit der Natur, mit allem, was uns umgibt. Wir können nicht anders, als berühren und berührt zu werden“, sagt Tine von Bergen über das neue Album.

Weitere Informationen:
Homepage: iwantpoetry.com
Instagram: instagram.com/iwantpoetry
Facebook: facebook.com/iwantpoetry
Youtube: youtube.com/iwantpoetry

(Quelle: Laetitium Künstler- und Kulturmanagement / Foxy Records)

(628)