News: Feuertal-Festival 2017 vom 25. bis 26. August 2017 in Wuppertal

Auch in diesem Jahr findet das Feuertal-Festival wie gewohnt vom 25.08. – 26.08.2017 auf der Waldbühne Hardt in Wuppertal statt!
Als Einstimmung gibt es hier nun herzliche Videogrüße von Schandmaul, d’Artagnan, Ignis Fatuu und Mila Mar




Am Samstag, den 26.08.2017, gibt es zudem eine Feuertal-Aftershow-Party im Underground in Wuppertal. Hier werden DJs auflegen, und ab 23 Uhr wird Punch ’n‘ Judy für die richtige Live-Stimmung sorgen und das Underground zum Kochen bringen.

Familiäre Stimmung, tolle Kostüme, ganz besondere Atmosphäre, geniale Naturkulisse oder einfach nur geil – nur eine kleine Auswahl der Attribute, die dem größten und traditionsreichsten Festival in Wuppertal seit mehr als 13 Jahren anhaften. Das Feuertal-Festival hat es seit seiner Premiere im Jahr 2002 geschafft, Kultstatus nicht nur innerhalb einer Szene und weit über die Grenzen Wuppertals hinaus zu erreichen.

Viele Faktoren müssen stimmen, um das Prädikat „Kult“ zu erreichen, beim Feuertal-Festival stimmt einfach alles. Angefangen vom Line-up, das immer eine gute Mischung aus Szenegrößen, hoffnungsvollen Newcomern und absoluten Top Acts darstellt, über den angeschlossenen Mittelaltermarkt bis hin zum Zeltlager, das den Charakter eines familiären Treffens endgültig unterstreicht.

So war es all die Jahre zuvor, und so wird es auch dieses Jahr wieder sein. Garanten dafür sind vor allem die Acts, die am letzten Wochenende im August 2017 das halbe Rund der Waldbühne Hardt beschallen werden.

Gestartet wird das Happening am Freitag mit einem Wiederkehrer. Denn nach sage und schreibe elf Jahren trafen sich Mila Mar im Jahr 2015 wieder, um noch einmal gemeinsame Sache zu machen. Zwar warten Fans seither auf ein neues Album, das letzte datiert immerhin aus dem Jahr 2003, aber live on stage traten Mila Mar seither öfter auf, und auch 2017 sind Sängerin Anke Hachfeld und ihre Mitstreiter häufiger Gast auf deutschen Bühnen. Ein Höhepunkt ihrer Tour wird dabei sicherlich ihr Auftritt beim Feuertal-Festival sein.

Deutlich metallischer wird es beim zweiten Act des Tages, wenn Lacrimas Profundere ihre Instrumente zum Laufen bringen. Mit mehr als 100.000 verkauften Alben und 23 Jahren Bandhistorie auf dem Buckel sind Lacrimas Profundere längst eine echte Hausnummer in der internationalen Gothic- und Metal-Szene. Ihr aktuelles Album Hope is here enterte 2016 die Top 30 der deutschen Charts und festigte ihren Ruf, sowohl eine der melodischsten und gleichzeitig rockigsten Band im Rockzirkus zu sein.

Noch lange nicht so etabliert, aber extrem engagiert gehen d’Artagnan danach ins Rennen. Erst im Frühjahr 2016 veröffentlichten sie ihr Debütalbum Seit an Seit beim Major Sony und schafften gleich den Sprung in die Top Ten der Charts. Mit ihrem folkigen Rock begeistern sie sowohl Szenegänger als auch den Mainstream und werden auf ihrem Weg ganz nach oben mit ziemlicher Sicherheit noch öfter und weiter höher im Line-up beim Feuertal-Festival zu Gast sein.

Hart und dunkel – auf diesen zwei Pfeilern begründet sich die Erfolgsgeschichte von Lord of the Lost, die sich innerhalb von nicht einmal zehn Jahren zu einer der bekanntesten Größen der internationalen Szene gemausert haben. Bereits 2014 konnten sich die Besucher des Feuertal-Festivals davon überzeugen, dass LOTL in Sachen großer Show, unbändiger Spielfreude, sympathischer Fan-Nähe und ungezügeltem Bühnenwahnsinn keine Vergleiche zu scheuen brauchen. Die fünf Hamburger Jungs verwandeln jeden Auftritt in ein großes Happening aus Schweiß, Sex und Rock ’n‘ Roll, von Berlin über Helsinki bis Moskau hat das Quintett jeden Club in Grund und Boden gebrettert. Hier wird eine Rockshow wieder zu einer Mischung aus großem Erlebnis und Grenzerfahrung mit Suchtpotenzial.

Suchtpotenzial hat auch der Top Act des Freitagabends: Fiddler’s Green werden 2017 bereits zum sechsten Mal das Feuertal-Festival beehren. Längst sind die Speedfolk-Rocker aus Erlangen so etwas wie die Lieblinge der Fangemeinde geworden, ihre Mischung aus Folk, Ska, Punk, Reggae und Rock sorgt für Party-Feeling pur und brachte ihnen sogar schon Auftritte beim legendären Metal-Festival in Wacken und dem weltberühmten Montreux Jazzfestival ein, quasi zwei Ritterschläge für die Band, die im Oktober 2016 mit Devil’s Dozen bereits ihr 13. Studioalbum veröffentlichten.

Der zweite Tag beginnt auf der Waldbühne mit gleich zwei Festivalpremieren: Während die Feuertal-Rookies Stoneman die Ehre haben, das Publikum mit ihrer Mischung aus bittersüßen Melodien und chromglänzenden Metallriffs auf Temperatur zu bringen, werden Ignis Fatuu danach den Faden aufnehmen und ihrerseits den Besuchern beweisen, dass ihre Darreichungsform des Mittelalter-Metals eine Renaissance des Genres darstellt. Bereits seit 2004 sind die Nürnberger im Geschäft, 2016 erschien mit Meisterstich ihr viertes Studioalbum, gleichzeitig ihr erstes reines Konzeptalbum. Man darf auf die Live-Umsetzung sehr gespannt sein.

Die dritte Band des Tages feierte ihr Festivaldebüt bereits 2015, nimmt man den Applaus danach als Stimmungsbarometer, absolvierten Mr. Hurley & Die Pulveraffen ihren Gig mit Summa Cum Lauter. Ihr Piraten-Folk, Grog ’n‘ Roll, Kaperakustik oder Aggroshanty passt zum Feuertal-Festival wie die Reeperbahn zu St. Pauli. Aber im Grunde ist es egal, wie man die Musik des Hafengesindels aus dem „karibischen Osnabrück“ nennen möchte. Fest steht, wenn Songs wie „Schrumpfkopf im Rumtopf“ geentert werden, steht kein Holzbein still, und kein Rumbecher bleibt leer.

Noch einen Feuertal-Auftritt mehr auf dem Buckel werden Mono Inc. haben, wenn sich der Festivaltag in Richtung Abend verabschiedet. Der Sound der vier Hamburger steht seit ihrer Gründung im Jahr 2000 für große Melodien, kolossale Orchestrierungen und bewegende Texte. Eine Mischung, die ihre Alben immer wieder in die Top Ten der deutschen Charts befördert. 2016 erschien mit Mono Inc. – Live ihr erstes Livealbum, ein eindrucksvoller musikalischer Nachweis ihrer stimmungsvollen Konzerte, die sie stets in dunklen Kostümen mit passendem Make-up absolvieren.

Danach ist wieder Stammgast-Zeit. Denn wie Fiddler’s Green am Tag zuvor haben auch Schandmaul bereits etliche Feuertal-Stippvisiten auf dem Buckel. Allerdings haben die Münchner gegenüber den Erlangern nicht nur einen Gig Vorsprung, nein, sie traten sogar bereits vier Mal als Top Act auf und waren auch schon bei der Premiere im Jahr 2003 zu Gast. Seither sind sie aus der Historie des Festivals nicht mehr wegzudenken, neben Subway To Sally sind Schandmaul das Aushängeschild des Feuertal-Festivals. Ihre Konzerte sind Festtage für die zahlreichen Anhänger von der Nordsee bis zum Mittelmeer, ihre Alben landen seit dem 2004er-Album Wie Pech & Schwefel in den Top Ten der Charts, ihr letztes Album Leuchtfeuer enterte sogar Platz 1. Schandmaul sind längst mehr als „nur“ eine Mittelalter-Folk-Rock-Band, neben Liederbüchern veröffentlichen die Bandmitglieder auch Hörspiele und steuern Soundtracks zu Film- und Fernsehproduktionen bei. Umso schöner, dass die Band bei all ihren Aktivitäten die Zeit findet, immer wieder auf dem Feuertal-Festival aufzutreten und denen zu huldigen, denen sie ihren unvergleichlichen Aufstieg verdanken. Ihren Fans. Schandmaul und Feuertal – eine Erfolgsgeschichte, die 2003 begann und hoffentlich nicht so schnell enden wird.

Der Name Subway To Sally ist bereits gefallen, und natürlich darf Eric Fish auf dem Feuertal nicht fehlen. Der Fronter von STS wird das Festival wie in den sechs Jahren zuvor moderieren.

Hier die Festivaltage im Überblick:

25.08.2017
Fiddler’s Green
Lord of the Lost
d’Artagnan
Lacrimas Profundere
Mila Mar

26.08.2017
Schandmaul
Mono Inc.
Mr. Hurley & die Pulveraffen
Ignis Fatuu
Stoneman

Einlass jeweils um 13 Uhr
Beginn jeweils um 14 Uhr

Die Location ist wie immer die Waldbühne Hardt in Wuppertal, gezeltet werden kann wie in den Vorjahren im Freibad Mirke vom 24.08.17, 16 Uhr, bis 27.08.17, 14 Uhr.

Nicht fehlen darf natürlich der Mittelaltermarkt, der dem Festival das Ambiente verleiht, das das Feuertal seit 2003 zum Pflichttermin der Mittelalter-Fans macht. Neben Gewändern, Instrumenten und anderer Mittelalter-Hardware finden sich hier vor allem Stände, die dem leiblichen Wohl – Stichwort Met – zuträglich sind. Natürlich wird es auch wieder eine Bühne auf dem Mittelaltermarkt geben, auf der Feuerschlucker, Jongleure und andere Artisten ihre Kunststücke feilbieten inklusive der bereits obligatorischen Feuershow.

Mehr Infos unter: www.feuertal-festival.de

(Quelle: Netinfect Promotion)

(211)