Epic erscheint am 29.10.2021 bei Sony Masterworks und ist das erste Schiller-Studioalbum seit 2019 und das erste Schiller-Album mit einem großen sinfonischen Orchester.
Die Single und das Musikvideo „Free the dragon“ sind bereits jetzt verfügbar:

Für Epic hat sich Schiller (Christopher von Deylen) von seiner großen Liebe für Filme und Filmmusik inspirieren lassen und einen eigenen, epischen Orchesterklang entwickelt. Er verbindet dabei erstmalig seine elektronischen Klangwolken mit von ihm selbstkomponierten Orchester-Arrangements, die er in den Synchron Stage Studios in Wien mit einem 40-köpfigen sinfonischen Orchester aufgenommen hat.

Keine Schönheit ohne Risiko. Seit jeher liebt Christopher von Deylen die Herausforderung, sich auf Terra incognita, auf unerforschtes Terrain zu begeben. Im Rahmen seiner monatelangen Weltreisen, die den 50-jährigen Künstler regelmäßig in die entlegensten Winkel des Planeten führen. Und auch innerhalb seiner Musik, die von den Erfahrungen und Erlebnissen seiner aufregenden Exkursionen inspiriert wird. Er sucht das Unbekannte, das Unvorhergesehene, Unberechenbare. Eine Art kreatives Neuland, das er auch auf seinem neuen Album betritt. Mit Epic widmet er sich dem Genre Filmmusik und erschafft einen opulenten Soundtrack zum individuellen Kopfkino – eine Facette, die es in dieser Konsequenz bisher noch nicht bei Schiller zu hören gab.

Je unvorhersehbarer, desto reizvoller. So lautete schon immer die Prämisse des musikalischen Weltenwandlers, der auf dem neuen Album seine beiden größten Leidenschaften zu einer untrennbaren Einheit vereint: Musik und Film. Schiller kombiniert große Orchester–Arrangements mit atmosphärischen Elektro-Klangwelten zu einem klanggewaltigen Soundtrack. Bereits auf seinen bisher elf veröffentlichten, vielfach Edelmetall-gekürten Studioalben – die letzten fünf erreichten jeweils in Folge den 1. Platz der deutschen Charts – hat Schiller sein Faible für Scores und Filmmusiken angedeutet und die Zuhörer mit einem einmaligen Mix aus tanzbarem Elektropop und cineastischen Ambient-Elementen auf ausgedehnte Trips durch seinen Klangkosmos geschickt.

„Ich versuche ständig, mit meiner Musik neue Felder zu erkunden und stilistische Brücken zu bauen, wo es noch keine gibt“, so Christopher von Deylen über den Modus Operandi, dem auch sein neues Album zugrunde liegt. Nach Alben wie dem von klassischer Musik inspirierten Opus (2013), dem im vergangenen Jahr unter eigenem Namen veröffentlichten Piano-Album Colors oder dem klassisch-instrumentierten Livemitschnitt Symphonia (2014) vollzieht von Deylen auf Epic nun den Schritt hin zu einem ganz neuen audiovisuellen Sound, der nicht mehr zwischen Elektropop und Filmmusik unterscheidet, sondern beide Genres zu einem harmonischen Score-meets-Club-Breitwandepos verbindet.

Epic wurde in den renommierten Wiener Synchron Stage Studios aufgenommen, in denen schon Größen wie Herbert von Karajan, Hans Zimmer oder James Newton Howard zu Gast waren. Unterstützung bekam Schiller dabei von einem internationalen 40-köpfigen Orchester, das seine Klassikpartituren unter der musikalischen Leitung von Dirigent Gottfried Rabl und Music Supervisor Ben Palmer in bombastisch-epischer Breite umgesetzt hat. Alle Stücke wurden mithilfe der modernsten State-Of-The-Art-Technik im Dolby Atmos-Surround-Sound auf insgesamt zwölf Kanälen aufgenommen und abgemischt für ein wahrlich atemberaubendes Klangergebnis in authentischem Leinwand-Feeling. „Meine ersten Erfahrungen mit Filmmusik habe ich schon sehr früh gemacht“, so Christopher von Deylen über die Vorgeschichte von Epic. „In Gestalt von Tangerine Dreams Elektronik–Album Sorcerer. Erst viel später fand ich heraus, dass das ein Soundtrack ist. Die Songs lösten auch ohne Film eine wahre Bilderflut in mir aus. Mir wurde klar, was für eine unfassbare Kraft Filmmusik auch ohne Bilder entwickeln kann. Seither finde ich es spannend, mit den verschiedensten Emotionsebenen der Musik zu experimentieren.“

Seine Faszination für das Medium Film lebt von Deylen nun in seinen orchestral-elektronischen Kopfkino-Kompositionen aus. Zwölf zeitlose Stücke, auf denen Fantasy mit Fiction und Klassik mit Pop zu einem opulent inszenierten Ganzen verschmilzt. Jeder Track ein in sich abgeschlossener Kopfkino-Clip mit Gänsehautgarantie. „Mit vierzig kreativen Künstlern zu arbeiten, war eine ganz besondere Erfahrung“, so Schiller rückblickend. „Obwohl es Soundbibliotheken mit hervorragenden Samples gibt, sind echte Instrumente zum Glück nicht zu ersetzen. Man spürt deutlich diese besondere Energie, die wir auch auf der Platte einfangen konnten. In diesem riesigen Raum voller kollektiver Schöpfungskraft zu stehen, hat mir sofort eine Gänsehaut bereitet. Da ich auch die Orchester–Arrangements gemacht habe, war ich wirklich nervös. Doch schon nach zehn Sekunden war klar, dass dieses einmalige Abenteuer das Wagnis wert war.“

Einen ersten Vorgeschmack seines neu definierten, epischen Kopfkino-Pops schickt Schiller mit der märchenhaften Vorabsingle „Free the dragon“ voraus: Ein hoffnungsvoll-melancholischer Track, der von dem Animationsfilm How to train your dragon (dt. Drachenzähmen leicht gemacht) inspiriert wurde. „In diesem Streifen geht es um ein Wikingerdorf, das gegen Drachen kämpft. Zum Initiationsritus eines jungen Mannes gehört dort, eines dieser Wesen zu erlegen. Doch statt ihn zu jagen, schließt der Protagonist Freundschaft mit ihm. Der Film erzählt von Koexistenz und von Harmonie, aber auch von Abschied und davon, loszulassen. Diese tiefen Gefühle habe ich versucht, musikalisch zu verarbeiten.“

Epic erscheint am 29.10. als Super Deluxe Version (2-CD + BluRay mit Artbook im Hardcover Schuber), Deluxe Version (CD + BluRay im Digipac), 180g Doppel-Vinyl und digitales Doppel-Album (Download und Streaming).

Zeitgleich zum Release von Epic erscheint Christopher von Deylens erste Buchveröffentlichung Momente – Mit offenen Augen die Welt entdecken: Ein 200-seitiger Bildband, in dem der Komponist, Musiker und Fotograf über ein Jahrzehnt lang seine Eindrücke und Begegnungen rund um den Globus festgehalten hat.

Tourdaten Schiller – 2021:
3. September 2021 Dessau, Tierpark
11. September 2021 Berlin, Waldbühne
24. September 2021 Bochum, Kemnader See

Metropolis Club Tour 2022
28. April 2022 Amsterdam, Melkweg
29. April 2022 Essen, Zeche Carl
30. April 2022 Münster, Skaters Palace
1. Mai 2022 Köln, Die Kantine
2. Mai 2022 Bremen, Tivoli
3. Mai 2022 Hannover, Musik Zentrum
4. Mai 2022 Stuttgart, Im Wizemann
5. Mai 2022 Leipzig, Täubchenthal
6. Mai 2022 Berlin, Metropol
7. Mai 2022 Hamburg, Mojo Club
8. Mai 2022 Dortmund, FZW
9. Mai 2022 Frankfurt, Gibson
10. Mai 2022 München, Technikum
11. Mai 2022 Wien, Ottakringer Brauerei
13. Mai 2022 Zürich, Moods
Veranstalter: Semmel Concerts

(Quelle: Another Dimension PR)

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