Auf der Suche nach dem letzten Puzzleteilchen
Die junge Ärztin Nina bekommt die Nachricht, dass Tim, ihr bester Freund seit Kindertagen, unerwartet gestorben ist. Sie haben damals Schreckliches zusammen erlebt, im Dorf mit den Wäldern drum herum, und dennoch ist der Kontakt, nachdem Nina mit ihrer Familie wegzog, nie abgebrochen. Nur ins Dorf zurückzukehren, das kam für sie nie mehr in Frage. Doch Tim hat ihr eine letzte Nachricht hinterlassen, die gleichzeitig ein Auftrag ist: Sie soll an den Ort der Kindheit zurück und seine ältere Schwester Gloria finden, die seit langer Zeit in den Wäldern verschwunden ist.


Brünhilde Blum liegt auf dem Boden in einem fensterlosen, abgesperrten Zimmer, völlig sich selbst überlassen, und ist kurz vor dem Verdursten. Ihre Familie ist weit weg, es gibt keinen Hoffnungsschimmer für die Bestattungsunternehmerin. Wie ist sie hierher geraten? Als sie mit ihren Kindern im Urlaub war, um die Vergangenheit hinter sich zu lassen (s.
Brünhilde – die Eltern sind Besitzer eines kleinen Beerdigungsunternehmens, sie adoptierten das Mädchen und gaben ihr diesen altertümlichen Namen. Eigentlich wollte der Vater einen Jungen, aber gut, dann wird eben die Tochter in seine Arbeitsweise eingeführt, rücksichtslos und mit viel Druck. Sie rächt sich dafür …