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Band der Woche: Petrolio

petrolio6Heute stellen wir euch mit Petrolio ein spannendes Dark Noise-Projekt aus Italien vor. Enrico Cearrato, der auch in anderen Bands in den Bereichen Metal (InfectionCode), Jazznoisepunk (Moksa) und Industrial (Gabbiainferno) aktiv ist, erschafft seit 2015 mit seinem Solo-Projekt Petrolio experimentelle Klanglandschaften aus pulsierenden Rhythmen und dunklen, verzerrten und verhallten Geräuschen. Vor einigen Wochen habe ich Soundtüftler Petrolio live auf dem Audiotrauma Festival erlebt – eine perfekt einhüllende Atmosphäre und ein absoluter Hörgenuss! „Sometimes noisy, sometimes sad, always dark.“
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LP: Ghostland – Dances on walls

Ein Begleiter in guten und besonders in schlechten Tagen

GhostlandBei Ghostland handelt es sich um eine Band aus Athen, die sich 2015 gegründet hat. Die Griechen zeigen sich dabei von Post Punk und New Wave beeinflusst. Neben der Frontfrau Makrina spielt Nikos den Bass, und Gitarrist Argyris programmiert außerdem den Drumcomputer und den Synthesizer. Bislang hatten sie Auftritte in der griechischen Untergrundszene, bei denen der Studiotechniker Stavros die Position hinter dem Synthesizer übernimmt. Bei Manic Depression Records ist nun das Debütalbum Dances on walls erschienen, mit dem sie hoffentlich auch hierzulande auftreten werden. Weiterlesen

CD: European Ghost – Collection of shadows

Skeletons are dancing

Collection-of-ShadowsAus dem italienischen Bologna stammen European Ghost. Das Trio besteht aus Sänger Christiano Biondo, der auch die Texte schreibt, dem Gitarristen Mario d’Anelli, der sich außerdem mit dem Bassisten Giuseppe Taibi die Synthesizer teilt. Darüber hinaus programmiert dieser die Drum Machine und den charakteristischen Drone Sound der Band. Nach dem Debüt Pale and sick von 2016 haben European Ghost nun das Nachfolgealbum Collection of shadows veröffentlicht. Weiterlesen

CD: GGU:LL – Dwaling

Gehirn und Abgrund

Ggull-Dwaling-CoverDie Niederlande – ein kleiner Staat, der aber schon eine Reihe hochkarätiger Metalbands aus den verschiedensten Untergenres hervorgebracht hat. Man denke hier nur an God Dethroned, Gorefest, Asphyx oder Pestilence, die leider mittlerweile aufgelösten Vanderbuyst, Within Temptation, After Forever, Ayreon oder die viel diskutierten The Devil’s Blood.
GGU:LL ist ein Quartett aus Tilburg und existiert im derzeitigen Line-up seit 2009. Nach einem Demo im Jahr 2010 und der Debüt-EP Waan:Hoon aus dem Jahr 2014 veröffentlicht die Band nun auf dem renommierten Label Ván Records ihren ersten Longplayer Dwaling. Hypnotischen Drone-Doom-Metal verspricht der Pressetext, außerdem eine Mitarbeit von Farida Lemouchi (Ex-The Devil’s Blood) – als aufgeschlossener Metalfan sollte man hier also schnellstens die Ohren spitzen. Weiterlesen