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CD: Unzucht – Widerstand (Live)

unzucht-widerstandAuf großer Fahrt mit einem Blick zurück

Kurz vor ihrer Tour mit Eisbrecher haben Unzucht eine Live-CD bzw. DVD herausgebracht. Für diese wurden 15 Titel ausgesucht, die innerhalb der letzten fünf Jahre entstanden sind, und bei ihrer Show zur „Neuntöter“-Tour im Knust-Club in Hamburg aufgezeichnet. Weiterlesen

News: Eisbrecher auf großer „Sturmfahrt“ am 03.10. im Zenith München – Unzucht mit auf See

Ein Sturm zieht auf!
Eisbrecher werden 2017 auf große Sturmfahrt gehen. Der Vorverkauf zur Tournee, die die Band neben dem deutschsprachigen Raum auch erstmals für Konzerte nach Frankreich und Holland führen wird, ist bereits in vollem Gang. So war innerhalb von nur kürzester Zeit das vergünstigte Early Bird-Ticketkontingent für die Shows in Berlin, Hamburg, Leipzig, München, Oberhausen, Stuttgart und Wiesbaden ausverkauft.
Am 3.10.2017 gastiert die Band im Zenith München. Weiterlesen

News: Eisbrecher – erster Teaser zum kommenden Album „Sturmfahrt“ (Vö. 25.08.2017)

Eine Sturmfahrt will wohl geplant sein. Ein erster Teaser zu dem am 25. August erscheinenden neuen Eisbrecher-Album Sturmfahrt ist online. Ihm zugrunde liegt die erste Single „Was ist hier los“, die am 7. Juli ausgekoppelt wird, passend zum „Volle Kraft Voraus“-Festival in der Ulmer Ratiopharm Arena. Dabei wird es sich um das erste bandeigene Festival der Bandgeschichte handeln. Gemeinsam mit Eisbrecher selbst werden dabei etliche Bands auf der Bühne stehen, die die Münchner bereits auf Tour begleitet haben, darunter die US-Amerikaner Combichrist, die Hamburger Lord of the Lost, Unzucht, Welle:Erdball und And Then She Came.

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News: Eisbrecher – „Volle Kraft voraus“ in Richtung Bad Tölz – abgesagt!

Eisbrecher – „Volle Kraft voraus“ in Richtung Bad Tölz – Sommer „dahoam“ am 21.7. beim Summer Village
Support: Schöngeist
Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr
Tickets zu 36 Euro

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Das geplante Eisbrecher-Konzert am 21. 07. 2016 in Bad Tölz @ Summer Village muss leider aus produktionstechnischen Gründen abgesagt werden.
Alle bereits gekauften Tickets können an den jeweiligen Vorverkaufsstellen bis zum 21.07. zurückgegeben werden oder/und sind ebenso für folgende kommende Eisbrecher Shows gültig:

  1. 07. 2016 – Singen ( Bodensee ) / Hohentwiel Festival ( + special guest: Maerzfeld )
  2. 07. 2016 – Freiburg / Zelt – Musik – Festival

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„Volle Kraft voraus“ heißt es für die Münchner Rockband Eisbrecher derzeit in Richtung Bad Tölz. Am 21.07. tritt die Band, die erst vor wenigen Wochen Zweifach-Gold für ihre aktuellsten beiden Alben Schock und Die Hölle muss warten erhielt, beim Summer Village Festival in Bad Tölz auf.

Eisbrecher_Fotos_Show-12

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News: Eisbrecher mit „Volle Kraft voraus“ und Überraschung in München am 09.04.16

„Volle Kraft voraus“ ist mehr als nur ein Tourmotto für sie: die Münchner Rockband Eisbrecher hat für über 100.000 verkaufte Alben in Deutschland Goldstatus für ihr letztes Studioalbum Die Hölle muss warten erlangt. Dabei nimmt die Band um den charismatischen Frontmann Alex Wesselsky bereits Kurs auf Zweifach-Gold: Auch ihr aktuelles Werk Schock hat nun Goldstatus erreicht.

Eisbrecher_Volle Kraft voraus

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Festival: Rockavaria – 29.-31.05.2015 – München

Zurück in München!

Eine der großen Veranstaltungen ist wieder zurück in München. Was früher als Rock im Park bekannt war und dann nach Nürnberg abwanderte, wurde unter dem Namen Rockavaria wieder ins Leben gerufen.

Am Tag vor dem Festival, das im Olympiastadion, in der Olympiahalle, dem Theatron und dem Cubertinplatz in München, stattfand, berichteten die Pressevertreter von der DEAG und Global Concerts über die Zukunft eines Festivals in München und wussten einiges Interessante über das Rockavaria zu berichten. Unter anderem wurden über 420 kW an Musikanlage aufgebaut, und allein die Decke der Mainstage hat ein Gewicht von über 60 Tonnen dank der Musik- und Lichtanlage.
Das Rockavaria warf große Schatten im Vorfeld!

Am Freitag eröffneten die Gewinner des Rockavaria-Bandcontest, der im Vorfeld abgehalten wurde, in der Olympiahalle das Festival. Toys get lost, die Münchner Lokalmathadoren des Hardcore, wissen, wie es gemacht wird und die Halle kam nicht zur Ruhe. Oder zumindest die gut 500 Leute, die schon drin waren. Weiterlesen

CD: Schöngeist – Wehe!

Herzen erobern

coverEndlich etwas Neues – das werden sich viele Fans gedacht haben, die sehnsüchtig auf ein weiteres Album der Münchner Band Schöngeist gewartet haben. 2006 gegründet, haben sich die Musiker um Fronter Timur Karakus ein ganz spezielles Genre ausgesucht, um Fuß zu fassen. Nein, man kann es nicht direkt eingrenzen, was Schöngeist machen ist eine elegante Mischung aus Gothrock und orientalischen Tönen, die bei der holden Weiblichkeit vor allem durch Sänger Timur noch einmal ganz besonders gut ankommen. Dieser spart live nämlich nicht mit seinen Reizen, zieht die Blicke durch einen lasziven Hüftschwung, das samtige schwarze Haar und ein hinreißendes Lächeln auf sich. Lenkt das von der Musik ab? Manche Dame sicherlich, im Allgemeinen jedoch besinnt sich jeder auch auf den Schöngeist-Konzerten auf das Wesentliche: Die Musik. Weiterlesen

03.05.2013: Stahlmann und Schöngeist im Backstage Club München

„Stahlgeist“ bringen den Club zum Kochen

 

Christina Stürmer tritt im Werk auf! Die Schlange ist lang, die Wartenden sind ungeduldig und die Parkplätze voll. Aber die Vorfreude ist recht groß. Noch größer ist die Freude darüber, dass wir uns nicht anstellen müssen, sondern an den Wartenden vorbei zum Club gehen können. Dort treten an diesem Abend zwei deutsche Formationen auf, die ordentlich reinhauen werden: die Münchner Schöngeist und die Göttinger Band Stahlmann.
Der kleine Club ist proppenvoll, und es scheint keine Maus mehr dazwischenzupassen. Gespannt erwartet man beide Acts, redet wild durcheinander, sucht noch einen Platz, von dem aus man etwas sehen kann. Manche haben kein Glück, manche sind weniger an der Vorband interessiert und gehen daher in die hinterste Reihe.

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24.02.12: Eisbrecher + Lord Of The Lost im Löwensaal Nürnberg

Stimmengewalt aus St. Pauli trifft Münchener Härte


Chris „The Lord“ Harms in seinem Element
Der Löwensaal ist gut gefüllt mit Eisbrecher-Fans und wir warten sehnsüchtig darauf, dass es losgeht. Um 20 Uhr kommt dann auch schon ein gut gelaunter Alexx auf die Bühne und begrüßt uns mit einem Lächeln. Im Zoo war er gewesen, er hat den Eisbären – Flocke, wie wir dann herausfinden – besuchen wollen. Nur ist Flocke in der „für Eisbären typischen Umgebung“, nämlich in Frankreich. Dafür waren die Geschwister da und der Papa, der etwas seltsam im Kreis lief. Kleine Anekdoten aus dem Hause Wesselsky und wir haben Spaß dran.
Doch dann wird es ernst, denn Alexx kündigt endlich seine guten Freunde aus St. Pauli, Hamburg an: Lord of the Lost. Die kommen nach und nach auf die Bühne, die von blauem Licht erhellt wird. Ganz zum Schluss läuft Chris Harms ans Mikro und es geht los. Die Band gibt von Beginn an alles, lässt gleich einen Song hören, der auf das neue Album kommen soll, das aber erst im September erscheinen wird. Die Menge geht mit. Nürnberg scheint die Hamburger zu lieben, die eine tolle Show abliefern. Nicht nur der neue Drummer Disco, der zum ersten Mal in der Frankenmetropole spielt, gibt Vollgas und bewährt sich bei dieser Show. Gared Dirge ist an der Gitarre zu sehen und gibt ein wirklich gutes Bild ab, wenngleich für einige etwas ungewohnt. Bo Six spielt wie immer mit viel Leidenschaft auf seiner Cyan, „Musik ist meine Religion“, gibt er selbst an, was bereits nach den ersten Akkorden überdeutlich ist. Class Grenayde bedient seinen Bass, während er ordentlich headbangt und leider sehr schlecht beleuchtet wird. Lord of the Lost spielen ein Gemisch aus alten und neuen Songs und heizen damit ordentlich ein. Die Temperatur im Löwensaal steigt und das Publikum steht nicht mehr still. Es wird geschrien, geklatscht, mitgesungen – und da ist es egal, ob das Lied noch gar nicht auf Platte ist, die Refrains sind eingängig genug. Sänger Harms mit seiner unverkennbar tiefen Stimme beweist einmal mehr, was er kann. Ob es sanfte Klänge sind oder die Schreie ins Mikro, die zeigen, wie er lebt, was er singt: Es gelingt und begeistert bis in die letzten Reihen.
Selbst auf der Empore, wo der Sound nicht ganz klar ankommt, findet man die teilweise komplett unbekannten Hamburger spitze und möchte mehr, mehr, mehr!


Hochkonzentriert an der Gitarre: Bo Six

Für eine Supportband selten, darf die Truppe fast 50 Minuten auf der Bühne stehen und nutzt das auch voll aus. Mit dabei das Lady Gaga Cover „Bad Romance“, das wohl nur ein Chris Harms derart überzeugend adaptieren kann, das wundervolle „Dry The Rain“, dessen Refrain kurzerhand das Publikum singen darf und zum Schluss ein Schmankerl, „Eure Siege“. Denn Alexx und Chris waren nicht faul und haben sich zusammengesetzt und ein paar Lieder geschrieben. „Eure Siege“ klingt so sehr nach dem Eisbrecher-Sänger, dass Chris diese Info gar nicht weiterleiten bräuchte. Vollkommen untypisch ist das Stück auch noch auf Deutsch. Er passt nicht in das Lord of the Lost-Konzept, das sich dem Englischen verhaftet sieht. Daher sind die eingefleischten Fans der Band auch skeptisch. Und doch: Der Lord wäre nicht der Lord, wenn er nicht auch diese vermeintliche Hürde meistern würde und zwischenzeitlich fragt mich wirklich jemand – der keine Sicht auf die Bühne hat: „Wer singt denn da? Steht Alexx schon da vorne?“ Nein, tut er nicht. Deutsche Songs – gerne mehr, aber unter anderem Namen.
Unter großen Jubel verlassen sie die Bühne und haben in Nürnberg mit Sicherheit viele neue Fans dazugewonnen. Chris Harms verabschiedet sich und stellt gleichzeitig „meine besten Freunde, meine Familie“ vor; schöne Worte, die zeigen, wie sehr die „LotLs“ zusammengehören.
Die Hamburger sind eine Band zum Anfassen, nehmen sich danach viel Zeit für jeden Fan und jeden Fotowunsch und können sich selbst kaum losreißen, als die Halle bereits geräumt wird.


Alexx Wesselsky heizte die Stimmung an

Die Umbaupause ist vor allem dadurch gefüllt, dass die Security verzweifelt, weil der Support einen Teil des Equipments durch das Publikum tragen muss und natürlich niemand zur Seite gehen will. Jeder drängt nach vorne, auch wenn dort nicht einmal mehr für die sprichwörtliche Maus Platz ist. Das Konzert ist ausverkauft, manch einer kommt auch erst zum Hauptact in den Löwensaal, der kocht. Es ist derart heiß, dass die Frauen tiefe Einblicke gewähren und die Herren, sofern sie denn im Anzug gekommen sind, ihre Krawatten lockern. Auf der Empore sind die Türen zu den kleinen Balkonen geöffnet worden, um dort frische Luft zu schnappen – doch es dringt derartig viel heiße Luft nach draußen, dass man von der Kühle überhaupt nichts abbekommt.
Endlich wird es dunkel, endlich beginnt das Intro und endlich kommen die Eisbrecher auf die Bühne und rocken den Saal. Textsicher wird mitgegrölt, Alexx lautstark empfangen, der sogleich den ersten Song ins Publikum drischt. Der Sänger ist bester Laune und überträgt diese auf jeden Anwesenden. Immer wieder spricht er uns an, freut sich, dass so viele da sind, dass die Tour und das aktuelle Album „Die Hölle muss warten“ derart erfolgreich sind. Er bedankt sich bei den Fans, „weil man das ja auch mal sagen muss“, dabei haben wir zu danken für einen solch grandiosen Auftritt.
Wo es nur geht wird getanzt, die Arme sind oben, der Takt wird mitgeklatscht. Nicht nur das neue Album kommt zur Sprache, auch alte Songs werden dargeboten und gerne einmal mehr live erlebt.
Die herumgereichte Flasche findet nicht den Weg zurück zu Alexx – das sei in München auch schon so gewesen, aber so seien die Bayern halt. Immerhin ist er sich bewusst, dass Franken doch etwas ganz anderes ist und nur auf dem Papier zum Freistaat gehört. Dafür brillieren wir aber damit, dass wir das erste Publikum sind, das den Takt richtig mitklatscht. Verwunderte Blicke, denn bei „Vergissmeinnicht“ sollte diese Aufgabe eigentlich leicht zu bewerkstelligen sein.
Aber Alexx kommt dann doch noch zu seinem Wodka und der Sprechchor „Trink, trink, trink“ beginnt. Natürlich kommt der Sänger dieser Aufforderung nach, setzt dann aber doch die Flasche ab und meint schmunzelnd: „Die restlichen Lieder müsst ihr singen!“ Damit haben wir kein Problem, nur hätte Wesselsky seine Setlist nicht verunstaltet, wüssten sowohl er als auch wir, welches überhaupt das nächste Stück sein wird.
Aber zum Glück sind wir ja alle verrückt – das beweist auch unsere Anwesenheit in dem viel zu engen, viel zu stickigen Löwensaal. Da wundert es auch nicht, wenn sich jemand nicht mehr auf den Beinen halten kann.


„Zum Glück bin ich verrückt“ – Noel Pix tobte über die Bühne

Vor zwei Wochen entbrannte – angestoßen von Lord of the Lost Fans – eine Diskussion über die Kommerzialisierung deutscher Bands. In diesem Rahmen wagte es auch eine Person, Eisbrecher als „Schlager“ abzustempeln, eine etwas unglückliche Formulierung, die eine heiße Debatte nach sich zog, an der sich auch Alexx beteiligte. Ob er sich deshalb den Scherz erlaubt und tatsächlich Schlager anstimmt? Nun, das weiß keiner so genau. Zuerst gibt es vereinzelt Buhrufe, was aber Eisbrecher nicht von ihrem Vorhaben, „Tränen lügen nicht“ zu performen, abbringt. Viel irritierender ist die Textsicherheit der Anwesenden, die kurzerhand den Gesang übernehmen, Feuerzeuge oder sogar Wunderkerzen auspacken und das Schunkeln anfangen. Vielleicht waren wir alle einmal jung und dumm und wir können das als Jugendsünde abtun. Und „Mir san a bairische Band“ ist ja nun auch korrekt und auch wenn die Franken mit dem Dialekt so ihre Probleme haben, sie singen trotzdem mit – und können auch hier jede einzelne Zeile. Wie seltsam das Eisbrecher-Völkchen doch manchmal ist.
Der Spaßfaktor ist allerdings nicht zu unterschätzen und die Band tut uns dann auch den Gefallen und haut den nächsten Kulthit raus.
Über eine Stunde stehen sie auf der Bühne und geben alles. Ich frage mich ernsthaft, wie man das bei der Hitze, die durch das Scheinwerferlicht und die körperliche Betätigung noch verstärkt wird, aushalten kann – zumal sich Eisbrecher im Vergleich zu den St. Pauli Jungs nicht ihrer Oberbekleidung entledigen. Großen Respekt dafür!
Ja, wir bekommen eine Zugabe und ja, man kann eine Bombenstimmung toppen, auch wenn ich das nicht für möglich gehalten hätte. Alexx hat vor Jahren für seine ehemalige Band Megaherz einen Song geschrieben, der Männern und auch so mancher Frau aus der Seele spricht: „Miststück“. Wir singen, brüllen, die Wut kommt raus, die Köpfe werden geschüttelt, die Arme fliegen in die Luft. Ein bisschen wird noch geübt, damit das Publikum dann auch seinen Einsatz nicht verpasst, noch einmal der Refrain, und noch einmal und noch einmal. Keiner scheint genug bekommen zu können und Eisbrecher unterlegen das Ganze zusätzlich mit viel Drums und schließlich mit noch mehr Bass. Der Song scheint endlos weiterzugehen und als es dann doch vorbei ist, besteht der ganze Löwensaal nur aus Jubel und „Eisbrecher“-Rufen.
Es war ein derart gelungener Auftritt, dass man kaum nach Hause gehen möchte und vor allem einen Wunsch hat: Kommt bitte ganz schnell wieder nach Franken – „Die Hölle muss warten“, aber wir bitte nicht zu lange!


Für Alexx ist es noch lange nicht Zeit zu gehen


Setliste Lord of the Lost
Intro 2012
Live Today / Black Lolita
Sex On Legs
Die Without A Scar
Heart For Sale
Bad Romance
Prison Piano
Prison
Epiphany
Break Your Heart / Prologue
Dry The Rain
Verabschiedung 
Eure Siege

Setliste Eisbrecher

Exzess Express
Willkommen Im Nichts
Angst
Abgrund
Verrückt
Antikörper
Leider
Herz aus Eis
Amok
Tränen Lügen Nicht / Mir San A Bairische Band
Die Engel
Prototyp
Vergissmeinnicht
Schwarze Witwe
Heilig
This is Deutsch
Zugabe I
Kann Denn Liebe Sünde Sein
Ohne Dich
Miststück
Zugabe II
Die Hölle Muss Warten