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News: Schattenmann gehen auf „Licht an!“ -Tournee

Große Ereignisse werfen im Frühling 2019 ihre Schatten heraus: Nachdem Schattenmann in diesem Jahr mit Bands wie Megaherz, Hämatom und Unzucht ihre ersten Gehversuche in der Schwarzen Szene machten und auf dem Mera Luna das Publikum begeisterten, geht die NDH-Band nun den nächsten Schritt.

Schattenmann
Mit der Headliner-Tournee im Frühjahr 2019 wollen die Musiker um Sänger Frank Herzig ihr Debütalbum Licht an noch einmal besonders ausgiebig feiern und laden auf insgesamt zehn Terminen ein, die zweigesichtige Welt aus einer spektakulären UV-Show und den treibenden, tiefgehenden Liedern selbst zu erkunden. Weiterlesen

News: Feuerschwanz veröffentlichen am 17.08. neues Album

© Feuerschwanz.de

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Feuerschwanz melden sich in diesem Sommer mit einem neuen Album zurück. Die Nürnberger, die derzeit zu den am schnellsten wachsenden Bands der Szene gehören – ihr letztes Werk erreichte bereits die Top 5 der Albumcharts -, veröffentlichen ihr neuestes Output Methämmer am 17. August via Fame Records.

Ein erstes Video daraus ist bereits erschienen: „Schubsetanz“

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News: Summer Breeze Open Air – 15. bis 18.08.2018 – Dinkelsbühl

Summer Breeze Open Air, 15. – 18.08.2018 Dinkelsbühl – Romantische Straße und Blaskapelle: Süddeutschlands größtes Heavy Metal-Festival geht in die nächste Runde und besticht erneut durch seinen einzigartigen Charakter – Headbangen zu „Balls to the Wall“ oder „Weil du so schön bist, mein Tiroler Land“ – neben den etablierten Musikacts ist hier auch Platz fürs Außergewöhnliche. Weiterlesen

News: Festival Mediaval 07.-10.09.2017

Das Jubiläum – Back to the roots

FM17_Plakat_klKaum jemand hätte es geglaubt, aber das Festival-Mediaval hat durchgehalten und feiert nun bereits das zehnte Jubiläum. Unter dem Motto „Back to the toots“ wird an die Anfänge erinnert, indem fast nur Künstler aus den Anfangsjahren eingeladen wurden. So kommen z.B. Faun, Daemonia Nymphe, Elfenthal, Feuerschwanz und viele andere zurück aufs Mediaval. Als Headliner konnte das F-M die letzte große deutsche Band verpflichten, die noch nicht auf dem Festival aufgetreten ist: In Extremo. Zusätzlich wird es viele Jubiläumsaktionen geben, sowohl für die Künstler und Teilnehmer, als auch für die Besucher. Weiterlesen

Konzert: Funkenflug Festival, 30.12.2014, Zenith

Mann. Frau. Ein Konzert. Zwei Sichtweisen.

 

Ein verschneiter Mittelalterabend

An einem sehr verschneiten Dienstag Ende letzten Jahres riefen Schandmaul, eine Band aus Gröbenzell bei München, mit Feuerschwanz aus Erlangen und Russkaja aus Wien die Fans zu einem gemütlichen und unvergesslichen Abend zum Jahresabschluss ins Münchner Zenith zu sich. Weiterlesen

Interview mit Le Comte Caspar (Coppelius)

Geh mal ein Risiko ein

 

Le Comte Caspar, Klarinettist und Sänger des „Kammercores“ Coppelius hat für das neue Album „Wunsch ist Wunsch“ von Feuerschwanz ein Lied geschrieben. Mit „Jungfernkranz“ begibt er sich auf neue musikalische Wege und stand für eine kurze Befragung zur Verfügung.

Kyra Cade: Werther Comte Caspar, zur Überraschung vieler ist auf dem neuen Silberling der Gruppe Feuerschwanz ein Liedlein zu finden, das Ihnen zugeschrieben wird. Wie kommt es denn dazu? 
Le Comte Caspar: Wir haben die Kapelle Feuerschwanz öfter auf Festivals getroffen, ein lustiger Haufen! Eines Abends kam es nach einem schönen und anstrengenden Konzerttag zum kulturellen Austausch: Hauptmann Feuerschwanz lieh mir sein Lieblingstrinkhorn, gefüllt mit Met, und ich ließ ihm durch Bastille einen Absinth bereiten. Berauscht von den unbekannten Getränken kamen wir auf viele wirre Gedanken. Als der Kater abgeklungen war, blieb die Idee hängen, ein Lied für den Haufen zu schreiben.

K. C.Bereitete es Ihnen Vergnügen, einmal einen Liedtext zu schreiben, der in dieser Form, Sprache und mit den sexuellen Anspielungen nicht zu dem bisher bekannten coppelianischen Liedgut passt? 
LCC: Genau! Es war wie Urlaub! Wussten Sie übrigens, dass Carl Maria von Weber bereits im 19. Jahrhundert ein Stück zum Thema „Jungfernkranz“ geschrieben hat? Im „Freischütz“, wo es übrigens auch einen Max und einen Kaspar gibt! Das Lied wurde damals in jeder Gasse gepfiffen!

K.C.Ist „Jungfernkranz“ eine einmalige Ausnahme, oder wird man in Zukunft mehr Melodien oder Texte von Ihnen fernab von Coppelius finden können?
LCC: Wir werden sehen. Bis jetzt habe ich nichts Konkretes vor dem inneren Ohr, doch so ein Ausflug in andere musikalische Richtungen ist immer ein großer Spaß! Auch wenn man dabei in den sauren Apfel beißen muss, für galvanische Gitarren zu schreiben.

Man soll nichts spalten, was die Welt zusammenhält 

K. C.Bleiben Sie Coppelius dennoch treu oder sind Sie die ständigen Auseinandersetzungen mit Herrn Coppella leid? Diese gipfelten ja sogar in Handgreiflichkeiten, wie der aufmerksame Zuschauer sehen konnte. [Anm.: Anspielung auf den Clip „Risiko“, zu sehen bei youtube]
LCC: Keine Angst! Wie könnte ich es auch nur einen Tag ohne die ständigen Sticheleien und Streitereien mit Max Coppella ertragen! Und wenn ihm in Zukunft eines meiner neuen Werke missfällt, so kann ich glaubhaft damit drohen, dass es dann doch ebenso gut auch eine andere Kapelle spielen könnte!

K. C. Nun sind die Herren von Feuerschwanz älter als Sie selbst, was ein seltenes Phänomen ist. Das Mittelalter trifft auf einen Herrn des 19. Jahrhunderts. Wer lernt hierbei von wem – und was? 
LCC: Wenn die Herren und Damen Feuerschwanz eine tiefergehende musikalische Analyse wagen, was ihnen aufgrund der vorliegenden Partitur nicht schwerfallen sollte, so können sie viel über raffinierte Mehrstimmigkeit lernen! Max Coppella im Übrigen auch! Und ich habe so einige derbe Zoten vom Haufen gelernt, die hier wiederzugeben mir meine gute Erziehung und mein natürliches Schamgefühl verbieten!

K. C.„Wunsch ist Wunsch“ – Was wünscht sich Le Comte Caspar?
LCC: Eine gute Frage! Wie viele Seiten Platz werden mir gewährt, um sie zu beantworten?
Nun, ich will mich auf das Dringendste beschränken: Ich wünsche mir, dass die Landsleute unseres japanischen Schlagzeugers Nobusama die fürchterlichen Katastrophen in ihrem Land möglichst schnell und möglichst gut überwinden können. Ich habe zwar schon immer gesagt, dass man nichts spalten sollte, was die Welt zusammenhält, aber nun ist es zu spät.
Die hochgeschätzten Fanatiker unserer Kapelle überlegen sich gerade auch eine Spendenaktion für Japan, das ist sehr anständig von ihnen!
Und natürlich wünsche ich mir, dass der „Jungfernkranz“ bei der Gefolgschaft der Kapelle Feuerschwanz gut ankommt!

Le Comte Caspar wird sich ab Freitag, 01.04.11, auf erneute „Konzertante Reise zum Ruhme des Zinnober“ begeben, natürlich mit den Herren von Coppelius. Erst in der letzten Woche erschien die Musikvideographie zu Risiko, welche auf youtube zu sehen ist. In dieser Woche, also nur kurze Zeit vor der konzertanten Reise, veröffentlicht Coppelius ein neues Musikstück – vorerst allerdings nur im Internet zu hören. 

Interview mit Feuerschwanz

Der Champion im Metvernichten 

Da wurden Wünsche wahr. Am vergangenen Freitag traten Feuerschwanz im Saturn in den Erlangen Arcaden auf. Das Unplugged-Konzert mit anschließender Autogrammstunde lockte über hundert freiwillige – und unfreiwillige – Zuhörer an, die den Rittern Gehör schenkten. Gespielt wurden „Henker“, „Latte“, „Met und Miezen“ und „Wunsch ist Wunsch“. Zum Abschluss bildete sich der beliebte Lindwurmschwanz, angeführt von Prinz Hodenherz III., der fasziniert mit Hilfe der „magischen Treppe“ [Anm.: Rolltreppe] zwischen Keller- und Erdgeschoss pendelte. 
Am Donnerstag beginnt die „Wunsch ist Wunsch“-Tour 2011 in Hamburg. Davor nahmen sich Hauptmann Feuerschwanz und Prinz R. Hodenherz III. Zeit für ein Interview.

Kyra CadeFeuerschwanz! Das vierte Album mit dem Titel Wunsch ist Wunsch ist vor einer Woche in den Handel gekommen. Bei amazon.de belegt das Album bereits Platz 427 der Bestsellerliste, damit liegt ihr weit vor den neuesten Alben von Coppelius, Subway to Sally oder Saltatio Mortis – und hinter Herbert Grönemeyer. Ein schönes Gefühl?
Prinz Hodenherz: Echt? Ich hab das nicht so mitverfolgt, ich versteh das Internet gar nicht.
Hauptmann Feuerschwanz: Schönes Gefühl, klar. Das sind natürlich so zeitweilige Ereignisse und Ergebnisse, die ganz nett und schön sind. Was zählt sind natürlich die Mischung aus Gelagen, Konzerten und CD-Verkauf.
P. H.: Also man macht das nicht zum CD-Verkauf, will er damit sagen, oder?
H. F.: Ich will damit sagen… Ja! (lacht)

K. C.: Viele Fans und Kritiker sagen, Feuerschwanz hat sich weiterentwickelt mit Wunsch ist Wunsch. Ein bisschen moderner ist eure Musik damit, manche sagen aber auch, ihr seid eurem Stil untreu geworden. Ist etwas wirklich neu, oder seid ihr euch treu geblieben? 
P. H.: Klar sind wir uns treu geblieben. Was sollen wir denn sonst machen?
H. F.: Obwohl untreu natürlich ein Wort ist, dass bei Feuerschwanz durchaus sein darf. Es ist so, dass wir uns tatsächlich weiterentwickelt haben. Es ist auch schön, dass einige das bemerkt haben in der Presse, und wir haben unser Liedpotential erweitert. Wir singen jetzt auch hin und wieder über andere Geschichten, zum Beispiel der Henker, der Landschaftsgärtner sein will. Es nehmen auch viele Leute wirklich gut auf und ich denke, die wirklichen Fans nehmen es sogar noch besser auf als die Kritiker, sag ich jetzt mal. Weil letztlich, was die so schreiben, da werden wir immer einen schweren Stand haben, bis wir dann so eine Größe wie Herbert Grönemeyer erreicht haben, dann…
P. H.: Der könnte ja jetzt ein neues Album über Saufen und Ficken machen!
H. F.: Genau! Alle würden sagen, ja, das ist sehr hintergründig von ihm, dass er das tut. Wir brauchen einfach noch ein bisschen Zeit.

„Manche Hardcorepornos sind auch recht freizügig“

K. C.Eure Lieder befassen sich viel mit Alkohol und sexuellen Anspielungen, wodurch sich die heutige Jugend auch negativ angesprochen fühlen könnte. Schwingt da nicht auch ein bisschen Verantwortung mit?
H. F.: Es ist ganz interessant, was ich im Laufe der Jahre für Erfahrungen mit diesem Thema gemacht habe. Ein ganz kleines Beispiel aus Berlin: Da schrieb uns eine Gruppe Jugendliche an, die Alkoholentzug machen in einer Einrichtung. Die wollten unbedingt auf ein Feuerschwanz-Konzert kommen, weil sie die Musik so gut finden. Wir haben ihnen Gästelistenplätze gegeben und ich hab mich kurz unterhalten mit ihnen. Man muss es auch mal so sehen, dass es ein bewusstes Auseinandersetzen mit Alkohol ist, natürlich auch mitten in medias res. Allerdings für jemanden, der Entzug gemacht hat, ist ein Feuerschwanz-Konzert, wo er trocken bleiben kann, die höchste aller Stufen. Dann hat er es wirklich geschafft!
P. H.: Du meinst sexuell gesehen, dass wir Verantwortung haben gegenüber den Jugendlichen, um sie nicht zu versauen wahrscheinlich, oder?
K. C.Na ja, wenn man sich manche Lieder anhört, die sind ja schon sehr freizügig. 
P. H.: Klar, das ist ja sehr bewusst gemacht.
H. F.: Wenn man sich manche Hardcorepornos anschaut, dann sind die auch recht freizügig. Man kann sich im Internet so einiges ansehen.
K. C.Für einen 14-Jährigen zum Beispiel ist es aber schwierig.
H. F.: Vielleicht!
P. H.: Für einen 14-Jährigen ist es Aufklärung! Der kann danach entspannter mit dem Thema umgehen, weil’s mal offen gesagt wurde.
H. F.: Das stimmt. Also, gerade für einen 14-Jährigen ist das Thema Penis…
P. H.: Wenn er dann Schwanz, Schwanz, Schwanz gerufen hat…
H. F.: Genau… Es ist einfach Entspannung für ihn, dann hat er nicht mehr so große Angst davor.

K. C.: Bei dem Album haben diverse Gastmusiker mitgewirkt, u.a. hat Alea der Bescheidene von Saltatio Mortis euch bei „Symposium“ unterstützt und Le Comte Caspar von Coppelius hat sogar ein komplettes Lied, „Jungfernkranz“, beigesteuert. Wie kam es denn dazu? 
H. F.: Es war auch überraschend für uns, und dann haben wir‘s uns angehört und uns gleich in das Lied verliebt. Comte hat doch gewisse Seiten, die er vielleicht bei Coppelius nicht ganz ausleben darf…
P. H.: Deswegen will er auch mal Schwanz sagen dürfen.
H. F.: Kranz und Schwanz sind in seinem Lied sehr gut vertreten. Es hat uns sehr gefreut und wir machen so etwas gerne, wenn uns Leute gute Lieder schreiben.
P. H.: Wir sind ja schon sehr lange mit Coppelius befreundet, haben auch zusammen im E-Werk vor 4 Jahren ein Konzert gespielt. Wir kennen uns also schon eine Weile und da hat sich’s so ergeben.

K. C.: Können die geneigten Zuhörer von Feuerschwanz auf ein gemeinsame Projekte mit Saltatio Mortis, Coppelius oder anderen Bands rechnen, etwa in Form eines gemeinsamen Albums, oder auch nur eines Liedes inklusive Musikvideo? 
H. F.: Ich denke, die Freundschaft ist recht groß und da kann immer wieder etwas Kreatives dabei raus kommen.
P. H.: Haben wir ja diesen Sommer noch vor! Wer Feuerschwanz TV auf youtube verfolgt hat weiß, da gibt’s das Metvernichter-Spiel, das der Hauptmann und ich gegeneinander gespielt haben, und ich ihn überraschenderweise tatsächlich geschlagen habe! Den Champion im Metvernichten! Diesen Sommer wird die Revanche gestartet, mit einem Überraschungsgast. Du lagst mit Saltatio Mortis schon ziemlich nah dran.
K. C.Hat das was mit dem gestohlenen oder verlorenen Helm von Lanzeflott zu tun? 
P. H.: Ja, auch. Alles hat mit diesem Helm zu tun! [Anm.: Lanzeflott hatte im vergangenen Jahr seinen Helm verloren, dieser wurde von Saltatio Mortis „aufbewahrt“ und musste ausgelöst werden. Die Aufforderung von Saltatio Mortis an Feuerschwanz und die Auslöse sind auf Youtube zu sehen] 

Auf Wacken spielen 

K. C.Dann sind wir gespannt. Wenn man an Musik aus Erlangen denkt, fällt einem schnell JBO ein. Lustige Texte und partygeeignet. Ist das Zufall, liegt es an der Gegend oder sind sie Vorbilder? 
H. F.: Also, Zufall ist es nicht. JBO sind schon Vorbilder und es ist allerdings letztlich dann doch wieder ein bisschen zufällig, weil es einfach die Persönlichkeit von Hauptmann Feuerschwanz ist, so zu sein. Das hat mit JBO nicht viel zu tun. Sie sind allerdings für den, der Hauptmann Feuerschwanz erfunden hat doch Vorbilder gewesen. Also von allem ein bisschen was.
P. H.: Klingt ein bisschen schizophren, was du da sagst. (lacht)
H. F.: Ja!
P. H.: Aber wer Party machen will, muss es rauslassen und das haben wir mit JBO auf jeden Fall gemeinsam.

K. C.: Mit einigen Künstlern und Bands habt ihr bereits zusammengearbeitet. Wenn eine Fee erscheinen und euch einen Wunsch gewähren würde: Mit welchem Künstler / welcher Band würdet ihr gerne mal zusammenarbeiten? 
H. F.: Ich sag’s für den Prinz Hodenherz: MANOWAR! Und du sagst es für mich.
P. H.: Äh? Keine Ahnung.
H. F.: Na, Die Ärzte natürlich! (H.F. schlägt P.H. tadelnd auf die Schulterplatte, P. H. wehrt sich.)

K. C.„Wunsch ist Wunsch“ – Was sind eure Wünsche? 
H. F.: Auf jeden Fall bald mal wieder auf Wacken spielen. Mal sehen, ob’s dieses Jahr klappt. Vielleicht klappt’s nächstes Jahr. Das wäre einer meiner größten Wünsche.
P. H.: Ja, hätte ich jetzt auch gesagt. Wir wünschen uns, wie immer, eine geile Festivalsaison, wobei wir die sowieso haben werden. Wir wünschen uns eine schöne Tour, und ich wünsch mir – es ist noch eine Woche bis zur Tour – ich wünsch mir, dass es jetzt sofort losgeht!

K. C.Abschließende Worte? 
H. F.: Es ist wieder soweit… Wir machen das hin und her!
H. F. und P. H. (abwechselnd): Es ist wieder so weit, dass ich und der Hauptmann vorhin was gesungen haben und geil sind!
P. H. (lacht): Ja!
H. F. : Auf…
P. H. (reckt die Arme und zeigt auf mich): Dich!
H. F. und P. H. (abwechselnd): Es freut uns, dass wir
H. F.: Warum? Ich bin rausgekommen… äh…
H. F. und P. H. (abwechselnd): Der geile Haufen Feuerschwanz zusammen mit Saturn Erlangen Arcaden eine so tolle Kooperation äh… gesoffen haben!