Beiträge

Same same, but different

Der Friedensengel gehört zu München wie das Riesenrad zur Wiesn, der Alte Peter zum Marienplatz und der süße Senf zur Weißwurst. Wir haben ihn euch vor noch nicht allzu langer Zeit sogar ausführlich vorgestellt: Friedensengel
Schon hier konnte man lesen, dass eine Menge Künstler am Denkmal, am Engel selbst und an den Anlagen drum herum beteiligt waren. Aber: Wie sieht es im Untergrund aus? Genau unterhalb des Friedensdenkmals gibt es eine Parallelwelt, auch Kunst, auch Künstler, die beteiligt waren, aber ganz anderer Art, und zwar Street-Art, und die möchte ich euch hier vorstellen!

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Wieder mal eine – leider geile – Zwischennutzung!

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Ja sagt einmal, was ist denn in Laim los? Kaum gibt es das Kunstlabor (Link) nicht mehr – die Tengelmann-Zentrale an der Landsberger Straße wurde abgerissen – munkelt man was von einem „Z Common Ground“! Was ist das denn jetzt? Ja, das ist die nächste Zwischennutzung, wie es seit einiger Zeit so „in“ ist. In Laim, in einem ehemaligen Gewerbehof, Baujahr 1965. Entrümpelt und bereit zum Abriss. Drei Stockwerke mit ehemaligen Büro- und Lagerräumen auf 4.000 Quadratmetern. Das wurde das „Z Common Ground“.

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Großartige Streetart an der Isar

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Die Betonpfeiler der Brudermühlbrücke werden seit 1996 im Rahmen des Projekts „ISART“ (Die Künstlergruppe „Graphism“, „Die Färberei“ und der Kreisjugendring München-Stadt) jährlich von Graffiti-Künstlern neu besprüht. Startschuss für die ISART 2018 war am 22. September, enden soll das Ganze Mitte November 2018.
In dieser Zeit kann man den Künstler*innen live bei der Gestaltung der riesigen Pfeiler der Brudermühlbrücke über die Schultern schauen.

Mit dabei sind:

DIE BLAUEN VÖGEL, ANNA, Z-ROK, TOOZ, NOIZE, FLIN, MIKRO, ROMS, LILLY, ROMAN, STEM, LISL Weiterlesen

Curiosities and Graffities

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Vor ziemlich exakt 15 Jahren ist das Buchheim Museum in Bernried am Starnberger See eröffnet worden. Es ist benannt nach Lothar-Günther Buchheim. Er war Maler, Fotograf, Verleger, Autor, Filmemacher und Sammler namhafter Expressionisten, aber auch von Kuriositäten, die er von Reisen mitbrachte. Dies alles ist im Museum ausgestellt. Den meisten wird er vielleicht als Autor des 1973 erschienenen Romans Das Boot bekannt sein, der Vorlage für den Filmklassiker aus dem Jahr 1981​. Der Bau ist einem Schiff nachempfunden, ein Steg führt zum See hinunter. Weiterlesen