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Konsequente Weiterentwicklung

Ich denke, zu den aus Stockholm (Schweden) stammenden Mitbegründern des Death/Doom Metals Katatonia bedarf es keiner größeren Einleitung. Während ihrer fast schon biblischen 29-jährigen Bandgeschichte haben sie insgesamt zwölf reguläre Alben veröffentlicht. Das 1993 veröffentlichte Dance of December Souls wird heute noch gern von mir gehört. Ihr anfänglich gespielter Death/Doom Metal wich im Laufe der späteren Alben einem Dark Progressive Metal, der die Hörer der Band spaltete. Die Konstante Melancholie jedoch ist geblieben, genauso wie die zwei Gründer Jonas Renkse (Drums, Vocals) und Anders Nyström (Bass, Keyboard). Nach ihrer letzten Veröffentlichung The Fall of Hearts aus dem Jahr 2016, das musikalisch wohl eines ihrer besten Werke war, folgt nun das neue Album City Burials über ihr Haus- und Hof-Label Peaceville Records. Genug der Worte, lassen wir die Musik sprechen! Weiterlesen

Vola_Bandpic

Inmazes ist das Debüt des dänischen Quartetts VOLA und wird am 16. September als Doppel-LP, CD und digital durch die Mascot Label Group veröffentlicht. Das Album ist eine musikalische Reise in die menschliche Seele und eine Suche nach dem persönlichen Glück. Der Mix aus 70er Progressive Rock, modernem Elektro, Industrial und Extreme Metal wird durch klare, wunderschöne Gesangslinien abgerundet. Weiterlesen

Konstanz aus Stockholm

Cover
Eines der mit Sicherheit erwartetsten Alben des nicht mehr ganz so jungen Jahres 2016 dürfte das elfte Album The Fall of Hearts der aus Stockholm stammenden Band Katatonia sein. Gründungsmitglied Jonas Renkse (Drums, Vocals) gründete die Formation 1991 zusammen mit Anders „Blackheim“ Nyström. Im zarten Alten von 14 Jahren fiel mir ihr Demo Jhva Elohim Meth in die Hände, und ihr auf eben diesem Demo gespielter Sound sollte fortan meine musikalischen Hörgewohnheiten maßgebend prägen. Kaum eine andere Band hat es seither geschafft solche Überhits wie „Without God“ oder „The Northern Silence“ auch nur im Ansatz zu erschaffen. In den Medien als Depressive Rock / Metal tituliert, würde ich es eher als Sad Rock bezeichnen. Ihr Wandel vom reinen Death / Doom Metal der Anfangstage hin zum heutigen Sound wird auf dem mir vorliegenden Album The Fall of Hearts die Krone aufgesetzt. Natürlich habe ich mich für euch durchgehört und mein Eindruck folgt: Weiterlesen