Pflichtgefühl ist Ehre!?
Der junge Phaidros rettet einem kleinen Baby im antiken Theben das Leben. Der Kleine strahlt eine merkwürdige Faszination aus, der sich auch Phaidros nicht entziehen kann. Er bringt ihn in den Tempel der Göttin Artemis, wo Waisen aufgezogen werden. Jahre später ist Phaidros zu einem jungen Krieger herangewachsen, und seine Garnison befindet sich auf dem Rückweg nach Theben, als sie an einer Insel vorbeikommen und einen hübschen Jungen entdecken. Die Besatzung nimmt ihn kurzerhand als Sklaven gefangen. Nur Phaidros hat Erbarmen und kümmert sich um den Gefangenen. Doch als das Schiff untergeht, ahnt in diesem Chaos niemand, dass dies nur der Beginn einer Rache sein kann, die der Gott Dionysos über die Welt bringen wird.


Yasmin Ghorami und Joe Sangster wollen heiraten, und beide Familien sollen sich kennenlernen. Yasmins Familie ist eine traditionelle Familie aus Bangladesch, die sich in London ein Leben aufgebaut hat. Der Vater arbeitet, die Mutter kümmert sich um die Familie und den Haushalt. Ganz anders sieht es bei der Familie Sangster aus. Joes Mutter Harriet ist eine arbeitende, alleinerziehende, selbstständige und freizügige Frau. Denn während bei den Ghoramis der Fernseher in dem Moment ausgemacht wird, wo zwei Münder im Begriff sind, sich zu küssen, ist Harriet Sangster eine bekannte Feministin, von der pikante Fotos ihrer nackten Genitalien im Internet kursieren, entstanden vor Jahren bei einer Demonstration gegen die Pornokultur. Irgendwie wird es Yasmin doch allmählich mulmig bei dem Gefühl, dass sie sich nun alle zum ersten Mal bei einem Dinner gegenübersitzen sollen. 
2020 steht zwar im Zeichen einer globalen Pandemie, doch die Weltenuhr dreht sich immer weiter. Als die Videos der Ermordung Georg Floyds auch hier in Europa durch die Medien gingen, war ich zutiefst geschockt und habe das erste Mal die Bewegung Black Lives Matter so richtig wahr genommen. Ich beschäftige mich schon länger mit dem Thema Rassismus, um dazu zu lernen und meinen eigenen Horizont zu erweitern.
Tuor aus dem Hause Huor wächst in den Hügeln von Hithlum bei seinem Ziehvater Annael auf, bis sie von Orks angegriffen werden. Tuor zieht in die Einsamkeit und lebt dort in Frieden, bis ihm der große Valar Ulmo erscheint und aufträgt, nach Gondolin zu gehen und dem König Turgon eine Nachricht von ihm zu überbringen. Auf der Reise trifft er den Noldor Voronwe. Dieser wurde mit anderen von Turgon ausgesandt, um Valinor (Land der Valar) zu finden. Allerdings sind die Schiffe, die in Richtung Valinor unterwegs waren, in Stürmen gesunken. Nur Voronwe hat überlebt und reist mit Tuor nach Gondolin, wo Tuor dem König seine Nachricht vorträgt. Doch die Elben sind bequem und zufrieden. Sie wollen nicht gegen Morgoth und seine Gefolgschaft kämpfen. Schließlich jedoch findet durch einen Verrat aus Turgons eigenen Reihen eine der größten Schlachten in der Geschichte Mittelerdes in der Stadt statt, die als uneinnehmbar galt.
Iaret wurde in den Kerker von Niat verbannt. Sie hat den mächtigen Herrscher Secham hintergangen und versucht das Siegel auf ihrer Stirn zu brechen, das die Magie der Wüste wie bei allen Frauen im Reich bannen soll. Noch niemals ist es jemandem gelungen aus dem Kerker auszubrechen. Zum Glück findet Iaret in der Mörderin Tehu und dem Königssohn Ahat schnell Verbündete, die ihren irrsinnigen Ausbruchsplan unterstützen. Mit Hilfe des Diebes Chen wollen sie das Monster im Kerker befreien, auf das es ihnen in die Freiheit verhilft. Doch wird es ihnen rechtzeitig gelingen, bevor Iaret von innen heraus verbrennt? Und was wird passieren, wenn das Monster doch nicht auf ihrer Seite ist? Bald hängt von ihrem Unterfangen mehr als nur ihr eigenes Leben ab – ganz Niat könnte dem Untergang geweiht sein …
Wir schreiben das späte 21. Jahrhundert. Es ist für die Menschen zur Normalität geworden, sich in einem virtuellen Universum aufzuhalten – eine Quelle an Informationen und Kommunikationsmöglichkeiten und natürlich ein wunderbarer Zeitvertreib. Durch Implantate, die direkt mit den Sinnesnerven verbunden sind, ist es dem User möglich sich mithilfe frei gestaltbarer und veränderlicher „Sims“ in das Netz einzuloggen und virtuelle Realitäten und Simulationen hautnah zu erleben. Viele Menschen verbringen den Großteils ihres Lebens in virtuellen Realitäten. Die Qualität des Netzzugangs kommt einem sozialen Statusmerkmal gleich, die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer.
Mykar, in seinem Dorf verschrien als „Skargat-Kind“ – eine Art Wechselbalg, Dämonenbrut -, ist zwölf, als in seinem Dorf ein junges Mädchen ermordet wird. Und weil er quasi geächtet ist, zeigen die Finger natürlich ohne zu zögern auf ihn, man schlägt ihn nieder und lässt ihn totgeglaubt im Wald liegen. Doch Mykar ist nicht tot, und als er Jahre später beobachtet, wie Cay – sein einziger Freund – von Männern verschleppt wird, fasst er einen Entschluss: Er muss Cay retten, koste es, was es wolle. Getrieben von Wut, Rachegedanken und einer unerklärlichen Energie macht er sich auf den Weg in die Hauptstadt, um seinen Freund zu befreien. Doch Cay ist nur ein kleines Puzzleteil im großen Bild, das sich langsam zusammensetzt …