Beiträge

Buch: A. S. Bottlinger – Der Fluch des Wüstenfeuers

Entscheidungen sind eine Bürde

„Was du nun hören wirst, ist die Wahrheit, und ich hoffe, du schreibst gut mit. Damit die Erinnerung dieses Mal länger als nur fünfundsiebzig Jahre hält.“

wüstenfeuerIaret wurde in den Kerker von Niat verbannt. Sie hat den mächtigen Herrscher Secham hintergangen und versucht das Siegel auf ihrer Stirn zu brechen, das die Magie der Wüste wie bei allen Frauen im Reich bannen soll. Noch niemals ist es jemandem gelungen aus dem Kerker auszubrechen. Zum Glück findet Iaret in der Mörderin Tehu und dem Königssohn Ahat schnell Verbündete, die ihren irrsinnigen Ausbruchsplan unterstützen. Mit Hilfe des Diebes Chen wollen sie das Monster im Kerker befreien, auf das es ihnen in die Freiheit verhilft. Doch wird es ihnen rechtzeitig gelingen, bevor Iaret von innen heraus verbrennt? Und was wird passieren, wenn das Monster doch nicht auf ihrer Seite ist? Bald hängt von ihrem Unterfangen mehr als nur ihr eigenes Leben ab – ganz Niat könnte dem Untergang geweiht sein … Weiterlesen

Buchreihe: Tad Williams – Otherland

Virtuelle Realitäten

otherland1Wir schreiben das späte 21. Jahrhundert. Es ist für die Menschen zur Normalität geworden, sich in einem virtuellen Universum aufzuhalten – eine Quelle an Informationen und Kommunikationsmöglichkeiten und natürlich ein wunderbarer Zeitvertreib. Durch Implantate, die direkt mit den Sinnesnerven verbunden sind, ist es dem User möglich sich mithilfe frei gestaltbarer und veränderlicher „Sims“ in das Netz einzuloggen und virtuelle Realitäten und Simulationen hautnah zu erleben. Viele Menschen verbringen den Großteils ihres Lebens in virtuellen Realitäten. Die Qualität des Netzzugangs kommt einem sozialen Statusmerkmal gleich, die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer. Weiterlesen

Buch: Daniel Illger – Skargat: Der Pfad des schwarzen Lichts

Geheimnisse, Rätsel und Geistergeschichten

SkargatMykar, in seinem Dorf verschrien als „Skargat-Kind“ – eine Art Wechselbalg, Dämonenbrut -, ist zwölf, als in seinem Dorf ein junges Mädchen ermordet wird. Und weil er quasi geächtet ist, zeigen die Finger natürlich ohne zu zögern auf ihn, man schlägt ihn nieder und lässt ihn totgeglaubt im Wald liegen. Doch Mykar ist nicht tot, und als er Jahre später beobachtet, wie Cay – sein einziger Freund – von Männern verschleppt wird, fasst er einen Entschluss: Er muss Cay retten, koste es, was es wolle. Getrieben von Wut, Rachegedanken und einer unerklärlichen Energie macht er sich auf den Weg in die Hauptstadt, um seinen Freund zu befreien. Doch Cay ist nur ein kleines Puzzleteil im großen Bild, das sich langsam zusammensetzt …

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