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Kultur: LES COLOMBES: Eine Kunst-Installation, München, Fünf Höfe

Die Tauben sind zurück!

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Der Münchner Künstler Michael Pendry ist für das internationale „Art for Peace“-Projekt zu Gast in den Fünf Höfen. Seine Installation „Les Colombes“ ist ein Schwarm aus weißen Papier-Tauben, gefaltet nach der japanischen Origami-Tradition, der durch die Salvator-Passage der Fünf Höfe schwebt. Michael Pendrys Kunstwerk ist der Auftakt einer Eventreihe, mit der die Fünf Höfe dazu einladen, Kunst, Kultur und Lebensart Japans zu entdecken. Aufhänger ist natürlich die „Samurai“-Ausstellung in der Kunsthalle. Diverse Installationen und Events rund um das Thema Japan sind geboten, Michael Pendry ist der erste. „Les Colombes“ kann man sehen vom 30.1. – 6.3.2019.

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Advents-Editorial: 91. Ausgabe – 13.12.2015

 

Für unsere Leser sind wir wieder ausgeschwärmt, um euch Sehens-/Hörenswertes präsentieren zu können und noch das ein oder andere zu verlosen. Halleluja!

Musik

Enchantress hat sich für euch Enyas CD Dark Sky Island angehört (s. Video) und damit einen großen Teil des SchwarzesBayern-Forums infiziert.
Von gepflegten Retrorock hat sich torshammare am 25.11. im Backstage Club begeistern lassen: Avatarium, The Vintage Caravan und Honeymoon Disease standen auf dem Programm. Hier gab es etwas zu sehen, was so vielleicht nicht wiederholbar sein wird.
Eine Verlosung gibt es diese Woche natürlich auch noch, diese ist randvoll mit Musik. Dank Result Promotion können wir euch einige sehr hörenswerte Geschenke auf/hinter/unter den Adventskranz legen.

Band der Woche

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Ausstellung: Keith Haring – Gegen den Strich – Kunsthalle München

Vom Mann, der die Strichmännchen malte

 

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Es war einmal ein kleiner Junge, sein Name war Keith. Der kleine Keith zeichnete schon als Dreijähriger seine eigenen Comics anstatt Malbücher auszufüllen. Er und sein Schulfreund wussten schon mit zehn Jahren alles über Picasso und sein Werk. Nach der Schule wurde ihm Kutztown zu klein, und er ging nach Pittsburgh. Aber als er dann nach New York zog, war seine Mum todtraurig. New York, so groß und so weit weg! Für Keith aber war New York eine Offenbarung. Überall war Kunst, auf Mauern und auf U-Bahn-Waggons! Anfangs wohnte er in Zimmern, die so groß wie ein Schlafsack waren. Keith war bald im Mittelpunkt der jungen Künstlerszene, alle liebten ihn, diejenigen, die er kennenlernen wollte, lernte er kennen. Wie Andy Warhol damals, obwohl er zuerst zu feige war ihn anzusprechen. Er war mit Madonna befreundet, bevor sie ein Star wurde, und bemalte Grace Jones Körper. In New York hatte Keith sein Coming Out.

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