Neues Jahr, neue Musik, Literatur, hoffentlich bald auch wieder Konzerte, Festivals und viele weitere spannende Events! Bevor wir mit neuen Beiträgen starten, blicken wir (trotz allem) gerne noch einmal zurück – mit  unseren ganz persönlichen Highlights 2020. Denn jawohl, die gab es auch! Viel Spaß beim Lesen und Euch alles Gute für 2021!

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Yggdrasil

Konzerte: Leider tatsächlich keines! Es wurde Covid-19-bedingt alles ins Internet per Livestream verlegt, aber bei mir kommt da überhaupt keine Stimmung auf. Aber ganz ehrlich, es dürstet mich nach Konzerten von Chelsea Wolfe und Emma Ruth Rundle. Ich brauche kaputte Musik!
Überraschungen / Neuentdeckungen: Da gibt es einige! Angefangen bei Corps Fleur (absolut göttlicher Post Black Metal), Volur (genialer Sludge Doom Death Metal Bastard), und überhaupt habe ich eigentlich viele Bands aus dem Post-Metal-Bereich gehört.
Lieblingsband der Woche: Eindeutig Hanging Gardens! Ihre Musik ist einfach zeitlos.
Top-Alben: Draconian – Under a godless veil; My Dying Bride – The ghost of orion; Katatonia – City burials; Rise to the Sky – A cold embrace from life; Isidar – Embracing melancholy
Bester Film / Beste Serie: Zwar erst kurz vor Ende dieses Jahres angefangen, aber eines meiner Highlights: The End of the Fucking World ist einfach so hoffnungslos und dem „Kein Bock mehr auf diese Scheißwelt“-Gefühl verpflichtet, und dabei noch charmant rabenschwarz. Einfach skurril! – High Fidelity: Gute Geschichte mit einem schönen Soundtrack.
Lieblingsbuch: Die Fuck-it-Liste von John Niven (sehr unterhaltsam); T.C. Boyle – Das Licht (fesselt)
Highlight: Es war alles sehr beschränkt und eingeschränkt dieses Jahr. Mein persönliches Highlight ist jedoch, dass man uns die Natur nicht nehmen kann, selbst wenn alles sinnigerweise (anders bekommt man es wohl leider nicht in den Griff) gedownlockt wurde. Auch hat mich die Abwahl des in meinen Augen gefährlichsten Narzissten der Welt, Donald Trump, sehr gefreut. Joe Biden hat zwar eine schwere Aufgabe vor sich, aber er wird alles in die richtigen Bahnen lenken für die nächsten Präsidenten, die nach ihm kommen.
Amen!
Tiefpunkt: Das kann nur eines sein im Jahre 2020! Der Tod meiner Oma in Italien mitten in der ersten Covid-19-Welle war ein wenig schwer zu verkraften. Man durfte ja nicht verreisen, um an der Beerdigung teilzunehmen, wenn man denn hätte teilnehmen dürfen. So waren nur drei Trauernde anwesend, sie hatte besseres verdient!

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Torshammare

Konzerte: Ich konnte im Januar und Februar einige richtig tolle Sachen machen, und dank Backstage und Feierwerk im Sommer/Herbst auch. Nick Cave in Wiesbaden, Floor Jansen in Amsterdam, Agent Side Grinder in München und Leipzig, Moonsorrow in München, Solar Fake outdoor im Backstage, Rue Oberkampf im Feierwerk und zusammen mit Zanias im Olympiastadion. Covenant outdoor im Backstage bei neun Grad und im Sitzen und trotzdem einzigartig gut.
Überraschungen / Neuentdeckungen: DIAF ist eine tolle Neuentdeckung für mich. Abu Nein haben mich völlig umgehauen.
Lieblingsband der Woche: DIAF, Elvis de Sade, NNHMN, Abu Nein
Top-Alben: Abu Nein – Secular psalms; Garmarna – Förbundet; Tamikrest – Tamotait; Nightwish – Human. :II: Nature.; xotox – Gestern; Rue Oberkampf – „Negativraum“ (Single); Katharina Nuttall „Lethe“ (Single)
Bester Film / Beste Serie: Shtisel (Netflix), The Queen’s Gambit (Netflix), This is us (amazon prime)
Lieblingsbuch: Zwar mehr gelesen als die Jahre davor, aber vieles ist durchgerauscht. Richtig gut aber war: Becky Chambers – The long way to a small, angry planet. Kein „Lieblingsbuch“, aber wichtig: Tupoka Ogette – exit RACISM
Highlight: Die Wiesbaden/Amsterdam-Reise im Januar. Dringend nötiger Urlaub, ein neues Land, das ich unbedingt noch besser kennenlernen will, ein halber Tag am Meer. Im Februar noch das E-Only-Festival in Leipzig – wenigstens ein bißchen Festival dieses Jahr.
Und dann natürlich: Mein Interview mit Floor Jansen im Februar, das zweite Interview meines Lebens und dann gleich mit der Frau, die auf so vielen Ebenen so großen Eindruck auf mich macht. Das war wirklich ein wunderbares Erlebnis und ein schönes Gespräch.
Im Sommer die Soundgardens vor dem Feierwerk vom Katzenclub mit Corona-sicheren Konzerten in der Kranhalle – die haben so sehr geholfen. Der Einsatz des Backstage mit Abstandskonzerten, schnell gebauter Outdoor-Bühne und Biergarten – ganz großartig.
Politisch/Gesellschaftlich: Abwahl des orangefarbenen US-Präsidenten. Dass endlich das Thema „struktureller Rassismus“ sowohl in Deutschland als auch den USA (siehe die großen BLM-Demonstrationen) mehr im Fokus steht.
Tiefpunkt: Dass das Leben so abrupt ausgebremst wurde/wird von der Pandemie. So viele Pläne, so viele Träume und Wünsche – und dann kann man nichts davon umsetzen oder nur unter sehr erschwerten Bedingungen und Unsicherheiten.
Von allen Einschränkungen – kein Tanzen mehr, seltene Konzerte, wenig Leute treffen … – ist am schwersten, dieses Jahr nicht in Schweden gewesen zu sein.
Politisch/Gesellschaftlich: Querdenken-Bewegung an sich und dann noch zusammen mit Nazis auf den Straßen; Ermordung George Floyds und vieler anderer Schwarzer US-Amerikaner durch die Polizei.

Tina

Konzerte: Ich konnte leider sage und schreibe ein (!) Live-Konzert genießen – Eisbrecher in der Jungen Garde Dresden. Das war zwar kurz, aber schon toll. Und ich habe mir auch sehr gern die 30-Jahre-Online-Geburtstagsparty von Fiddler’s Green angesehen – wer das verpasst hat:

Lieblingsband der Woche: Illumishade
Top-Alben: Amaranthe – Manifest; Uncle Bard and the Dirty Bastards – The men beyond the glass
Lieblingsbuch: Lia Thilon – Der Archivar der Welt; Alicia Garza – Die Kraft des Handelns
Highlight: Meine Reisen! Im Januar war ich noch im verschneiten Österreich und zwischendrin im Jahr auf Weinwanderung in Franken, und ein kleiner Abstecher an die Ostsee – davon kann man eine Weile zehren.
Tiefpunkt: Ganz klar: Corona; aber auch die Ermordung von George Floyd in den USA.

Phoebe

Konzerte: Ich habe tatsächlich keins meiner ursprünglich gebuchten Konzerte in Anspruch nehmen können, weswegen ich ein anderes Live-Event erwähnen möchte: Ich war dieses Jahr zum ersten Mal in meinem Leben in Salzburg bei „Jedermann“. Und es war der Wahnsinn.
Überraschungen / Neuentdeckungen: I want poetry, eine neue deutsche Band, und ein neues Album von Nena, die ihrem Stil sympathischerweise seit fast 40 Jahren treu bleibt.
Top-Alben: Agnes Obel – Myopia; Bruce Springsteen – Letter to you
Bester Film / Beste Serie: Ich habe notgedrungen in diesem Jahr so viele Filme und vor allem Serien gestreamt, dass es mir schwerfällt, ein paar wenige hervorzuheben.
Top-Film: Parasite; Top-5-Serien: Years and years, When they see us, Unorthodox, Tales from the loop, Little fires everywhere
Lieblingsbuch: Die unheimlich süß geschriebene und gezeichnete Biografie David Bowies: Bowie, ein illustriertes Leben (María Hesse, Fran Ruiz). Die Bilder in dem Buch gehen dir als Fan nicht mehr aus dem Kopf.
Highlight: Wunderschöne Kurztrips nach Salzburg, Hamburg und Bozen. Dass es mit dem Schatz so gut klappt, obwohl ich notgedrungen so viel Zeit mit ihm zusammen auf der Couch verbringen muss wie noch nie mit irgendjemandem in meinem ganzen Leben.
Tiefpunkt: Corona und alles, was damit zu tun hat. Wenigstens konnte man noch kochen, backen, spazieren gehen und Street Art jagen.

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Mrs. Hyde

Konzerte vor Corona: Gloryhammer im Januar auf der European Galactic Terrortour zusammen mit Nekrogoblikon und Wind Rose. Frodos Zwerge gruben ein Diggy-Diggy-Hole, wurden darin vom grünen Latex-Goblin massakriert, und der Laser-powered Goblin-Smasher vernichtete die Überreste.
Ich hatte außerdem Glück und konnte gleich vier Punk-Konzerte in Bangkok besuchen, Ende Februar / Anfang März. Tipp: License To Kill (Thai Hardcore). Highlight war die Show mit Chema Zurita im März in Bangkok, Bassist bei Booze and Glory (war auch bei Total Chaos, UK Subs, Vibrators, Fangs on Fur …), für den lokale Musiker die Begleitband zusammengestellt hatten. Pogo, Schweiß und eine zwei Monate schmerzende Rippenprellung, die mich während des Lockdowns daran erinnert hat, dass ich Spaß hatte.
Konzerte während Corona: Dritte Wahl – Biergartenkonzert im Sitzen. Irgendwie merkwürdig, aber trotzdem toll und endlich wieder ein Konzert. Akne Kid Joe im Olympiastadion (!) – Abstandskonzert und Tanzen am Platz mit Maske, was aber wegen der Pickel auch Vorteile hatte. Coffin Nails – bestuhltes Abstandskonzert, aber hat gerockt wie Sau.
Überraschungen / Neuentdeckungen: Aisumasen – Tunguska, und von Dark bin ich völlig geflasht.
Lieblingsband der Woche: Hexate
Top-Alben: Dark – Nightmare; URFAUST – Teufelsgeist; Pisse – LP; kontrolle – egal; Moscow Death Brigade – Bad accent anthems
Bester Film / Beste Serie: Parasite und außer The Walking Dead nichts Regelmäßiges
Lieblingsbuch: John Savage – Sengendes Licht, die Sonne und alles andere
Highlight: Die Thailand-Reise im Februar/März vor dem Lockdown. Die Punk-Gemeinde in Bangkok. Als wir nach zwei Monaten Isolation mit Freunden gegrillt haben (Corona-konform mit zwei Tischen und zwei Meter Abstand).
Tiefpunkt: Das unüberlegte Pandemie-Management der Regierung. Die maximale Ich-Bezogenheit und fehlende Solidarität der Corona-Leugner, die sich aber mit Nazis solidarisieren. Die krasse Polizeigewalt in den USA. Der Horst, nach dem es das bei uns nicht gibt, weil es ja verboten ist.

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Lichtgöttin

Konzerte: Leider nein – die Top-Alben dieses Jahrs entschädigen dafür etwas.
Überraschungen / Neuentdeckungen: Ocean Hills als Band und das dazugehörige Debütalbum Santa Monica
Top-Alben: Spark! – Chaos; Blues Pills – Holy Moly; The Beauty of Gemina – Skeleton Dreams; Garmarna – Förbundet; Avatarium – An Evening with Avatarium
Bester Film: Enola Holmes
Beste Serien: Star Trek: Picard (Staffel 1); Peaky Blinders (Staffel 1); Lucifer (Staffel 5); Umbrella Academy; Harrow
Lieblingsbuch: Alan Parks – Tod im Februar; Zoë Beck – Paradise City; Demi Moore – Inside Out
Highlight: Die zwei kleinen Füßchen, die sich seit einem Jahr immer wieder durch unsere Wohnung bewegen; und endlich ein Besuch im Aachener Dom
Tiefpunkt: Keine Treffen mit Freunden in diesem Corona-Wahnsinn – kein gemütliches Beisammensein, ohne über die Teilnehmenden und deren Anzahl nachdenken zu müssen.

Enchantress

Überraschungen / Neuentdeckungen: Disney+ :lol:
Lieblingsband der Woche: Sonst nicht so mein Stil, aber Omnimar haben mir gefallen!
Top-Alben: Tatsächlich war ich von einigen neuen Alben dieses Jahr eher enttäuscht und habe vor allem alte Konserven gehört. Aber das neue Ärzte-Album „Hell“ taugt mir.
Bester Film / Beste Serie: The Queen’s Gambit (Das Damengambit) und His Dark Materials
Lieblingsbuch: Ich denke Louis de Bernier – Captain Corelli’s Mandolin
Highlight: meine bestandene Gesangsprüfung Anfang März und ein neuer Job im Dezember
Tiefpunkt: alles zwischen März und Dezember
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Bärchen

Konzerte: Ich habe dieses Jahr tatsächlich kein Konzert besucht. Ursprünglich war auch keins geplant, sonst hatte sich immer etwas ergeben. Mein geliebtes Festival Mediaval habe ich ausfallen lassen (müssen, denn ich habe mich einerseits aus persönlichen Gründen dazu entschieden, andererseits war es dann auch sehr schnell ausverkauft). Von dem Kulturbiergarten, der stattgefunden hat, gab es einen Livestream, den ich verfolgte, was mir auch Freude bereitet hat.
Beste Serie: Profiling Paris und Doc Martin, sehr unterschiedlich, aber beide sehr gut.
Lieblingsbuch: Haruki Murakami – Die Ermordung des Commodatore I und II
Highlight: Drei Wochen Urlaub am Stück, das hatte ich noch nie, abgesehen von Ferien, als ich noch Schülerin war; und auch die Reise, die möglich war, war dann sehr schön.
Tiefpunkt: Leider war es nicht die Reise, die wir geplant hatten, diese wird die nächsten Jahre nicht möglich sein, ein Luxusproblem, aber doch schade.

Barbosa

Konzerte: Big Thief & Ithaca im Uebel & Gefährlich, Hamburg (musikalisches Können, Freundlichkeit, Bühnenpräsenz – die Band ist in so vielem außergewöhnlich); Solar Fake auf der Backstage-Draußenbühne (ein Abend lang fast normaler Ausnahmejuhuzustand in der zähen Ausnahmezustandsnormalität)
Neuentdeckungen: Alle eigentlich gar nicht neu, aber neu für mich: Big Joanie, Projekt 26, Elvis de Sade
Top-Album: Björn Peng – Volk off!
Beste Filme: Dokumentar: This train I ride; Spielfilm (schon älter, aber dieses Jahr erst gesehen): A girl walks home alone at night
Lieblingsbuch: Danez Smith, Homie. Ich weiß nicht, wann mich das letzte Mal ein einzelner kurzer Text so umgehauen hat wie „My President“ (der „Opener“ der Sammlung).
Tiefpunkt: Der Frühlingslockdown mit seiner maximalen Ungewissheit und Vereinzelung, und dann das lange, zähe Elend eines Jahres, in dem persönlich, gesellschaftlich und politisch doch mal so viel anderes dringend zu überlegen und zu tun gewesen wäre.
Musikalisch-menschlich: Der viel zu frühe Tod von Gabi Delgado.
Highlight: Vor Corona: Hamburg, und auf dem Summer-on-Saturn-Remix-Album von grabyourface dabei zu sein – der Jahresanfang hatte was, doch.
Während Corona: Alles, was trotzdem noch und manchmal gerade deswegen (anders) ging, mit spezieller Erwähnung der Abende im Katzenclub Soundgarden. Alles Neue, was es durch die Asphaltdecke schaffte und es doch noch ein richtiges Jahr statt nur vergangene Zeit werden ließ.

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AnyAngel

Konzerte: Leider nur eines dieses Jahr, aber das war unglaublich schön, ein wenig schräg und natürlich etwas skurril, denn es war ein Goethes-Erben-Kammerkonzert im Schlachthof. Aufgrund der kleinen Location und Corona-Auflagen kam fast schon Wohnzimmer-Konzertflair auf, Oswald Henke in Bestform, charmant, humorvoll und charismatisch, wenn er auch ein wenig mit den Temperaturen zu kämpfen hatte.
Ein weiteres Highlight war für mich das Lockdown-Konzert von Michael Patrick Kelly im Kölner Dom als Stream.
Top-Alben: Hallway Swimmers – Twisted Love (aus 2018, aber erst jetzt entdeckt); Apache 207 – Treppenhaus; The Weeknd – After Hours
Beste Serie: Dark, Lucifer, Umbrella Academy
Highlight: In all dem Wahnsinn, der vor unser aller Türen und vielleicht auch dahinter geherrscht hat und weiter dominiert, gab es auch Schönes. Ich habe Lanzarote und Rhodos für mich entdeckt, bin in der sächsischen Schweiz auf den Spuren meiner Kindheit gewandert und habe dabei faszinierende Gegenden (wieder)entdeckt.
Tiefpunkt: Corona hat mir wie so vielen in diesem Jahr mehr als nur einen Tiefpunkt beschert mit all den Einschränkung sowohl im privaten als auch beruflichen Bereich.

Anomena

Konzerte: Keine Konzerte, aber einige wunderbare Livestreams: Agnes Obel, Abu Nein, Amenra und Isolation Sessions: Ellenor Vora, Noire Antidote.
Überraschungen / Neuentdeckungen: „The faint young sun“ von Eyes Of Another hat mich von den ersten Klängen an … umgehauen! Selten so was Schönes gehört.
Die filigrane Elektronik und emotionalen Musikstücke von Rosa Anschütz.
Lieblingsband der Woche: Caput Medusae, Years of Denial, Hanging Gardens
Top-Alben: Ben Chatwin – The Hum; Lamia Vox – Alles ist Ufer. Ewig ruft das Meer; Kammarheit – Thronal; Daniel McCagh – Altered States; Zanias – Harmaline; Mika Vainio – 25082016235210179 – Live at Berlin Atonal; Ólafur Arnalds – Some Kind of Peace
Lieblingsbücher: Neue Wildnis – Nationalparks in Mecklenburg-Vorpommern (Jürgen Reich, Monika Lawrenz, Roman Vitt). Die Buchrezension von Phoebe hat mich zu einem schönen Buch geführt: Bowie – Ein illustriertes Leben (María Hesse, Fran Ruiz).
Highlights: Gab es für mich dieses Jahr … vor allem am Himmel zu entdecken. 2020 war ein fantastisches „Himmelsjahr“ und mit Komet „Neowise“ was ganz Besonderes. Ich habe sehr viel Zeit damit verbracht, in die Dunkelheit zu schauen sowie Licht und Schatten und Wolkenmeere beim Fotografieren einzufangen.

 

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