Die einfache, saftige Versuchung, die bis jetzt noch jeden begeistert hat

Zutaten
3 Eier (Größe M)
125 g Puderzucker
1,5 Pck. Vanillezucker
125 ml Öl
125 ml Eierlikör
150 g Mehl
1/2 Pck. Backpulver

Ergibt ca. 18 Stück

Frosting
100 g Puderzucker
100 g sehr weiche Butter
100 g Frischkäse
1 Vanilleschote oder Vanillearoma

Das Ganze funktioniert auch als Kuchen. Dazu einfach die oben genannten Zutaten verdoppeln (5 Eier) und das Frosting weglassen (als Kuchen in eine Guglhupf-Form geben und bei 160°C für 50-60 Minuten backen).

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Aus der Sicht eines Turnschuhs – Fotoausstellung von Herbert Becke

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Ich habe euch das witzige Musäum am Isartor schon mal vorgestellt: Valentin Karlstadt Musäum. Heute hat mich diese kleine Ausstellung im 1. Stock zu einem Besuch animiert. Herbert Becke hat sich mit seinen Bildern darüber hinweggesetzt, dass die meisten Fotos aus einer natürlichen Sichtweise (stehend, ca. 1,70 Meter über dem Erdboden) entstehen und zeigt die Sichtweise von Kleinkindern, einer Maus, eines Turnschuhs, von Etwas auf dem Untergrund, sozusagen aus dem „Boden der Realität“.

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Hierbei sieht man plötzlich Dinge, die man aus der Erwachsenenperspektive nicht wahrnehmen würde. Diese Bilder sind interessant, witzig und zum Teil eindrucksvoll, sie regen zum Nachdenken an.

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Fürchte den Sensenmann nicht

Wolfram „Wutti“ Wuttke – 01.03.2015

Wuttke (17.11.1961 – 01.03.2015) spielte in der Bundesliga für den FC Schalke, Borussia Mönchengladbach, den Hamburger SV, den 1. FC Kaiserslautern und den 1. FC Saarbrücken. Er bestritt insgesamt 299 Bundesligaspiele und erzielte dabei 66 Tore. 1988 holte Wuttke in Seoul mit der deutschen Olympia-Auswahl die Bronze-Medaille. Privat schien er wohl eher ein Flegel gewesen zu sein, der machte, was er wollte, unabhängig davon, was seine Trainer meinten. Überhaupt verlief sein Privatleben nicht positiv: Im Jahr 2000 erkrankte er an Brustkrebs, den er erfolgreich besiegte. Er lebte von Hartz 4. Im Februar 2015 fiel er nach einem Multiorganversagen als Folge einer Leberzirrhose ins Koma und starb am 1. März in einem Krankenhaus in Lünen.

 

Talus Taylor – 03.03.2015

Barbapapa-Papa ist tot

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Pentagramme – voll trve oder was?

Ein Symbol, das in der Schwarzen Szene seit jeher beliebt ist, ist das Pentagramm.

  Viele Bands nutzen es, manche auch in adaptierter Form, zum Beispiel HIM mit dem Heartagram, und kein Metaller fühlt sich ohne Pentagramm auf der Kutte so richtig trve. Man könnte fast meinen, das Pentagramm ist das Symbol für alles, was irgendwie „evil“, „trve“ und eben richtig „schwarz“ ist.
Leider liegt man damit auch so richtig falsch. Auch Dan Brown hat es in Sakrileg nicht unbedingt richtig getroffen: Das Symbol ist zwar uralt, hat aber nichts mit irgendwelchen Archetypen von Gut und Böse oder Mann und Frau zu tun.
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glowsunDas französische Trio Glowsun ist mit einer neuen starken Scheibe zurück, welche sich erneut mehr als perfekt in die Ecke Instrumental Psychedelic Rock einordnen lässt. Beyond the Wall of Time entführt den Zuhörer ab der ersten Sekunde auf eine sphärische Klangwolke, die sich zwischen enorm atmosphärischen Kompositionen mit jeder Menge rockigen Riffs und psychedelisch anmutenden Melodien gekonnt in Szene setzt. Weiterlesen