Geschichten aus dem Leben gegriffen
Als Schauspieler, Kabarettist und Musiker weiß Stephan Zinner: Das härteste Publikum wartet zuhause – die eigene Familie. Trotzdem stellt er sich gerne den Herausforderungen als Koch von trendigem Soulfood, Fahrdienstleiter, Christbaum-Chefeinkäufer, Heimwerker und Schwiegersohn. Dafür bekommt er zwar nicht immer Applaus, die Verletzungsgefahr ist hoch und die Gage niedrig, aber ein Lächeln ist eh‘ viel mehr wert. Da hält man sogar die Welt da draußen aus, voller Scheuklappenträger auf ihrem eiligen Weg zur Selbstoptimierung. Zinners Kurzgeschichten erzählen von kleinen Siegen und fulminanten Alltagspleiten zwischen Bühne, Baumarkt und Familientisch. Getragen vom rustikalen Feingeist eines genialen Unterhaltungskünstlers, versammeln sie sich zu einem von Florian Mitgutsch illustrierten Prachtexemplar von Buch. Weiterlesen

Der Atlas der Kunstverbrechen erzählt von berüchtigten Kunstdiebstählen bis hin zu Fälschungen und Vandalismus weltweit. Ob filmreifer Raubüberfall, unverfrorene Fälschung oder sozialkritischer Vandalismus: Kunstverbrechen faszinieren. Dieser geografisch gegliederte Atlas der Kunstverbrechen erzählt die Geschichten von Gier, Rache, Macht und – mitunter sogar – Liebe anhand von 75 großen Coups. Er berichtet von Meisterwerken aus aller Welt, von Kriminellen, die sie schändeten, von Helden, die Werke wiederfanden oder restaurierten. 



Nach seinem efolgreichen Debüt Scharnow (

Lange hat die Welt auf die Memoiren von Lisa Marie Presley gewartet, der einzigen Tochter von Elvis Aaron Presley und seiner Frau Priscilla. Ende 2022 nimmt das Projekt Gestalt an, als Lisa Marie ihre Tochter Riley Keough um Mithilfe dabei bittet. Doch dann stirbt sie überraschend nur einen Monat später. Jedoch hat Lisa Marie in Vorbereitung auf das Projekt eine Menge Tonbandaufnahmen hinterlassen. Diese bilden nun die Grundlage für die vorliegende Autobiographie; sie wurden von Riley überarbeitet und mit ihren eigenen Worten ergänzt. Wirklich vollständig kann die Geschichte leider nicht sein, manches ist sicherlich unausgesprochen geblieben. Insofern ist der Zusatz Erinnerungen als Untertitel gut gewählt.