Syfys gelungene Adaption von Arthur C. Clarkes Roman
„Childhood’s End“
2016 steht die Erde buchstäblich still und blickt ungläubig auf, als gewaltige Raumschiffe den Himmel verdunkeln. Doch den Invasoren geht es nicht darum, die Menschheit zu unterjochen oder gar zu vernichten. Der neue „Supervisor“ der Erde, ein Alien namens Karellen (gespielt vom grandiosen Charles Dance), verkündet der ganzen Menschheit, dass er gekommen sei, um ein goldenes Zeitalter anbrechen zu lassen, in dem es keine Kriege, keinen Hunger und keinen Tod mehr gibt. Und das alles, ohne einen einzigen Schuss abzugeben. Klingt gut, oder? Wo ist der Haken? Weiterlesen


Bestes Konzert 2015: Nicht nur ein Konzert, ein ganzes Festival, das mir viel Spaß bereitet hat: das Rockavaria, und jetzt hab ich auch endlich mal Metallica gesehen!
Ein großer Fund für die Kunstwelt
Hitchcock lässt grüßen
Und wenn sie nicht gestorben ist …
Die kleine Edith kann schon mit zehn Jahren Geister sehen, nämlich den ihrer Mutter, in der Nacht nach ihrem Tod. Das ist ziemlich gruselig für sie, wenngleich es die Geister-Mutter wohl gut mit ihr meint: Sie soll bloß nie nach Crimson Peak gehen, so lautet die Botschaft.