Samstag:

Anka
Es war vermutlich gar nicht so verkehrt, am Abend vorher nicht allzu lang weg gewesen zu sein, jedenfalls schaffe ich es nicht nur sehr locker zum Frühstück, sondern danach auch, mich schon mal fürs Viktorianische Picknick passend anzuziehen – naja, soweit das bei dieser Hitze erträglich möglich ist (Seide und Sonnenhut retten hier den Tag) – und trotzdem noch absolut rechtzeitig für den Auftritt von Felin auf der Abschlusskundgebung der „Trollhättan Pride” auf dem Festivalgelände zu sein. Dort bekomme ich erstmal noch ein Pride-Bändchen für den Wiedereinlass, obwohl das eigentlich wohl nicht nötig gewesen wäre, aber ich trage es mit Stolz. Eine Einlasskontrolle gibt es eh nicht wirklich, und ich hätte absolut auch schon Essen und Getränke fürs Picknick mitnehmen können, der Inhalt meiner Tasche interessiert hier gerade niemanden. Aber egal, jetzt erstmal noch eine kurze Kundgebungs-Ansprache, und dann: Musik!
Felin-1-2Felin haben mich schon auf der Pre-Party 2019 absolut überzeugt, aber es ist schnell klar, dass die Band seitdem das Energielevel nochmal hochgedreht hat – auf 11, sozusagen. Interessanterweise wird der gesamte Auftritt, wie auch die Ansprache zuvor, von einer Dolmetscherin für Gehörlose simultan in Gebärdensprache übersetzt, und ich frage mich, wie die Dame es schaffen kann, bei diesem Hochtempo-Pop-Punk nicht völlig den Faden zu verlieren? Natürlich ist Felin vermutlich nicht zufällig die Band der Wahl für eine Pride-Veranstaltung, sondern aufgrund des politischen Engagements, das sich auch in den Texten ausdrückt, aber in erster Linie ist hier Stimmung angesagt. Sängerin Elin lässt es sich auch nicht nehmen, zwischendurch von der Bühne ins Publikum zu klettern und mit den bunten Blumenkindern in den ersten Reihen ein Tänzchen zu wagen, bevor der Auftritt mit voller Power zu Ende gebracht wird.
Ob es an einem ungeplant hohen Tempo der Performance gelegen hat oder doch einfach daran, dass das Programm im Grenzgebiet der Kollaboration zwischen Subkult-Festival und Pride-Kundgebung ein bisschen sonderbar formuliert ist, jedenfalls ist es jetzt noch viel früher, als ich eigentlich geplant hatte. Ich mache mich trotzdem schon mal auf die Suche nach dem Picknick und der Villa Elfhög, bei der es dieses Jahr stattfinden soll. Dazu geht es am Schwimmbad vorbei – durchaus auch verlockend gerade! –, dann komme ich zu einem Haus, von dem ich annehme, dass es die Villa ist. Zu sehen ist da aber zunächst mal niemand. Nachdem ich fast komplett einmal außenrum gelaufen und schon ziemlich überzeugt bin, doch am falschen Platz zu sein, treffe ich doch noch auf eine kleine Gruppe passend gekleideter Menschen, die aber gerade von einem Lokalreporter interviewt wird. Nachdem der wieder weg ist, geselle ich mich ein bisschen dazu, aber im Endeffekt gehen jetzt schon deutlich mehr Leute als dazukommen, und ich sehe ein, dass das wohl dieses Jahr einfach nichts wird mit dem Picknick. Oder vielleicht war ich doch am falschen Ort, egal, es ist heiß, und ich habe nichts zu trinken, also gehe ich zurück zum Hotel. Hier kann man – egal wie gekleidet – auf dem Balkon sitzen und den eigentlich fürs Picknick gedachten Cider trinken, mit Blick auf die Fußgängerzone, und sogar halbwegs im Schatten. Auch schön.
Sich danach wieder fürs Festival anzuziehen ist etwas weniger schön, es ist immer noch sehr, sehr warm, aber mit entsprechend luftigen Flatterklamotten lässt es sich irgendwie aushalten. Und eigentlich geht es ja auch fast schon gegen Abend, als ich mich auf den Weg zum Festivalgelände mache, weil da um 17:20 Uhr Abu Nein einen exklusiven Gig mit drei brandneuen Songs geben sollen. Auf der winzigen Pluto-Bühne – so gesehen hat es fast schon zumindest einen Vorteil, dass ich beim Ankommen am Gelände die Nachricht auf dem Handy habe, dass das verschoben werden muss, weil Sängerin Erica leider irgendwo in Südschweden im Zug festsitzt. Glücklicherweise war es möglich, den Slot mit DJ Synthax Error um 22:00 Uhr zu tauschen. Das DJ-Set gebe ich mir allerdings trotzdem nicht, der Schatten im VIP-Bereich ist deutlich verlockender.
Tukt-1Die erste Band, zu der wir dann alle wieder da sind, ist damit Tukt, die sich ab 17:55 Uhr in der Helgon-Halle die Ehre geben. Der martialisch geprägte Industrial EBM knallt eigentlich auch ganz gut, aber der Sound ist heute leider eher mittelprächtig, und man hat auch etwas das Gefühl, dass die Temperaturen der Band zu schaffen machen. Na ja, uns ja auch.
Circus-1-1Dementsprechend geht es danach wieder zum Wasserbecher Auffüllen, dann zur Bar und da auf eine Bank unter dem Zeltdach. Ich mache noch einen kurzen Abstecher ins Publikum vor der Stella-Bühne, wo gerade der Circus Elusion mit viel Humor und einer sehr beeindruckenden Schwertschluckerin erfolgreich die Gesetze der Biologie missachtet, sodass ich mich für ein paar Minuten wie ein kleines Kind völlig faszinieren lassen kann.
ST_StelzenläuferinSchon den ganzen Nachmittag waren auch Stelzenläuferinnen vom Circus auf dem Gelände unterwegs, die vor allem bei den vielen Kindern für Begeisterung gesorgt haben, aber auch bei uns Erwachsenen. 

Danach spielen, wie gefühlt jedes Jahr, Sturm Café, und auch dieses Jahr finde ich das wieder eher so naja. Auger-1-1Also ist nochmal Schattenwanderung angesagt, bis es dann wieder in die Halle geht, zu Auger. Darauf habe ich mich sehr gefreut, aber leider währt das nicht allzu lange, denn schon nach dem ersten Song warnt Sänger Kyle uns, dass das feuchtschwüle Wetter ihm auf die Stimme geschlagen hat. Das ist leider auch unüberhörbar, die tiefen Töne sitzen noch einigermaßen, aber die höheren wollen einfach nicht. Da hilft dann die Tatsache, dass man jetzt sinnvollerweise als Trio unterwegs ist rein musikalisch gesehen nicht mehr so wahnsinnig viel. Was den Auftritt dennoch rettet, ist schlussendlich der sympathische Charme, mit dem die Situation gemeistert und auch ein knallgelber, von VEX übrig gebliebener Luftballon, der beharrlich immer wieder auf die Bühne schwebt, elegant mit in die Show eingebunden wird. Das war jetzt also überhaupt nicht wie erhofft, aber trotzdem nett.
Abu-Nein-1Wir lassen es jetzt nochmal etwas ruhiger angehen mit Merch-Runde und Chillen im VIP-Bereich, zu Abu Nein wollen wir ja auch eher etwas überpünktlich da sein, bei dieser winzigen Bühne sieht man halt schon aus der zweiten Reihe kaum noch was. Der Gig lässt etwas auf sich warten, der Umbau von DJ zu Band geht vermutlich auch nicht immer so problemlos, aber dann ist es endlich so weit. Es werden nur komplett neue Songs gespielt und eine Art eingeschworene „Partyraum im Keller-Konzert“ – Stimmung kommt auf, mitten auf dem Festival. Sehr, sehr cool und viel zu schnell schon wieder zu Ende.
Ladytron-1-1Dafür sind wir immerhin rechtzeitig wieder draußen, um den „10 Jahre Subkult”-Jubiläumsfilm mitzukriegen, der auf der Aura-Bühne gezeigt wird, und dann kommt ja auch noch der Headliner: Ladytron. Die Brit*innen sind sicherlich zu Recht für viele das absolute Highlight des Festivals, ich habe allerdings, wie leider so oft, das Problem, dass der Headliner mich eher schon wieder runterfährt, bevor es eigentlich wirklich vorbei ist.
Feuer-1Auf dem Weg zum Ausgang erfreuen uns dann nochmal die Damen des Circus Elusion mit einer Feuershow, und dann geht es für uns direkt zurück ins Hotel, schließlich steht uns am Sonntag ein langer, warmer Rückreisetag bevor.

Fazit:
Der Rück-Umzug nach Trollhättan war definitiv kein Nachteil, auch wenn dadurch der Campingplatz nicht mehr ganz so direkt neben dem Gelände ist wie das in Vänersborg der Fall war – dafür ist alles andere deutlich näher und ohne Probleme fußläufig zu erreichen. Aber vor allem ist das Gelände im frisch renovierten Folkets Park wirklich perfekt für ein Festival dieser Größe. Es ist nach wie vor alles dicht beieinander, ohne dass sich der Sound oder auch das Publikum von gleichzeitig spielenden Bands zu sehr vermischen würden. Und bisher hält sich auch das „alles spielt gleichzeitig!”-Problem noch so einigermaßen in Grenzen. In der Hoffnung, dass das auch so bleibt, freu ich mich schon mal auf nächstes Jahr.

torshammare
ST_Pride-FußgängerzoneHeute wird es mit schwülen 33 Grad richtig brutal – für uns Festivalbesucher*innen, aber auch für die Teilnehmer*innen von Trollhättan Pride. In Schweden wird der Pride Month richtig groß gefeiert, überall hängen schon seit Wochen Regenbogenfahnen, und das ist richtig schön. Der Umzug, der an unserem Hotel vorbei einmal quer durch die Innenstadt führt, ist auch gar nicht mal so klein. Nach einem schnellen Mittagessen beim Burgerladen des Vertrauens – die Gäste eine lustige Mischung aus Schwarzvolk und Regenbogenleuten, und Eis wird auch von einer Angestellten verteilt – schleppe ich mich durch die Hitze aufs Gelände, wo gerade Felin ihren Auftritt beenden, den im Rahmen von Trollhättan Pride auch Nicht-Festivalbesucher*innen mit einem Extrabändchen anschauen konnten. Eine Weile nach dem Auftritt werden diese Besucher*innen dann gebeten, das Gelände zu verlassen (aber alles sehr entspannt und freundlich), bevor um halb zwei dann VEX auf der Helgon-Bühne stehen.
ST_VEX-1Das quietschgelbe Trio aus Südschweden wollte ich schon lange mal sehen und werde nicht enttäuscht. Absoluter Wahnsinn – auch an körperlicher Leistung -, was die drei da abliefern, das muss man live gesehen haben! Eine genau ausgetüftelte Choreografie, eine trotzdem wilde Performance, Songs irgendwo an der Schnittstelle zwischen Elektronik, Synth und Electropunk, und zwischendrin gibt’s auch noch gelbe Luftballone, die noch den ganzen Tag im Helgon-Gebäude für Spaß sorgen sollen. Trotz der frühen Stunde ist der Raum voll, und alles hüpft wild auf und ab. Trotz der infernalischen Temperaturen. SO gut sind VEX. Merkt sie euch!
ST_Xenturion-PrimeDanach schleiche ich erschöpft zur Aura-Bühne, um mir in der brennenden Sonne ein paar Songs der formidablen Xenturion Prime anzuhören, wunderschöner und sehr empfehlenswerter Synthpop (und der für mich auch besser funktioniert als The Sound Veil Society, die aus zwei Dritteln XP bestehen). Der Tag ist immer noch jung, trotzdem sind auch hier sehr viele Leute da und sorgen für Stimmung. Am Ende covern Xenturion Prime überraschend den schwedischen Indieklassiker „Shoreline“ von Broder Daniel, was vermutlich niemand auf der Bingokarte hatte. Coole Sache!
ST_BeseechAuf dem Weg Richtung Helgon-Bühne schaue ich mir kurz die einzige Metal-Band des Billings an, Beseech, die für die frühe Nachmittagsstunde aber mit ihrem getragenen Gothic-Metal nicht ganz das Richtige für mich sind. (Abends und mit generell mehr Metal im Ohr wäre das aber schön gewesen.)
ST_DödsdiskoAußerdem stehen gleich Dödsdisko auf dem Programm, die mir Fotograf Krichan empfohlen hat. Dödsdisko spielen nach eigener Aussage „Apocalypse Psych Pop Death Disco“, und das trifft das Ganze schon ganz gut. Ansehen muss man sich das Ganze aber trotzdem selbst, denn dieser Wahnsinn, der hier abgeht, ist echt schwer zu beschreiben. Zwei clownsartig geschminkte Typen springen wild über die Bühne, singen und ballern ihre Songs ins Publikum, das vollbesetzte Helgon-Gebäude hüpft wieder kollektiv und tanzt, und das den gesamten Gig hindurch. Reservierte, kühle Schweden? Mitnichten. Bei Dödsdisko fliegt die Kuh!
ST_Wicht-vom-PommesstandNach so viel Elektrowahnsinn wäre jetzt etwas gepflegter Punk gut, die entsprechenden Bands müssen für mich heute aber leider ausfallen, das sonstige Programm ist zu wichtig. Auch wenn Abu Nein – zu denen ich jetzt eigentlich hätte rennen müssen – einige Stunden später spielen werden, da Erica im Monsterbahnchaos in Südschweden festsitzt (ja, auch Schweden kann Bahnzirkus.)
Dafür kann ich dann noch in Ruhe ein paar Pommes essen (und den netten Wichtel am Pommesstand bewundern), bevor wir zu Tukt wandern – endlich sehe ich sie mal! Nachdem sie ja bei uns vor einigen Jahren Band der Woche waren, habe ich sie im Auge, jetzt klappt es auch mal mit einem Gig.
ST_Tukt-2Die beiden Bandmitglieder geben auch ordentlich Gas, die schweren elektronischen Songs knallen gut im Helgon-Gebäude, aber man merkt Sänger Cas die Hitze deutlich an. «Ge mig luft!“, ruft er immer wieder, und Luft könnten wir wirklich alle brauchen. Es IST brutal heute, richtig brutal, so heiß habe ich es in Schweden noch nie erlebt. Trotz der seitlich offenen Türen müssen wir dann auch früher gehen, um draußen im Schatten noch etwas Luft zu schnappen.
ST_-DJ-EmmonAußerdem ist es für mich dann auch schon bald Zeit für das Pluto-Gebäude, in dem gleich Emma Nylén aka Emmon auflegen wird – Pflichttermin! Leider ist die Konzertkonkurrenz mit Sturm Café und Auger sehr groß, sodass wir nur eine Handvoll Leute auf der Tanzfläche sind, aber wir haben Spaß, und Emma kommt aus dem seligen Grinsen gar nicht mehr heraus, und das ist die Hauptsache. Das Set ist der absolute Hammer, elektronische Musik vom Feinsten, super aufgebaut und so schweißtreibend, dass ich nicht ganz bis zum Ende bleiben kann, sondern japsend an die frische Luft muss. Wenn ihr Emma irgendwo mal als DJ erwischt (als Band sowieso), lasst euch das nicht entgehen.
ST_Auger-2Dank des etwas früheren Aufbruchs habe ich aber noch die Chance, ein paar Songs von Auger zu sehen – diese Band entwischt mir seit gefühlten Jahren, weil sie immer zu früh oder zeitgleich mit was anderem spielt. Jetzt klappt es aber endlich, juchu! Das Helgon-Gebäude ist gut gefüllt, und viele schwelgen zu dem düsterschönen, melancholischen Darkrock von Sänger Kyle und seinen Mitstreiter*innen, der das Rad nicht neu erfindet, aber alles richtig macht. Hoffentlich erwische ich bald mal einen vollständigen Gig!
ST_Abu-NeinDanach ist verschärftes Abhängen und Quatschen im VIP-Bereich angesagt, außerdem Sitzen und Schatten und kühle Getränke. NNHMN lasse ich sausen, nachdem ich die jetzt schon wirklich oft gesehen habe, außerdem spielen um kurz nach zehn dann endlich Abu Nein – im glühend heißen Pluto-Gebäude, da muss man vorher Luft tanken. Trotz der Konzertkonkurrenz finden sich etwa fünfzig Leute vor der Bühne ein, die alle wie wir seit Stunden auf den Auftritt warten, und dementsprechend explosiv ist die Begeisterung auch – auf der Bühne geben Andreas, Erica und (der neue Gitarrist) Andreas aber auch alles, die Erleichterung ist groß, doch noch spielen zu können. Drei brandneue Songs vom nächsten Album werden geboten, „I’m the shadow“, „Desire“ und „Ghost puppeteer“, die tatsächlich ein wenig anders klingen, aber immer noch 100% nach Abu Nein. Die aufgekratzte Meute verlangt noch nach einer Zugabe, nach „Kissing the glove“ ist dann leider aber wirklich Schluss – schade!! Und trotzdem genau richtig.
ST_Ladytron-2Der krönende Abschluss des heutigen Samstags und damit des Subkults sind dann Ladytron auf der Aura-Bühne. Die waren bisher immer bis auf ein, zwei Songs („Everything you touch“ natürlich) an mir vorbeigegangen, waren mir immer zu zart, zu wenig düster, zu wenig hart etc. Heute Abend in der schwedischen Mittsommernacht erwischen sie mich aber voll, und ich lausche verliebt den Songs, lasse mich von den Videos im Hintergrund verzaubern und kann diesen Konzertmoment rundum genießen – das schafft man ja auch nicht immer. Heute ist für mich alles magisch. Danke, Ladytron!
Danach wäre ich zwar eigentlich noch gern zu Gallow’s Eve ins Backstage (die andere Band von Abu Neins „neuem“ Andreas), aber eigentlich will ich auch ins Bett, den anderen beiden geht es genauso, sodass wir hundemüde, aber sehr zufrieden ins Hotel wandern.

Subkult – du hast mein Herz erobert! So viel habe ich gesehen, so viel erlebt – leider auch viel verpasst, aber so ist es eben. Ausschließlich entspannte, freundliche Menschen verschiedenster Subkulturen, kurze Wege zwischen den Bühnen, keine Warteschlangen an den Klos, bei den drei großen Bühnen von überall super Sicht, ein reibungsloser Ablauf, viele Familien (meine Königin des Festivals ist das kleine Mädchen, das mit der Seifenblasenkanone durch das Helgon-Gebäude rannte), viel Rahmenprogramm, was wir gar nicht geschafft haben, tolle Stände mit Kunsthandwerk, speziellen T-Shirts (von KibaKonst brauche ich unbedingt mal was) … und vor allem die Lage des Folkets Park. Gleich am Bahnhof von Trollhättan, zu Fuß vom Hotel 10-15 Minuten – wo hat man das schon. Das Zimmer ist jedenfalls für nächstes Jahr schon reserviert!

ST_Folkets-Eingang-Abend

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