Wir haben euch Astraya bereits als Band der Woche vorgestellt. 2022 haben sie ihre erste Platte Myth of dike noch ohne Label herausgebracht, inzwischen sind sie bei These Hands Melt unter Vertrag. Ihr neues Album Atropine ist von Dark Rock, mit ein bisschen Weltschmerz und Fragilität durchsetzt und schafft in den insgesamt zehn Tracks melancholische, spannende Sphären.

Den Sound runden Melinas heller Gesang und fette Riffs ab, die auch Progressive-Rock-Momente schaffen. Das einzige Manko wäre, dass die Titel ein wenig zu gleichförmig ausgestaltet wurden.

Astraya sind eine talentierte Newcomerband aus Stuttgart. Ich bin überzeugt, dass sie in den folgenden Alben, die hoffentlich noch kommen, etwas mehr Mut beweisen. Wenn ihr auf sphärische, ab und an etwas sperrige Musik mit Katatonia-, Evanescence– oder The Gathering-Vibes steht, solltet ihr in Atropine auf alle Fälle mal reinhören.

Astraya: Atropine
Vö. 24.04.2026
These Hands Melt (Vinyl/CD):  14,90 EUR
Bandcamp: 9,90 EUR

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Tracklist:
1. A spark within
2. Lighthouse
3. In devotion
4. A theory of time
5. Descendant of a dead man
6. Valley of the damned Pt. 1
7. In the pale glow of torches
8. Arrival
9. Valley of the damned Pt. 2
10. Atropine

 

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