FunnyLovePainful gehören seit den Neunzigern zur norddeutschen Alternative-Rock-Szene wie Regen zu Kiel … nur deutlich melodischer. Mehr als 200 Konzerte führten das Quartett von der Großen Freiheit 36 über das Grünspan bis zur Hamburger Markthalle und zu diversen Festivals im Norden. Ihre Mischung aus eingängigen Melodien, druckvollen Gitarren, britpoppigen Atmosphären und einer markant emotionalen Stimme brachte ihnen frühe Erfolge bei Wettbewerben sowie Support-Shows ein.

Nach drei Alben und einer EP folgte 2020 das Album No shadow without light, das trotz Pandemie-Flaute von Magazinen und vielen weiteren gefeiert wurde. 2026 präsentiert die Band ihre neue 4-Track-EP A loud scream am 26. Juni. Ein kompaktes, intensives Statement aus Energie, Melodie und ehrlicher Leidenschaft.
Die EP verbindet treibende Gitarren, energetische Vocals und melancholische Melodien. „A loud scream“ ist ein roher, vom Schlagzeug angetriebener Track, mit „Have to leave“ wird es melodisch-melancholisch, volles Tempo zeichnet „Sequencia“ aus und „What really kills“ ist wirkungsvoll durch den soften und auch kratzigen Gesang, das Schlagzeug setzt zum Abschluss noch seinen hochwertigen Senf dazu.

FunnyLovePainful klingen 2026 frischer denn je: hungrig, leidenschaftlich und bereit, die Bühnen wieder zum Beben zu bringen.
Die Songs entstanden im Herbst/Winter 2025 und wurden komplett in Eigenregie aufgenommen, produziert und von Benedikt Hain gemastert.

FunnyLovePainful: A loud scream
VÖ. 26.06.2026
Erhältlich unter https://push.fm/ps/g3fm2ttc

www.funnylovepainful.de
https://www.facebook.com/people/FunnyLovePainful/100067789961163/
https://www.instagram.com/funnylovepainful/

(352)

0 Kommentare

Hinterlasse ein Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert