“Weil Skilager ohne Flirt ist ja wohl der totale Abtörner.”
In den vorausgegangen Romanen Die zwölf Leidensstationen nach Pasing (Rezension) und Lost in Translatione (Rezension) machte die kultige Kajal-Clique aus Pasing die heißen Sommermonate der 80er Jahre unsicher. Dieses Mal jedoch geht es in Die weiße Hölle vom Fuxnhof zusammen mit der Parallelklasse ins Skilager. Aus dieser stammen auch die Schulschönheiten Suse, Astrid und Eva. Das wäre endlich die Gelegenheit ihnen näherzukommen, denn in der Schule werden die Jungs von ihnen schlicht ignoriert. Wird es also heiß zwischen Schnee und Eis? Doch der Titel des Buches erinnert an das alte Stummfilm-Drama Die weiße Hölle vom Piz Palü, und das lässt schon erahnen: Welche Katastrophen werden uns dieses Mal erwarten? Weiterlesen

Zitat Presseinfo, Klappe zu, kaufen. Hier könnte die Rezension eigentlich schon enden. Aber das wäre ja auch irgendwie blöd, also halte ich mich an den üblichen Ablauf.