There is still time
Nachdem New Model Army letztes Jahr “nur” im Vorprogramm von Billy Idol zu sehen waren (das war natürlich trotzdem ein cooler Abend), sind sie dieses Jahr wieder regulär mit ihrer eigenen Tour in München zu Gast. Sänger Justin Sullivan hat kürzlich die 70 überschritten, und natürlich macht mensch sich da schon ein wenig Sorgen, wie lange uns diese Ausnahmeband wohl noch erhalten bleibt. Erst recht, wenn so Urgesteine wie Die Toten Hosen gerade auf Abschiedstournee sind. Das Vorprogramm bestreiten zum wiederholten Mal die Donkeyhonk Company. Weiterlesen

Zitat Presseinfo, Klappe zu, kaufen. Hier könnte die Rezension eigentlich schon enden. Aber das wäre ja auch irgendwie blöd, also halte ich mich an den üblichen Ablauf.
The Adicts sind nicht nur eine Ikone des Punk, sie sind auch eine der dienstältesten Bands des Planeten und damit eine absolute Legende. 1975 gründen sie sich noch unter dem Namen Afterbirth im kleinen Städtchen Ipswich in der englischen Grafschaft Suffolk. Zwei Jahre später benennen sie sich in The Adicts um, beeinflusst von Stanley Kubricks Kultfilm Clockwork Orange, und übernehmen für die Bühne dabei auch die Ästhetik der Gang um Alex. Bemerkenswert ist, dass die Gründungsmitglieder Keith „Monkey“ Warren (Gesang), Pete Dee Davison (Gitarre), Mel „Little Dave“ Ellis (Bass) und Michael „Kid Dee“ Davison (Schlagzeug) alle noch dabei sind. Wie oft kann man das noch erleben? Mit And it was so! präsentieren sie nach fünf Jahren Pause ihr 12. Studioalbum und setzen damit gleichzeitig ein Statement.
Zwölf Jahre gibt es The Cold Rush schon, trotzdem gibt es bisher leider nur zwei Alben der Electro-Rocker aus Dresden. Warum das so ist, verriet uns Frontmann Rico leider nicht – aber immerhin stellt er uns diverse Konzerte in Aussicht! Warum ihr The Cold Rush unbedingt live sehen solltet,
Seine Autobiographie Dancing With Myself leitet zusammen mit dem quasi gleichzeitig erscheinenden neuen Studioalbum Kings & Queens of the Underground ein Comeback für Billy Idol ein.