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“Weil Skilager ohne Flirt ist ja wohl der totale Abtörner.”

Stefan_Wimmer_FuxnhofIn den vorausgegangen Romanen Die zwölf Leidensstationen nach Pasing (Rezension) und Lost in Translatione (Rezension) machte die kultige Kajal-Clique aus Pasing die heißen Sommermonate der 80er Jahre unsicher. Dieses Mal jedoch geht es in Die weiße Hölle vom Fuxnhof zusammen mit der Parallelklasse ins Skilager. Aus dieser stammen auch die Schulschönheiten Suse, Astrid und Eva. Das wäre endlich die Gelegenheit ihnen näherzukommen, denn in der Schule werden die Jungs von ihnen schlicht ignoriert. Wird es also heiß zwischen Schnee und Eis? Doch der Titel des Buches erinnert an das alte Stummfilm-Drama Die weiße Hölle vom Piz Palü, und das lässt schon erahnen: Welche Katastrophen werden uns dieses Mal erwarten? Weiterlesen

Wir waren alle Tote auf Urlaub

Istefan-wimmer-lost-in-translationehr erinnert euch hoffentlich an die kultige Kajal-Clique, die sich Anfang der Achtzigerjahre im Münchener Pasing herumgetrieben hat (wenn nicht, HIER geht es zum Buch). Alle sind in Lost in translatione wieder dabei: Roderick, der Anführer der Gruppe, der schöne Meindorff und Stefan Wimmer selbst. Die Sommerferien stehen vor der Tür, und Flavio ist dank seiner italienischen Wurzeln regelmäßig in Milano Marittima, und da soll es hingehen. Gemeinsam machen sie also Urlaub in Italien. Und natürlich auch der Deibel, der es mal wieder irgendwie geschafft hat, sich selbst zu diesem eigentlich geheimen Trip miteinzuladen. Das kann ja nur schiefgehen. Weiterlesen