Wir sind wieder da – und zwar alle, denn das WGT ist vorbei und die SchwarzesBayern-Schreiberlinge, die auch in Leipzig nicht ganz untätig waren, können sich wieder voll und ganz dem Schreiben widmen. Nach einer Woche Aussetzen gibt es jetzt endlich Ausgabe Nummer 23, und wir starten, wie immer, mit unserer
Band der Woche

Path of Destiny kommen aus Thüringen und machen Musik, die so klingt, als reite ein Nazgûl durch eine dunkle Kirche, schmeißen hübsche Mädels mit Andrea Berg aus dem Bett und haben was gegen eine spezielle Art von Flöte. Was von den fünf Herren noch zu erwarten ist, verraten sie im Interview!

Der spanische Autor Carlos Ruiz Zafón entführt seine Leser immer wieder auf den Friedhof der Vergessenen Bücher. Der Name de Sempere klingt bekannt in den Ohren der Fans, die bereits den ersten Bestseller Der Schatten des Windes gelesen haben. All dies erscheint auch wieder in Der Fürst des Parnass. Im Zentrum der Erzählung geht es aber um 
Die Geschichte spielt 1979 in Barcelona, dem Geburtsort des Autors. Carlos Ruiz Zafón lässt den Internatsschüler Óscar Drai durch seine Stadt, v.a. durch das Stadtviertel Saria streifen. Auf einem seiner Streifzüge entdeckt er in einem alten Viertel Barcelonas ein sehr altes, verfallenes Haus. Er hört eine Melodie und Gesang aus dem baufälligen Gebäude und begibt sich hinein. In der Folge lernt er Marina und ihren kranken Vater kennen, die dieses Haus bewohnen und die Geschichte einer Freundschaft beginnt.