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Ein zweites „Es“?

Simmons_DElm_Haven_196938Sommer 1960, Illinois. Die aussterbende Kleinstadt Elm Haven brütet in der Sommerhitze. Fünf Freunde freuen sich auf die Ferien und vor allem darauf, die örtliche Grundschule ein für alle Mal zu verlassen, denn das eigentümliche, unheimliche Gemäuer war von vornherein zu groß konzipiert worden und lohnt sich nicht mehr. Doch die Schule und ihre zwielichtigen Mitarbeiter lassen die Schüler nicht einfach so ziehen, und ehe alle Geheimnisse aufgedeckt sind, endet der Sommer für einige Einwohner von Elm Haven tödlich.

40 Jahre später: Dale, einer der fünf Freunde, kehrt für einen Winter nach Elm Haven zurück. Der Literaturprofessor und mittelmäßige Autor hat gerade Frau und Kinder durch eine Affäre verloren, leidet unter Depressionen und Schlafstörungen. In seiner alten Heimat will er sich sammeln und ein Buch über den Sommer 1960 schreiben. Doch in Dale liegt noch ein weiteres Geheimnis verborgen.

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Der Sommer hat zwar nicht stattgefunden, aber die Pause war auch ohne recht erholsam, und mit neuem Elan gehen wir wieder frisch ans Werk. „Werk“ klingt verlockend? Wunderbar – werde doch einfach (Gast-)Autor für SchwarzesBayern! Wie das geht, steht hier.

Band der Woche

Lifeless haben sich klassischem Detah Metal skandinavischer Provenienz verschrieben – und schrecken vor unseren Band-der-Woche-Interviewfragen nicht zurück! Drummer Daniel sagte uns bereitwillig alles, was wir wissen wollten.

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Feinster viktorianischer Grusel

Im Jahr 1865 wird Erfolgsautor Charles Dickens Zeuge eines schrecklichen Zugunglückes. Kurz darauf berichtet er seinem guten Freund Wilkie Collins, der ebenfalls Autor ist, von diesem Zugunglück und der phantomhaften Erscheinung, die er an der Unfallstelle gehabt haben will: Ein grässlich entstellter Mann im Opernmantel, der von Opfer zu Opfer geschlichen ist und sich Dickens als „Drood“ vorgestellt hat. 

Bald wird klar, dass diese merkwürdige Begegnung Dickens noch lange beschäftigen wird, doch auch Collins kann sich nicht von diesem Vorfall lösen, und er gerät im Lauf der folgenden Jahre immer tiefer in einen Sog aus Opiumsucht, Wahnvorstellungen und der ewigen Rivalität zwischen den beiden Autoren. 

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Wir sind wieder da – und zwar alle, denn das WGT ist vorbei und die SchwarzesBayern-Schreiberlinge, die auch in Leipzig nicht ganz untätig waren, können sich wieder voll und ganz dem Schreiben widmen. Nach einer Woche Aussetzen gibt es jetzt endlich Ausgabe Nummer 23, und wir starten, wie immer, mit unserer

Band der Woche

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Path of Destiny kommen aus Thüringen und machen Musik, die so klingt, als reite ein Nazgûl durch eine dunkle Kirche, schmeißen hübsche Mädels mit Andrea Berg aus dem Bett und haben was gegen eine spezielle Art von Flöte. Was von den fünf Herren noch zu erwarten ist, verraten sie im Interview!

Konzert

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In der Todeszone

Im Jahr 1924 verschwinden zwei britische Bergsteiger beim Versuch, den Mount Everest zu erklimmen. Kurze Zeit später ein weiterer Brite und ein junger Österreicher. Ob die Männer es bis zum Gipfel geschafft haben (fast dreißig Jahre vor der offiziellen Erstbesteigung durch Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay!), bleibt ein Geheimnis, das Jake Perry und seine Kletterfreunde Richard Davis „der Diakon“ Deacon und Jean-Claude Clairoux ein Jahr später ergründen wollen. Der Everest scheint unbezwingbar und Versuch um Versuch, den derzeitigen Höhenrekord zu brechen, scheitert. Doch als im Basislager Sherpas grausam niedergemetzelt werden, bleibt der Gruppe nur ein möglicher Fluchtweg – nach oben… Weiterlesen