Lucifer speaks
Es ist Ostern und damit Zeit für das Dark Easter Metal Meeting! Was uns – Nekrist und torshammare – gleich vor mehrere Herausforderungen stellt: Was soll man bei dem Mistwetter am Karsamstag anziehen? Regnet es, oder bleibt es trocken? Warum legen jedes Jahr an Ostern Bauarbeiten die Stammstrecke lahm? Am intensivsten haben wir aber im Vorfeld folgende Frage diskutiert: Welches Highlight des DEMM 2026 lassen wir sausen, um was zu essen? SO gut ist das Line-up dieses Jahr! Wie immer sind zweiunddreißig Bands in zwei Tagen geboten, und eine ist interessanter, besser und lauter als die andere – nix wie hin also! Weiterlesen

Pünktlich zur Wiederauferstehung (Jesus’ oder unserer) scheint nach dem gestrigen sehr verhangenen Karsamstag heute die Sonne und verwöhnt uns mit bestem Biergartenwetter und Temperaturen um die zwanzig Grad. Das lockt, so hört man jedenfalls, noch mehr Besucher als am Vortag ins Backstage, auch wenn das kaum möglich erscheint (es lag wohl an den dieses Jahr angebotenen Tageskarten, von denen noch ein paar zu haben waren). Dass es möglich ist, merken wir vor allem daran, dass gerade die beiden kleineren Bühnen Halle und Club noch schneller als sonst an ihre Grenzen stoßen und sich eine Pinkelpause zwischen Bands schnell rächt, weil dann kein Reinkommen mehr ist – und das trotz des großzügigen Biergartenbereichs, der am Ostersonntag zu allen Tages- und Nachtzeiten gut gefüllt ist.
Der Tag gestern war lang, das Bier hat vielleicht ein bisschen zu gut geschmeckt, der Kopf ist noch voller Eindrücke und ohne Plan, wie es jetzt am Sonntag weitergehen könnte? Da können wir helfen! Hier kommt unser schneller Guide durch den DEMM-Sonntag. 
Der Samstag war lang und aufregend, sicher wird auch das eine oder andere Erfrischungsgetränk geflossen sein, und den Sonntag sollte man besser erst mal langsam angehen lassen. Zum Beispiel mit dem Heavy Metal Barpiano – Frühschoppen im Biergarten ab 13.00 Uhr, perfekt zum Aufwärmen und gemächlich im zweiten Festivaltag ankommen. Und damit ihr für die Konzerte auch heute den Überblick habt, gibt’s hier den zweiten Teil unseres Festivalguides.
Ostern steht vor der Tür, und damit auch das alljährliche metallische Ostereiersuchen im Backstage! Das Dark Easter Metal Meeting lädt wie jedes Jahr zum Haareschütteln ins zweite Wohnzimmer, und wie jedes Jahr haben die Veranstalter MRW Concerts wieder ein tolles Band-Paket geschnürt. Große Namen, große Geheimtipps, potenzielle neue Lieblingsbands – alles dabei. Damit ihr den Überblick nicht verliert, hier wie jedes Jahr unser schneller Guide durch zwei Tage Geballer! Eine kleine Abweichung gibt es dieses Jahr: keine Autogrammstunden, dafür eine hochkarätige Ausstellung in der Reitknecht Lounge (mit Werken von Afra/Fotografin Metal1.info, Manuel Scapinello und View from the Coffin, beides Illustratoren). Dann mal los!
Odion – „der ältere von Zwillingen“ – ist eine 2024 in Budapest gegründete Band, deren Mitglieder aber alles alte Hasen der ungarischen Metalszene sind. Darauf aufmerksam geworden bin ich über Thy Catafalque, die mich mit ihrem Auftritt beim 