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Dit is schee!

© ARD Degeto Film/Florida Film GmbH/Ricardo Gstrein

Jäckie und Lukas wollen heiraten. Die wundervolle und ganz außergewöhnliche Hochzeit soll auf Social Media ganz groß rauskommen, ein Business-Launch (abartige Hochzeitskleidung) soll gehypt werden, viele Follower müssen her. Dafür will Lukas sein ramponiertes digitales Image upgraden. Vorher war er ein englischsprechender Macho, nun will er ein Vorzeigefeminist werden, der im schwarzen Rock heiratet, nix mit klassischem Hochzeitsanzug! Jäckies Freundin Simone ist dafür verantwortlich, dass alles ja nicht zu bieder und standardmäßig gerät. Um dem Ganzen mehr Authentizität und Spontaneität zu verleihen, soll live geheiratet werden. Dass alles nur Fake ist, darf niemand wissen, es würde die Glaubwürdigkeit beeinträchtigen.

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Das Ableben des Patriarchen

Ein Dorf in Mecklenburg. Die Beerdigung von Wolf-Dieter Meurer bringt endlich wieder alle zusammen: Familie, Angehörige, Freunde. Im erfüllten Leben des Patriarchen ist einiges passiert: die Flucht einer Tochter in den Westen, der Verlust seines besten Freundes, die Scheidung von seiner ersten Ehefrau und die zweite Familiengründung mit der deutlich jüngeren Gaby aus dem Westen.
Das Lebensmotto des Verstorbenen – Kurs halten trotz schwerer Stürme – gilt natürlich auch für den Familienbetrieb „Meurer Sanitär“, gegründet gleich nach der Wende 1990. Als sein Nachfolger sieht sich Sohn Mario, die treue Seele. Er möchte die ganze Familie ins Boot holen, sogar seinen Bruder Thorsten, der überraschend bei der Trauerfeier auftaucht. Die Weichen für den Neuanfang stellen jedoch nicht die Kinder und Enkel, sondern der Dahingeschiedene selbst durch seinen letzten Willen, der ein böses Erwachen bewirkt.

©ARD-Mediathek

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