Beiträge

Dance through the darkness

Seit der ersten Edition 2018 ist das Katzenclub-Festival ein fester Termin im November (seit einigen Jahren hat es auch einen kleinen Ableger an Ostern bekommen), und wie jedes Jahr fahren die Veranstalter*innen ein großartiges Line-up auf – natürlich nicht nur beim Festival, sondern bei jedem Katzenclub. Newcomer, aktuell angesagte Namen, alte Helden, mal mit mehr Gitarre, mal elektronischer – die Mischung ist immer vielfältig. Nachdem Black Nail Cabaret letztes Jahr die Grippe einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, sind die Ungarn dieses Jahr fit, auch sonst gibt es keine Änderungen in letzter Minute, weshalb einem spannenden Festivalabend mit anschließender Party nichts mehr im Weg steht. Weiterlesen


Diese Woche haben wir Progressive Rock für euch. Giant Walker stammen aus Newcastle, ihr aktuelles Album Silhouettes ist inzwischen ein Jahr alt. Deswegen sind sie im November und Dezember auf Europatour und machen auch in drei Städten in Deutschland Halt. Giant Walker haben sich unseren Fragen gestellt.

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Diese Woche haben wir Symphonic Metal aus Großbritannien für euch! Pythia spielte bereits auf zahlreichen Festivals, meist in UK. Mehr wird vorab nicht verraten, Gitarrist Ross hat sich unseren Fragen gestellt.

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Mehr als nur Tee

Mit Reif für die Insel schrieb der amerikanische AutoBillBrysonr Bill Bryson vor rund zwanzig Jahren das erste Mal einen Reisebericht über das Vereinigte Königreich. In der Zwischenzeit war er für Frühstück mit Känguruhs in Australien unterwegs und wanderte für Picknick mit Bären durch die amerikanischen Appalachen, um nur einige andere Werke zu nennen. In seinen Büchern nimmt Bill Bryson die speziellen Eigenheiten von Land und Leuten auf charmante und witzige Art und Weise aufs Korn, und das ist auch im hier vorliegenden It’s teatime, my dear! nicht anders. Weiterlesen

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„Am Mittwoch schien in London aus Versehen zwei Stunden lang die Sonne.“

Im Vorwort zu diesem kleinen, sehr englisch designtem Büchlein heißt es: „Als vor drei Jahren an einem verregneten Mittwoch der geschätzte M., damals Chef der Wochenendbeilage der Süddeutschen Zeitung, ungemein höflich fragte, ob ich nicht bitte eine wöchentliche Kolumne über das Leben in Großbritannien schreiben könne, lehnte ich brüsk ab.“ Eine erlesene Auswahl der besten dieser Kolumnen, die Christian Zaschke nicht schreiben wollte, findet sich nun hier zusammengefasst in besagtem kleinen, englisch designtem Büchlein, das ich mir als bekennende anglophile Leseratte natürlich nicht entgehen lassen konnte.

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