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Die Kälte einer Winternacht

Lasthaus_SDas_Frostmaedchen_175317Die junge Neve flieht Hals über Kopf in die kanadische Winternacht vor ihrem Freund Gideon, als dieser bei einem Streit handgreiflich wird. Schnell verlassen sie die Kräfte. Glücklicherweise wird sie von dem sensiblen Künstler Lauri gefunden, der sie in seiner abgelegenen Blockhütte gesund pflegt. Lauri kann Neve vom ersten Augenblick an ihre Ängste nehmen, die beiden fühlen sich sofort verbunden und zueinander hingezogen. Aber etwas stimmt nicht mit Neve seit dieser Nacht im Wald, in der sie beinahe erfroren wäre. Die uralte Magie des Winters wurde entfesselt, sie wohnt nun auch ihr inne. Und Lauri und Neve sehen sich plötzlich der Erbarmungslosigkeit des Winterreiches gegenüber… Weiterlesen

Let there be Rock – forever!

 

Bruckmaier

Offen und ehrlich hatte ich mir eine gut recherchierte, amüsante Anreihung von Ereignissen der Pop-Geschichte erwartet. Vielleicht etwas zum Fan-Wettstreit zwischen den Beatles und den Stones, wie es zu dem ein oder anderen Bandnamen kam, wo sich Keith Richards und Mick Jagger kennengelernt haben, Insiderwissen à la „wer mit wem“ und wer „Angie“, „Roxanne“ oder „Proud Mary“ eigentlich waren.

Aber nein, schon im Vorwort schreibt Bruckmaier, dass für ihn die Geschichte der Popmusik nicht bedeutet, wer wann bei Jethro Tull Bass gespielt hat und wann die erste House-Single auf den Markt kam. Er weist süffisant auf Nachschlagewerke oder Internetrecherche hin. Weiterlesen

Komm, tanzen wir den Skalpelltanz!

Jonas Lerman ist ein gefeierter Horror- und Thrillerautor. Mit seinen Carl-Cederfeldt-Schauerromanen hat er ein Vermögen gemacht. Doch seit einer Weilecover.do lähmt ihn eine Schreibblockade, die er jedoch bald wieder in den Griff bekommt. Auf einmal kann Jonas mit dem Schreiben gar nicht mehr aufhören. Schockierend ist jedoch: In Stockholm und Umgebung passieren seltsame Morde und Unfälle, als wären diese direkt aus den Büchern von Jonas entsprungen. Carl Cederfeldt ist doch erfunden und keine reale Person! Oder täuscht er sich da gewaltig?

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Hommage an Neil Gaiman

Jude Finneys Leben verändert sich ganz schön, als er eines Tages bemerkt, dass er Geister sehen kann. Die Toten sind nicht nur überraschend nett, sondern auch lebensfroher als so mancher Mensch, und so verbringt der Teenager bald regelmäßig Zeit auf dem Highgate Cemetery, flüchtet vor dem Alltag und denkt über das Leben nach. Doch eine weitere Überraschung wartet, als er eines Nachts auf dem Friedhof ein Mädchen findet, das weder tot noch lebendig zu sein scheint, und sämtliche Erinnerungen verloren hat. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach ihrer Geschichte und stolpern in ein Abenteuer, das nicht nur beide ihr Leben kosten könnte, sondern auch ganz London seine Träume. 

Wir sind wieder da – und zwar alle, denn das WGT ist vorbei und die SchwarzesBayern-Schreiberlinge, die auch in Leipzig nicht ganz untätig waren, können sich wieder voll und ganz dem Schreiben widmen. Nach einer Woche Aussetzen gibt es jetzt endlich Ausgabe Nummer 23, und wir starten, wie immer, mit unserer

Band der Woche

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Path of Destiny kommen aus Thüringen und machen Musik, die so klingt, als reite ein Nazgûl durch eine dunkle Kirche, schmeißen hübsche Mädels mit Andrea Berg aus dem Bett und haben was gegen eine spezielle Art von Flöte. Was von den fünf Herren noch zu erwarten ist, verraten sie im Interview!

Konzert

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Ein Wurmloch aus Spucke

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Supercop Dierk Gewesen rettet die Welt. Nicht nur seine Heimatstadt Hamburg, die gerade von Alien, Terminator und Predator gleichzeitig angegriffen wird, nein, er muss die ganze Welt retten. Im Multiversum. Denn nachdem ihm eine Blondine den Kopf verdreht hat, wacht er in einer anderen Welt auf, in der er zwar bereits existiert, aber nicht zwingend der Supercop ist, für den er gehalten wird. Und dann unternimmt Gewesen eine weitere Wurmlochreise, um seinen Widersacher Al Dente dingfest zu machen – überall!

Sex, Saufen, Schädelweh

Karneval, Opas Geburtstag, der 30., die Einweihungsparty, der Mädelsabend … Es gibt viele verschiedene Gelegenheiten,uschmann_oueberleben_auf_partys_132868 um zu feiern – und wenn man gerade keinen Grund hat, dann feiert man eben das. Jede Party läuft in etwa gleich ab. Man könnte daraus Genres machen und diese mit Merkmalen belegen, es würde immer passen.
Oliver Uschmann und Sylvia Witt haben genau das getan. Sie haben sich verschiedene Partys und Festivitäten vorgenommen und den scheinbar ganz normalen Ablauf beschrieben. Da geht es um den üblichen Streit zwischen Mädels, wortkarge Männer, den unzüchtigen Junggesellenabschied … Das Autorenpaar und einige Gastautoren haben kaum eine Gelegenheit ausgelassen.
Dabei knüpfen sie an Überleben auf Festivals an, den ultimativen Guide für alle Festivalbesucher, der im vergangenen Jahr veröffentlicht wurde.
Überleben auf Partys ist etwas anders aufgebaut, beschreibt anhand von fiktiven Personen eine Partynacht, manchmal auch die Vorbereitung für die Party und lässt diese eskalieren. Zwischendurch gibt es Merksätze, die dringend für den Ablauf des Partygenres zu beachten sind, und natürlich die Hinweise und Studien fiktiver Professoren für alles Mögliche, die pseudointellektuell die Situation und das Verhalten der Gäste erklären.  Weiterlesen