Der Arm eines Gummibärchens
„Wer von euch kann ein Rad?“ So kann man junge Mädchen, Kinder noch, anfeuern. So wurde und wird in Turnhallen nach ausbaufähigen Kunstturnerinnen gesucht. Die sportlichen kleinen Mädchen werden fit gemacht für Wettkämpfe, im besten Fall für Olympiaden. Doch was, wenn die Mädchen älter werden, ihr Gewicht nicht halten können, weibliche Formen bekommen? Wenn die Opfer nicht ausreichen, die sie ohnehin bringen müssen, wie keine Freundschaften haben, die Familie nicht sehen können, die ewigen schmerzhaften Routinen, womit hier auch die Turn-Übungen gemeint sind. Was sie sich einfallen lassen, um Hunger und Schmerz zu überlisten, wenn ein einzelnes Gummibärchen auf mehrere Tage rationiert wird: heute ein Arm, morgen ein Bein … Weiterlesen



Yasmin Ghorami und Joe Sangster wollen heiraten, und beide Familien sollen sich kennenlernen. Yasmins Familie ist eine traditionelle Familie aus Bangladesch, die sich in London ein Leben aufgebaut hat. Der Vater arbeitet, die Mutter kümmert sich um die Familie und den Haushalt. Ganz anders sieht es bei der Familie Sangster aus. Joes Mutter Harriet ist eine arbeitende, alleinerziehende, selbstständige und freizügige Frau. Denn während bei den Ghoramis der Fernseher in dem Moment ausgemacht wird, wo zwei Münder im Begriff sind, sich zu küssen, ist Harriet Sangster eine bekannte Feministin, von der pikante Fotos ihrer nackten Genitalien im Internet kursieren, entstanden vor Jahren bei einer Demonstration gegen die Pornokultur. Irgendwie wird es Yasmin doch allmählich mulmig bei dem Gefühl, dass sie sich nun alle zum ersten Mal bei einem Dinner gegenübersitzen sollen. 
2020 steht zwar im Zeichen einer globalen Pandemie, doch die Weltenuhr dreht sich immer weiter. Als die Videos der Ermordung Georg Floyds auch hier in Europa durch die Medien gingen, war ich zutiefst geschockt und habe das erste Mal die Bewegung Black Lives Matter so richtig wahr genommen. Ich beschäftige mich schon länger mit dem Thema Rassismus, um dazu zu lernen und meinen eigenen Horizont zu erweitern.
Tuor aus dem Hause Huor wächst in den Hügeln von Hithlum bei seinem Ziehvater Annael auf, bis sie von Orks angegriffen werden. Tuor zieht in die Einsamkeit und lebt dort in Frieden, bis ihm der große Valar Ulmo erscheint und aufträgt, nach Gondolin zu gehen und dem König Turgon eine Nachricht von ihm zu überbringen. Auf der Reise trifft er den Noldor Voronwe. Dieser wurde mit anderen von Turgon ausgesandt, um Valinor (Land der Valar) zu finden. Allerdings sind die Schiffe, die in Richtung Valinor unterwegs waren, in Stürmen gesunken. Nur Voronwe hat überlebt und reist mit Tuor nach Gondolin, wo Tuor dem König seine Nachricht vorträgt. Doch die Elben sind bequem und zufrieden. Sie wollen nicht gegen Morgoth und seine Gefolgschaft kämpfen. Schließlich jedoch findet durch einen Verrat aus Turgons eigenen Reihen eine der größten Schlachten in der Geschichte Mittelerdes in der Stadt statt, die als uneinnehmbar galt.
Iaret wurde in den Kerker von Niat verbannt. Sie hat den mächtigen Herrscher Secham hintergangen und versucht das Siegel auf ihrer Stirn zu brechen, das die Magie der Wüste wie bei allen Frauen im Reich bannen soll. Noch niemals ist es jemandem gelungen aus dem Kerker auszubrechen. Zum Glück findet Iaret in der Mörderin Tehu und dem Königssohn Ahat schnell Verbündete, die ihren irrsinnigen Ausbruchsplan unterstützen. Mit Hilfe des Diebes Chen wollen sie das Monster im Kerker befreien, auf das es ihnen in die Freiheit verhilft. Doch wird es ihnen rechtzeitig gelingen, bevor Iaret von innen heraus verbrennt? Und was wird passieren, wenn das Monster doch nicht auf ihrer Seite ist? Bald hängt von ihrem Unterfangen mehr als nur ihr eigenes Leben ab – ganz Niat könnte dem Untergang geweiht sein …
Wir schreiben das späte 21. Jahrhundert. Es ist für die Menschen zur Normalität geworden, sich in einem virtuellen Universum aufzuhalten – eine Quelle an Informationen und Kommunikationsmöglichkeiten und natürlich ein wunderbarer Zeitvertreib. Durch Implantate, die direkt mit den Sinnesnerven verbunden sind, ist es dem User möglich sich mithilfe frei gestaltbarer und veränderlicher „Sims“ in das Netz einzuloggen und virtuelle Realitäten und Simulationen hautnah zu erleben. Viele Menschen verbringen den Großteils ihres Lebens in virtuellen Realitäten. Die Qualität des Netzzugangs kommt einem sozialen Statusmerkmal gleich, die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer.