Süden im Sumpf
Mia Bischoff erteilt der Detektei Liebergesell den Auftrag, ihren Bekannten Siegfried Denning zu suchen, allerdings ohne Foto, denn sie hat keines. Dem früheren Hauptkommissar der Münchner Vermisstenstelle Tabor Süden, dem „grauesten Schattenschleicher“ Leonhard Kreutzer und der impulsiven Patrizia Roos stehen unruhige Zeiten bevor. Denn bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass sich der vom Erdboden verschluckte 54-jährige in rechtsextremen Kreisen bewegt haben soll. Aufgrund dessen bekommen es die Detektive im weiteren Verlauf mit dem Verfassungsschutz, dem LKA und der Münchner Polizei zu tun. Die Staatsdiener tragen aber durch ihre Ausflüchte und Täuschungen nicht dazu bei, den Verschwundenen schneller zu finden.
Edith Liebergesell, die Chefin der Detektei, hat sich zum zehnten Jahrestag des Verschwindens ihres Sohnes zu Hause eingeigelt. Aber sie muss ihre Auszeit vorzeitig unterbrechen, denn durch den neuen Fall bringen sich ihre Angestellten in Gefahr, und sie muss eingreifen. Zu diesem Zeitpunkt weiß sie aber noch nicht, was dieser neue Auftrag auch für sie bedeuten wird.
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