
Fotocredit: Amazon Prime
Sexy, charismatisch, witzig
Lucifer Morningstar (Tom Ellis), der gelangweilte Teufel, entflieht der Hölle, betreibt in der Stadt der Engel, Los Angeles, einen Nachtclub und genießt das Leben unter den Menschen in vollen Zügen. Dabei eher unfreiwillig begleitet von Mazikeen (Lesley-Ann Brandt), einer waschechten Dämonin aus der Hölle, deren Waffensammlung und Vorliebe für alles Tödliche schier unendlich zu sein scheint. Im Laufe der Staffeln gesellen sich weitere biblische Persönlichkeiten hinzu, und selbst Mama und Papa bekommen ihre Rolle. Neben all den großen und kleinen Dramen klären Lucifer und Detektiv Chloe Decker (Lauren German) Mordfälle, teils mit unorthodoxen Methoden und natürlich etwas Lucifer-Mojo. Die Serie lebt von den einzelnen Charakteren, die sich Staffel um Staffel weiter entwickeln, mehr Geheimnisse werden gelüftet, die Vergangenheit einzelner Rollen beleuchtet und das alles mit viel Tempo, Action, Wortwitz und coolem Soundtrack. Weiterlesen

L.A. – im angesagten Club Lux tummelt sich die High Society, und eine junge Sängerin, in allerhand Skandale verwickelt, bittet den charismatischen Clubbesitzer Lucifer Morningstar um Rat. An sich nicht weiter aufregend, doch kurze Zeit später wird eben jene Sängerin vor der Tür des Ladens aus einem fahrenden Auto heraus erschossen. Wer auch immer der Mörder ist, er hat jetzt ernste Probleme, denn der Clubbesitzer ist tatsächlich niemand anderes als der Höllenfürst Lucifer selbst, dem es in der Hölle langweilig wurde und der deshalb den Job als Satan an den Nagel gehängt hat und nach Los Angeles ausgewandert ist. Dummerweise mochte er die junge Sängerin, die kaltblütig ermordet wurde. Also tut er sich kurzerhand mit Polizistin Chloe Decker zusammen, die im Mordfall ermittelt, um den Täter zu fassen und zu bestrafen, ganz wie es des Teufels Pflicht ist.