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Zurück ins finstere Mittelalter

c)Der filmverleih GmbH

Ein kleines bayerisches Dorf um 1932. Vier Kinder werden bestialisch ermordet. Im Wald findet man sie wieder, grausig zugerichtet. Ein Täter wird nicht gefunden, und um die Dorfbewohner nicht zu tief zu verschrecken, verbreitet der Gemeinderat, es sei ein Wolf gewesen, womöglich sogar ein Werwolf! Man geht sogar unter der Leitung des Gemeindejägers auf Wolfsjagd, doch gefunden wird keiner. Hingegen wird der Einsiedler Joseph Köhler blutend im Wald vorgefunden, in seiner Nähe eine erneute Leiche. Weiterlesen

Sich’s schön trinken

Freilich, für einen echten Bayern ist Bier kein Alkohol sondern Nahrung, und für einen g‘standenen Mann sowieso. Aber fünf Weißbier und sechs Obstler sind ganz schön viel, doch auf so viel kommt Kriminalkommissar Kreuzeder (Sigi Zimmerschied) von der Mordkommission Passau manchmal, und dann kann er trotzdem noch Auto fahren. Er hat nämlich schon so viel erlebt und gesehen in seinen 20 Dienstjahren, dass er es einfach nicht mehr anders erträgt. Eigentlich will der ehemals gute Ermittler am liebsten eine Frühpensionierung erwirken. Deshalb auch der Dauerrausch. Weiterlesen

Mieses Karma

 

winterkartoffelknoedel

Der Polizist Franz Eberhofer regelt gerade auf halsstarrigste Art und Weise den Morgenverkehr, als er zu einem Unfall mit Todesfolge gerufen wird. Wen bzw. was er da unter dem Bauschuttcontainer der Firma KraWall auf der Straße liegen sieht, hat große Ähnlichkeit mit der zerdrückten Blut- und Leberwurst zu den Winterkartoffelknödeln von seiner Oma am selben Abend. Es ist schon der zweite Todesfall in dieser Familie nach dem Unfalltod des Vaters, und in der Dorfkneipe sagt man ganz einfach, diese Familie scheint wirklich ein mieses Karma zu haben.

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