Glauben ist Macht
An einem nebligen, kalten Wintermorgen entdecken die Kinder Emma und Luca im holländischen Allemansend mitten in einem Tulpenfeld ein Schiffswrack. Die beiden schauen es sich aus der Nähe an und betreten das Schiff, die Orakel. Plötzlich ertönt die Schiffsglocke und Emma ist spurlos verschwunden, nachdem sie durch eine Luke ins Schiff geklettert ist. Irgendetwas in Luca hindert ihn daran, Emma zu folgen. Er holt Hilfe, alle Leute, die durch die Luke in das Schiff vordringen, kommen nicht wieder heraus. Das ruft eine niederländische Geheimorganisation namens November 6 auf den Plan. Zeugen werden an einen „sicheren“ Ort gebracht, eingehend befragt und von der Außenwelt abgeschnitten. Die Orakel wird geborgen und zu einem militärischen Waffenstützpunkt gebracht, wo sie eingehender untersucht werden soll. November 6 will Antworten und das zügig. Ihnen ist jedes Mittel Recht, um den Vorfall zu vertuschen. Sie schalten den Okkultismus-Experten Robert Grim ein. Für ihn steht fest – die Orakel ist nur der Anfang, hier sind noch ganz andere, größere Mächte am Werk.

Nick Grevers ist jung, witzig, schaut gut aus und lebt mit seinem Partner Sam und dem Kater Ramses in Amsterdam. Er arbeitet als freischaffender Autor und schreibt unter anderem für den Lonely Planet diese netten Outdoor-Beiträge. Seine Hobbys sind unter anderem: Wandern und Klettern. Mit seinem jüngeren Kletterpartner Augustin hat er schon den ein oder anderen Berg erklommen. Nun hat es die beiden in die französische Schweiz verschlagen, und sie wollen diverse Hotspots besteigen.
Anfang des Jahres räumte Guillermo del Toros Mystery-Märchen The Shape of Water bei den Oscars gewaltig ab: Mit 13 Nominierungen war er einer der meist-nominierten Filme der Oscar-Geschichte; vier davon nahm er letztendlich mit nach Hause – unter anderem die heiß begehrten Kategorien Bester Film und Beste Regie. Nun kann man es der Industrie nicht verdenken, dass aus einem solchen Erfolg gern noch mehr Geld gemacht werden möchte, also folgte schnell der Roman zum Film, geschrieben von del Toro selbst mit Hilfe von Autor Daniel Kraus, der schon früher für Trollhunter mit dem Regisseur zusammengearbeitet hat. Aber hat’s das nun wirklich gebraucht?
New York wird von einem Serienmörder heimgesucht. Der Täter wählt ausschließlich kleine Jungs und unterzieht sie dann unaussprechlichen Experimenten am offenen Gehirn. Selbst für harte Kerle wie Cop Dan Carter ist das ein schwieriger Fall, doch der „Kinderfänger“ ist nur der Anfang. Der Fall scheint gelöst, als Carter und sein Partner Hammond einer neuen Spur folgen, den Täter erwischen und erschießen. Doch während Carter Verstärkung ruft, nimmt Charlie Hammond seine eigene Waffe in den Mund und schießt sich ein Loch in den Kopf. Das war’s für Carter – er schmeißt den Job bei der Polizei hin und wird Privatermittler. Doch als plötzlich ein Anwalt mit einem unerwarteten Erbe vor der Tür steht, das sich als ein Buchladen in Providence, Rhode Island, herausstellt, und jemand versucht, ihn in einen mysteriösen Mordfall hinein zu ziehen, verliert sich Carter bald in einer Welt jenseits seiner Vorstellungskraft. Gemeinsam mit Emily Lovecraft, Buchverkäuferin und nun seine Geschäftspartnerin, versucht er verzweifelt, dem Wahnsinn Einhalt zu gebieten.
L.A. – im angesagten Club Lux tummelt sich die High Society, und eine junge Sängerin, in allerhand Skandale verwickelt, bittet den charismatischen Clubbesitzer Lucifer Morningstar um Rat. An sich nicht weiter aufregend, doch kurze Zeit später wird eben jene Sängerin vor der Tür des Ladens aus einem fahrenden Auto heraus erschossen. Wer auch immer der Mörder ist, er hat jetzt ernste Probleme, denn der Clubbesitzer ist tatsächlich niemand anderes als der Höllenfürst Lucifer selbst, dem es in der Hölle langweilig wurde und der deshalb den Job als Satan an den Nagel gehängt hat und nach Los Angeles ausgewandert ist. Dummerweise mochte er die junge Sängerin, die kaltblütig ermordet wurde. Also tut er sich kurzerhand mit Polizistin Chloe Decker zusammen, die im Mordfall ermittelt, um den Täter zu fassen und zu bestrafen, ganz wie es des Teufels Pflicht ist.

