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DEMM-2026-Samstag

Schon wieder ist ein Jahr vergangen, Ostern steht vor der Tür und damit das alljährliche metallische Ostereiersuchen im Münchner Backstage! Das Dark Easter Metal Meeting lädt zum gemeinsamen Haareschütteln, und dieses Mal wird auch wieder für den Herrgott gespielt (Triptykon!). Das Bandpaket, das MRW Concerts geschnürt hat, ist natürlich wieder herausragend. Große Namen von damals und heute, Geheimtipps, Unbekanntes – wie jedes Jahr wird es spannend und mit zweiunddreißig Bands auch keine Sekunde langweilig. Damit ihr den Überblick nicht verliert, hier wie jedes Jahr unser schneller Guide durch zwei Tage Geballer! Wie letztes Jahr auch schon gibt es keine Autogrammstunden mehr, dafür aber wieder die hochkarätige Ausstellung in der Reitknecht Lounge (mit Werken von Afra/Fotografin Metal1.info, Manuel Scapinello und View from the Coffin, beides Illustratoren). Dann mal los!  Weiterlesen

(K)ein Desaster

DEMM-2025Alle Jahre wieder – mittlerweile nun schon zum zwölften Mal – machen sich an Ostern Horden schwarzgekleideter Menschen aus den verschiedensten Ländern auf eine Pilgerreise ins Backstage, und das kann nur eins heißen: It’s that time of the year again! Das (natürlich ausverkaufte) Dark Easter Metal Meeting ruft zur Messe und Anbetung von insgesamt 32 handverlesenen Bands, die an zwei Tagen für mächtig Unordnung in der Frisur sorgen werden und auch immer für die eine oder andere Neuentdeckung gut sind. Ein großer Spaß, den wir – Nekrist und torshammare – uns natürlich nicht entgehen lassen. Weiterlesen

Scream louder!

DSC_5584Wenn man mit „Vorhin saß ich am Schreibtisch, da hat mir noch nicht so viel weh getan!“ begrüßt wird, weiß man zwei Dinge: Erstens, dass man alt ist, und zweitens, dass man einen grandiosen ersten Festivaltag hinter sich hat. Das geht nicht nur uns so, wir wir sehen, als wir es nach dem Mittagessen beim Heavy Metal Barpiano im lauschigen Gleisbett-Biergarten erst mal ruhig angehen lassen. Georg Heinle, Deutschlands härtester Barpianist, bekannt von Wacken, Copenhell, Inferno, Rock Hard Festival, diversen Metal-Cruises usw. kredenzt bekannte Metalsongs im Barpiano-Gewand, was zusammen mit einem kühlen Getränk und einem Liegestuhl das perfekte Ankommen im zweiten Festivaltag ist. Weiterlesen

Ausgefeilte Soundlandschaften

Der April verspricht ein Monat voller Metal-Highlights zu werden (unter anderem mit dem Dark Easter Metal Meeting an Ostern), und den Anfang machen Harakiri for the Sky, die mit der Tour zum neuen, sechsten Album Scorched earth erfreulicherweise auch im Münchner Backstage aufschlagen. Melancholischer und zugleich wütend-verzweifelter Black Metal ist geboten, mit im Gepäck haben die Österreicher die Schweden/Niederländer von Dödsrit und die Schweizer*innen von E-L-R. Ein spannendes Package, das einige Facetten extremen Metals präsentiert und auf dessen Live-Umsetzung ich schon gespannt bin. Dann mal los! Weiterlesen


Running-Order-DEMM-2025-SonntagDer Samstag war lang und aufregend, sicher wird auch das eine oder andere Erfrischungsgetränk geflossen sein, und den Sonntag sollte man besser erst mal langsam angehen lassen. Zum Beispiel mit dem Heavy Metal Barpiano – Frühschoppen im Biergarten ab 13.00 Uhr, perfekt zum Aufwärmen und gemächlich im zweiten Festivaltag ankommen. Und damit ihr für die Konzerte auch heute den Überblick habt, gibt’s hier den zweiten Teil unseres Festivalguides. Weiterlesen

Des unheiligen Ostergeballers erster Teil

DEMM-2024-Samstag-HeaderOstern – das heißt nicht etwa den heimischen Garten (so vorhanden) nach schokoladigen Hasenhinterlassenschaften abzusuchen, nein, sondern in guter alter Tradition ins Backstage zu pilgern, um zwei Tage lang schwarz- und andersmetallischen Ohrenschmeichlern und Nackenschändern zu lauschen. Zum mittlerweile elften Mal findet das muntere Treiben, organisiert von MRW Concerts, nun schon statt, und wir freuen uns riesig. Zwei Tage, zweiunddreißig hochkarätige Bands, und das ganz uncharakteristisch bei zwanzig Grad und Sonnenschein – was kann es Schöneres geben? Weiterlesen

Der unheiligen Ostergeballers zweiter Teil

DEMM-2024-Sonntag-HeaderNoch etwas müde und nackensteif, aber vorfreudig versammelt sich die Metal-Meute pünktlich um 14 Uhr am Ostersonntag, um sich den zweiten Tag des Dark Easter Metal Meetings zu Gemüte zu führen. Natürlich liegt es nur am Sahara-Staub, der sich wie ein Schleier über den Münchner Himmel gelegt hat, dass die ein oder andere Kehle ein bisschen zu trocken und heiser ist … Wie gut, dass es dagegen ein Mittel gibt. Prost!

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Diese Woche wollen wir euch Vertilizar aus Österreich vorstellen. Die Band durfte schon als Support bei Bad Omens auftreten. Sie stehen mit ihrem neuen Album in den Startlöchern, es erschien am Freitag. Neugierig geworden? Vertilizar hat sich unseren Fragen gestellt:

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Stiller Samstag? Von wegen!

20230503_180251Zwei Tage. Zweiunddreißig Bands. Zehn Stunden Konzerte pro Tag. Das kann nur eines bedeuten: Es ist Ostern in München, und das Backstage öffnet endlich wieder seine Pforten für das Dark Easter Metal Meeting! Das Line-up kann sich wie immer sehen lassen – trotz etlicher Ausfälle und teils sehr kurzfristiger Absagen sind an beiden Tagen einige Hochkaräter am Start, sodass wir – Nekrist und torshammare – uns vor allem bei den gleichzeitig stattfindenden Konzerten in Halle und Club kaum entscheiden können, zu welcher Band wir lieber gehen wollen. Andererseits: Egal, wo es uns hintreibt, es wird sicher großartig werden, das hat die Erfahrung aus den letzten Jahren gezeigt. Ebenfalls wie in den letzten Jahren ist das DEMM restlos ausverkauft, wieder einmal ein Beweis für die Klasse des Festivals, veranstaltet von MRW Concerts. Weiterlesen

Hell yeah!

Nach zwanzig Jahren Bandgeschichte ist es natürlich Zeit für ein Best-of-Album, und mit II Decades of decay werden nun endlich The gravest hits of Bloodsucking Zombies From Outer Space präsentiert. Und das Cover kommt euch irgendwie bekannt vor? Kein Wunder, das ist eine gelungene Hommage an Return of the living dead Part II von Ken Wiederhorn. Dabei ist Horrorpunk ein Musikgenre, das in seiner Ausgangslage allein von The Misfits erschaffen wurde, die man getrost als Urväter des Horrorpunk bezeichnen kann. Anfang der 2000er kam im Zuge des Neo-Batcave-Revivals seine große Stunde. Die Sampler-Reihe „This is Horrorpunk“ vom Platten-Label Fiend Force Records schlug ein wie eine Bombe, und quer durch die Unterground-Clubs gaben sich immer neue aus den modrigen Gräbern kriechende Bands die Klinke in die Knochenhand, um schrecklich-schaurige Pogo-Partys zu feiern.

©SBÄM Records

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