Beiträge
Kalte isländische Landschaften
Die isländische Band Dynfari wurde 2010 noch als Duo gegründet. Die Band hat in den letzten zehn Jahren nicht nur bereits vier Alben eingespielt, sie ist auch zum Quartett herangewachsen. Das Line-Up besteht heute aus den beiden Gitarristen Martin Tsenov und Bragi Knutsson, dem Sänger und Multiinstrumentalisten Jóhann Örn, der die Synthies, Akkordeon, Bass und Gitarre spielt, und Jón Emil, der die Percussion und wiederum die Gitarre übernimmt. Dynfari haben also gleich vier Gitarristen, und das wird sich deutlich von der Atmosphäre her im Sound niederschlagen. Sie verleugnen ihre Wurzeln im Black Metal nicht, gehen damit aber einen eigenen Weg, von dem nicht zuletzt das jüngst veröffentlichte Album Myrkurs er þörf zeugt. Weiterlesen

Band der Woche
Die Ankündigung für das Dark Munich Festival ist bereits erschienen, eine der auftretenden Bands wird ROOT4 sein. PoupéeNoire, Hauke und Martin haben sich unseren Fragen gestellt und lassen in unsere Redaktion schon mal Vorfreude aufkommen, es ist ja nicht mehr so lange hin.
Musik
Emotionen á íslenzku
Deutschland, Japan und Island – drei Bands, drei vollkommen verschiedene Länder, drei musikalische Interpretationen von Introvertiertheit. Das verspricht ein spannender Abend zu werden, denn gerade Island, das Land der hinreißend verschrobenen Regisseure, mit der größten Verlagsdichte in Relation zur Einwohnerzahl, der einmaligen Landschaft, bringt immer wieder hochkarätige Musiker mit ihrem ganz eigenen Stil hervor. Sólstafir begannen ihre Karriere als Black-Metal-Band, haben sich jedoch schon bald anderen Einflüssen geöffnet und über die Jahre etwas erschaffen, das schwer in Worte zu fassen ist. Isländischer Postrock-Metal vielleicht? Egal, was es ist, es ist faszinierend, und das haben seit dem aktuellen Album Ótta auch immer mehr Menschen begriffen. Dementsprechend voll ist das Backstage Werk am heutigen Abend. Begleitet werden Sólstafir von den Deutschen The Ocean und den Japanern Mono, auf die ich besonders gespannt bin. Weiterlesen
Donnerstag, 21.05.15
Phoebe
An der Bändchen-Abholschlange am Hauptbahnhof reihen wir uns ein, nehmen das – eiskalte – Bad in der Menge, das eineinhalb Stunden dauert, danach wärmen wir uns bei indischem Essen auf.
Anschließend gehen wir zur Warm Up Party bei der Moritzbastei: voll und doof.
Wir ziehen weiter zur Party des Gothic Pogo Festivals im Werk II. Es ist nicht ganz meine Musik, aber wir treffen Bekannte, es herrscht eine nette Stimmung, ist nicht zu leer und nicht zu voll, und die Bat Caver mit ihren kunstvollen Frisuren wie auch die anderen schwarzen Gestalten sind allesamt sympathisch.
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Freitag, 22.05.15
torshammare Weiterlesen


