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Ganz großes Kino

©Tapete Records

Das Cabinet des Dr. Caligari vom Regisseur Robert Wiene aus dem Jahr 1920 ist nicht nur einer der großen Stummfilm-Klassiker, sondern gleichzeitig auch einer der ersten Horrorfilme und ein Meisterwerk des Expressionismus. Die Liste der Künstler ist lang, die dieser Film beeinflußt hat, unter anderem Maurice Ravel, David Bowie, Bauhaus und Tim Burton. Seit zwanzig Jahren versucht auch Karl Bartos (Ex-Kraftwerk) den Film zu ergründen. Die Originalmusik ist leider verschollen und so wagte er das Experiment, den experimentellen Film neu zu vertonen. Weiterlesen

Die Rückkehr der wilden Jungs

Drei Gründe gab es für mich, in dieses neue Album von Duran Duran reinzuhören, alle sind nostalgischer Natur. Erstens sind mir die schmucken Jungs seit „Wild boys“ aus dem Jahr 1984 in liebevoller Erinnerung geblieben, zweitens verbinde ich mit dem Album-Titel Danse Macabre eine tolle musikalische Zeit Anfang der 90er Jahre mit einer Reihe von Dark Wave Samplern gleichen Namens, und außerdem gibt es ein Cover zu hören von einer meiner Musik-Göttinnen, Siouxsie Sioux.
Von außen ist das Album ansprechend, schaurig-schön fast. Es zeigt ein Bild aus einer Sammlung authentischer alter Séance-Fotos, die Bandmitglied Nick Rhodes bei einer Auktion ersteigert hat. Absolut passend!
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Die besonderen Kinder und der außergewöhnliche Großvater

 Jacob hatte schon immer ein besonderes Verhältnis zu seinem Großvater. Aber dieser wird dement und stirbt, als Jacob ein Teenager ist. Man findet ihn mit leeren Augenhöhlen im Garten vor. Er hinterlässt seinem Enkel eine Landkarte mit einigen handschriftlichen Anmerkungen und ein paar alte Fotografien. Jacob reist – auch auf Anraten seines Psychiaters, den er nach dem Tod des Großvaters aufsuchen muss – dorthin, wo dieser einen großen Teil seiner Jugend verbrachte: auf eine Insel, zusammen mit anderen Kindern in einem Waisenheim. Dort sucht er gleich am ersten Tag nach diesem Heim, das damals in den 1940er Jahren von einer Miss Pellegrine geleitet wurde. Er findet es unter ganz mysteriösen Umständen. Dort sind ein paar Kinder mit jeweils einem besonderen Talent.

Was gibt es Schöneres, als sich zu Halloween gemütlich bei ein paar richtig halloweenigen Filmen zu Gruseln? Unsere Top-Halloween-Klassiker könnten eine Anregung sein:

 

enchantress:

Bram Stoker’s Dracula (1992): Wohl einer DER Grusel-Klassiker schlechthin: Londoner Anwalt hilft uraltem Vampir aus Transsylvanien, nach London zu kommen, wo der eine Spur aus Blut und Schrecken hinterlässt.
Francis Ford Coppola erzählt die Geschichte von Bram Stoker effektvoll, bildgewaltig und mit viel Gefühl, ohne kitschig zu werden. Die absolute Starbesetzung mit Anthony Hopkins, Gary Oldman und Keanu Reeves tut ihr Übriges. Das macht Bram Stoker’s Dracula für mich zu einem All-Time-Halloween-Hit, der einem wohlige Schauer über den Rücken jagt.

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Affe versus Mensch

unbenannt

Planet der Affen, grob basierend auf dem Roman La Planète des Singes von Pierre Boulle, wurde 1968 das erste Mal verfilmt, prominent besetzt mit Charlton Heston. Danach gab es eine Reihe von Fortsetzungen in den 70er Jahren und einen Film von Tim Burton im Jahr 2001. 2011 kam die Vorgeschichte zu diesem Film heraus: Planet der Affen – Prevolution – dessen Fortsetzung Revolution, die derzeit in den Kinos zu sehen ist, unmittelbar darauf aufbaut.

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