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Dit is schee!

© ARD Degeto Film/Florida Film GmbH/Ricardo Gstrein

Jäckie und Lukas wollen heiraten. Die wundervolle und ganz außergewöhnliche Hochzeit soll auf Social Media ganz groß rauskommen, ein Business-Launch (abartige Hochzeitskleidung) soll gehypt werden, viele Follower müssen her. Dafür will Lukas sein ramponiertes digitales Image upgraden. Vorher war er ein englischsprechender Macho, nun will er ein Vorzeigefeminist werden, der im schwarzen Rock heiratet, nix mit klassischem Hochzeitsanzug! Jäckies Freundin Simone ist dafür verantwortlich, dass alles ja nicht zu bieder und standardmäßig gerät. Um dem Ganzen mehr Authentizität und Spontaneität zu verleihen, soll live geheiratet werden. Dass alles nur Fake ist, darf niemand wissen, es würde die Glaubwürdigkeit beeinträchtigen.

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Von Altersarmut und Jugendsünden

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Diesmal ist der Brenner echt abgebrannt. Der ehemalige Polizist und Gelegenheitsdetektiv hatte schon lange nichts mehr verdient, und jetzt sitzt er vor der Sachbearbeiterin auf dem Arbeitsamt und muss sich vorrechnen lassen, dass er bis 86 arbeiten muss, um Rente zu bekommen. Da muss man eine Grundsicherung beantragen. Oder hat er irgendwie Vermögen oder Sonstiges? In letzter Minute fällt ihm sein geerbtes Haus in Graz ein. Wobei, Haus ist fast ein bisschen zu viel gesagt: Es ist eine Bruchbude ohne Strom, in die es reinregnet. Mit der Katze, die anfangs ein wenig mürrisch wirkt ob des Zuwachses im Haus, teilt er das Katzenfutter, vom Nachbarn bekommt er Strom, aber auch nur, weil der darauf spekuliert, das Häuschen kaufen zu können. Da fällt dem Brenner das Einzige von Wert ein, das er im Haus versteckt hat, eine Waffe.