Beiträge

Vier Jahreszeiten, sechs Freunde
und etliche Probleme 

c) Netflix

Ich habe mir was gesucht, um wieder einmal ein paar 36-Grad-und-es-wird-immer-heißer-Tage in der Wohnung zu überstehen und bin auf diese kleine Serie gestoßen. Irgendwie kam gleich ein kleines Bridgerton-Feeling auf, nicht wegen der Kostüme, sondern wegen dieses besonderen Gefühls, in eine bereits seit Jahren bestehende Welt hineinzuschauen. Eine Freundesgruppe, die sich seit Jahrzehnten kennt und gemeinsam durchs Leben und durch ihre Urlaube geht. Acht kleine Episoden, aufgeteilt in die vier Jahreszeiten, Frühling, Sommer, Herbst und Winter, untermalt mit Vivaldis – jetzt kommt’s – „Vier Jahreszeiten“. Vielversprechend für mich! Schön! Weiterlesen

Ein postapokalyptisches Märchen

Vor ungefähr zehn Jahren in der nahen Zukunft trat ganz plötzlich ein Virus auf, das die Welt und die Menschheit verwüstete. Gleichzeitig gab es das Phänomen, dass überall Hybrid-Babys geboren wurden, Mischwesen zwischen Mensch und Tier. Nicht immer dasselbe, nein, Mischungen zwischen Mensch und allen Arten von Tieren. Weil sie zeitgleich mit der großen Katastrophe auftraten, die so viele Menschen tötete, wurde den Hybriden die Schuld gegeben. Es begann eine Jagd auf sie. Gus ist so eine arme Kreatur. Herzallerliebst sieht das Mensch-Hirsch-Hybrid-Baby aus, doch es muss versteckt werden. Sein Vater hat einen Unterschlupf im Wald gefunden und perfektioniert. Fast zehn Jahre lebt er hier zusammen mit Gus, sie sind völlig autark. Hart, aber auch liebevoll wird Gus erzogen, sein Vater spielt mit ihm, liest ihm vor, schreibt und malt ihm Kinderbücher. Doch es gibt ganz klare Regeln: Geh nicht aus dem Zaun heraus.

Weiterlesen