„Ich fühle mich am besten, wenn es jemandem etwas besser geht, nachdem er etwas Zeit mit mir verbracht hat.“
Manchmal begegnet man einem Buch, das tief berührt und lange nachwirkt – so ging es uns (Christiane & Anke) mit Im Himmel gibt’s Lachs (Rezension) von Judith Brauneis. Als Frollein Tod gibt sie einfühlsam und mit Humor Einblicke in ihren Alltag als Leichenpräparatorin an der TU München. Sie erzählt, wie die Arbeit mit den Toten sie zu ihrer wahren Bestimmung führte und wie sie als Notfallseelsorgerin trauernde Angehörige begleitet. Heute freuen wir uns, mit Frollein Tod selbst über die Themen zu sprechen, die uns seitdem nicht mehr losgelassen haben. Herzlichen Dank, liebe Judith!


