Zu preußisch „Pflaumenkuchen“…
(Anmerkung der Redaktion: Wir dürfen unseren Lesern heute unsere neue Bloggerin vorstellen, Calacirya!
Herzlich willkommen im Team, wir freuen uns sehr auf Deine Mitarbeit!)
Endlich ist wieder Zwetschgenzeit! Und was gibt’s besseres, als zum Nachmittagskaffeetscherl a guads Stückerl Datschi? Naja, vielleicht zwei Stückerl Datschi …
Als Bayer ist einem der Ausdruck „Zwetschgendatschi“ natürlich geläufig. Wer hierzulande einen „Pflaumenkuchen“ bestellt, outet sich stante pede als von jenseits des Weißwurst-Äquators stammend. Aber woher kommt er denn eigentlich, der Datschi? Der Begriff wird auf das bayerische „detschen“ oder „datschen“ zurückgeführt, was so viel bedeutet wie „hineindrücken“. In den Teig gedrückte Zwetschgen, für den Bayern also ganz klar ein Zwetschgendatschi! Die Augsburger beanspruchen das Urrezept des Datschis für sich, fertigen den schmackhaften Kuchen allerdings mit einem Mürbteig an. Weiter verbreitet ist der Hefeteig als Untergrund für die saftigen Früchtchen. Der Mürbteig kommt allenfalls als Streusel noch obendrauf! Und wie ein saftiger Hefeteig gelingt, erfahrt ihr hier!

Im
Aufgenommen wurde das Ganze auf dem Höhepunkt ihrer Jubiläumstour zum 40-jährigen Bandbestehen. Mit einer Konzertserie im Joint at Hard Rock Hotel & Casino im November 2014 brachten die Rock and Roll Hall of Fame-Mitglieder Las Vegas zum Erbeben. Das Set war vollgepackt mit KISS-Klassikern aus einer sagenhaften, 44 Alben umfassenden Bandgeschichte: “Rock and Roll all Night”, “Detroit Rock City”, “Shout it out Loud”, “Love Gun” etc. Mit der reichlich vorhandenen Pyrotechnik reflektiert der Film das Feuer, die Energie und das unvergleichliche Rockerlebnis, das KISS zu mehr als 100 Mio. verkauften Alben weltweit verholfen hat. 

Im Juni 2016 erschien das neue Album von De/Vision, seitdem hörte und las ich nur positive Beurteilungen darüber. Seit 1988 begeistert die Berliner Electro-Pop-Formation ihre Fans mit Melodien und mitreißenden Refrains, mit 13 haben sie es sich mit der Namensgebung einfach gemacht, da es das 13. De/Vision-Album ist. Aber genug Einleitung, jetzt wollen wir doch mal hineinhören: