Blutrote Tränen
Mit dieser sehr lieb und brav aussehenden 16jährigen Highschool-Schülerin namens Juliette stimmt doch irgendetwas nicht, das merkt man gleich. Sie muss etwas mit Tabletten unterdrücken. Es stellt sich heraus, es ist ihr Blutdurst! Sie ist eine junge Vampirin, auf der Schwelle zum Erwachsenwerden. Ihre Familie ermutigt sie, „es“ doch bald zu tun, jemanden zu töten und echtes Blut zu trinken. Weiterlesen





Wien, 1894: Totengräber Augustin Rothmayer wird von Inspektor Leopold von Herzfeldt um einen ungewöhnlichen Gefallen gebeten: Der kauzige Totengräber vom Wiener Zentralfriedhof, der jede Spielart des Todes kennt, soll ihm alles über das Konservieren von Verstorbenen erzählen. Es geht um Leopolds neuen Fall. Im Kunsthistorischen Museum wurde ein Sarkophag mit einer Leiche gefunden. Doch es handelt sich nicht um eine jahrtausendealte Mumie. Der Tote ist ein berühmter Professor für Ägyptologie, dessen Leichnam erst vor kurzem nach altem Ritus präpariert wurde. Schnell wird spekuliert, der Professor sei einem uralten Fluch zum Opfer gefallen. Doch weder Rothmayer noch von Herzfeldt glauben an eine übersinnliche Erklärung. Sie sind sich sicher: Es war Mord! Und dann gibt es noch einige Strichermorde, die Aufklärung lässt auf sich warten, aber auch hier zahlt sich die Zusammenarbeit der ungleichen Männer aus, noch dazu steht ihnen wieder die Polizeifotografin Julia Wolf zur Seite. 
Museum oder Eis essen? Bei den Temperaturen fällt die Entscheidung nicht schwer. Wir ergattern sogar einen Tisch im Schatten in einem Café in der Innenstadt, aber was direkt auffällt: Wir sitzen ziemlich allein zwischen lauter Touristen, und auch sonst lassen sich kaum Grufties blicken. Das gewohnte schwarze Straßenbild fehlt. Dafür färbt sich der Himmel plötzlich schwarz, und wir flüchten vor dem aufziehenden Unwetter ins Westbad, wo New Days Delay das erste Konzert des Tages spielen. Und auch wenn Sängerin Insa Knapp nach vier Tagen Festival konditionell etwas schlapp ist, macht die Musik das mehr als wett und der Auftritt mächtig Spaß. Danach geht es ins Täubchenthal, wo The Fright der Menge ordentlich einheizen.