This Eternal Decay wurde 2018 von Riccardo Sabetti, Pasquale Vico, Andrea Freda und Alessio Schiavi ins Leben gerufen. Im gleichen Jahr erschien das Debüt-Album „I choose an eternity of this“. Anfang des Jahres hat die italienische Band aus Rom ihr Album „Nocturnæ“ veröffentlicht. Mit ihrer Musik verweben This Eternal Decay atmosphärischen und kraftvollen Gothic Rock mit Elektro-Klängen und kreieren damit einen grüblerischen, dunklen und emotionalen Sound, der durch den vielseitigen Gesang von Sänger Riccardo Sabetti unglaublich lebendig und angenehm melancholisch wirkt. 

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Neues gibts von Michalina Malisz, uns bekannt von der Paganmetal-Band Eluveitie. Zusammen mit ihrem Ehemann Piotr hat sie nun LYRRE ins Leben gerufen, und seit dem 05.08.2022 gibt es die Single „Divide and conquer“ zu hören. Michalina hat unsere Fragen beantwortet.

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Diese Woche blicken wir nach Kroatien. Manntra fühlt sich in vielen Genres (zum Beispiel Mittelalter, Folk und Industrial) zu Hause und gehen im Herbst (hoffentlich) auf Deutschlandtour. Sänger Marko hat sich unseren Fragen gestellt.

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In Belgien gibt’s nicht nur leckere Schokolade – wir wollen euch diese Woche Suasion vorstellen. Gefunden haben sie sich 2014 und beschreiben ihren Sound als Metalcore mit cineastischen Einflüssen. Klingt ganz nach unserem Geschmack, Steven und Nicolas haben unsere Fragen beantwortet.

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Ilienses – das sind Multi-Instrumentalist und Komponist Mauro Medde und Sängerin Natascia Talloru aus Sardinien. 2018 gegründet, veröffentlicht das Duo 2020 das Debüt-Album Civitates Barbariae, und kürzlich ist die neue Single „Arbèschet“ erschienen. Die Musik von Ilienses ist tief mit der ursprünglichen Volkstradition ihres Heimatlandes verbunden und eine eindrucksvolle Reise durch sardische Mythen und traditionelle Instrumente, die mit modernen Klängen verwoben sind – „ein Versuch, einige historische Ereignisse und einige Verse sardischer Gedichte in Musik zu übersetzen“.

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Foto 1: © Natascia Talloru, 2: © Gianfranco Delussu

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Schluss Licht ist das Solo-Projekt von Gregor Heisterkamp, das er 2019 ins Leben gerufen hat. Nach der Debütsingle „Im Grau“ hat der in Leipzig lebende Künstler Ende 2020 seine Debüt-EP Spät dran über das Stockholmer Independent-Label åtåmåtån veröffentlicht – sechs fesselnde Songs mit introspektiven Texten und einem facettenreichen Elektro-Sound. Kürzlich habe ich Schluss Licht auf dem Losing Touch Festival in Augsburg erlebt und war begeistert! Gregor beschreibt den Klang seiner Musik als „elektronisch, aber nicht kalt, unversöhnlich-hoffnungsvoll, nach dem Gefühl zu fallen und sich gleichzeitig aufzurichten.“ Neues Material ist bereits in Planung – wir freuen uns darauf!

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Foto 1 (links): © Dean Wallflower

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Incirrina ist eine Band aus Griechenland, die sich 2017 gegründet hat. Mit ihrem 80er-Sound, der durch ihre von Hall durchtränkten Stimmen begleitet wird, erschaffen Irini und George mysteriöse und dunkle Klanglandschaften mit stimmungsvoller Elektronik und hypnotische Rhythmen. Das neue Album Lip led scream wird am 19. August über Cold Transmission veröffentlicht. Die aktuelle Single „Careworn face“ und das dazugehörige Video geben einen Vorgeschmack auf das neue Material – wir sind sehr gespannt!

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Diese Woche haben wir ein wenig Irish Folk für euch. Rauhbein habe ich auf den Merseburger Schlossfestspielen entdeckt und war begeistert. Sänger Henry hat sich unseren Fragen gestellt.

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Zurück in die 90er! 2019 gründete Joe Bos (Satyricon) ein eigenes Projekt – Dead Eyed Creek. Die Musik ist ein Mix aus 90er-Rock, düsteren Klängen und fetten Riffs. Derzeit wird fleißig an dem Debütalbum geschraubt, Joe hat sich aber freundlicherweise Zeit für unsere Fragen genommen.

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Terz-Nervosa_c_Maria-Jociute_2021_291_1x1Terz Nervosa ist das Solo-Projekt der in Wien lebenden Musikerin Tina Bauer, das sie 2017 gegründet hat. Nach dem ersten Split-Tape mit The Damski hat die Künstlerin Anfang 2021 mit „Dreams, always“ eine weitere EP veröffentlicht, die eine magische Anziehungskraft entwickelt – mit zwei wundervollen Tracks aus faszinierenden Klangcollagen, verwinkelt, abstrakt und mit ergreifender Melancholie. Terz Nervosa beschreibt den Klang ihrer Musik wie „einen Spaziergang durch eine nebelverhangene Szenerie, bei dem man allerhand kuriose, beängstigende, aber auch hoffnungsvolle Begegnungen macht“.

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