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Musik-Tipp der Woche

Johan Sjöblom – „A victory of love“

SjoblomJohan Sjöblom meldet sich mit einer EP zurück – hurra! Die Veröffentlichung seines Soloalbum liegt schon wieder drei Jahre zurück (wir erinnern uns immer noch gerne), im September 2019 folgte endlich die EP A victory of love des The Exploding Boy Frontmanns. Der Titeltrack ist ein Cover des Alphaville-Klassikers, der 1984 den Auftakt ihres Hit-Albums „Forever Young“ darstellte. Sjöblom transformiert den elektronischen Stil der Originalversion in seinen eigenen Klangkosmos voller Leidenschaft und Kraft.

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Musik-Tipp der Woche

Bestial Mouths – „INSHROUDSS“

bestial-mouthBestial Mouths sind schon seit 2006 aktiv -ursprünglich als Duo – heute als Solo-Projekt von Sängerin Lynette Cerezo. Ihr faszinierender Sound sind großartige, dunkle Electro-Klänge zwischen Industrial-, Darkwave- und Tribal. „INSHROUDSS“ ist die Lead-Single der gleichnamigen EP, die am 1. November über Rune & Ruin Records veröffentlicht wird -ein Plattenlabel, das Lynette Cerezo zusammen mit Zoe Zanias gegründet hat. Mit „INSHROUDSS“ betreten wir einen dunklen und mystischen Klangraum, der durch die melodisch pochenden Rhythmen und Lynettes grandioser Stimme hypnotisch wirkt!  Passend zu den fesselnden Klängen wurde ein Musikvideo veröffentlicht, das den einzigartigen Sound und die visuelle Kunst von Bestial Mouths perfekt vereint.

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Musik-Tipp der Woche

Maria W Horn – „Ave“

mariawhornMaria W Horn ist eine schwedische Künstlerin, deren Arbeit eng mit ihrer Heimat verbunden ist, der schwedischen Provinz Ångermanland (im Norden des Landes gelegen) – eine nicht immer unbelastete Beziehung. Dementsprechend schwer und beklemmend können die extrem zurückgenommenen, kantigen Geräuschkollagen wirken, dann gibt es aber auch wieder lichte und kraftvolle Momente. Sie verarbeitet in ihrer Musik die wechselhafte und konfliktreiche Vergangenheit und Gegenwart ihrer Heimat (Stichwort: Hexenverbrennungen im 17. Jahrhundert, Arbeiteraufstände u. a.), auch unter feministischen Gesichtspunkten. Und wie klingt das? Kaum zu beschreiben. So weit wie der spärlich bewohnte schwedische Norden, so klaustrophobisch, wie kleine Gemeinschaften sein können, zart und aufrührerisch, verstörend und hoffnungsvoll.

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Musik-Tipp der Woche

Shxcxchcxsh – „SHULULULU“

shulululuBei diesem Namen ist man froh um die Copy&Paste-Funktion – der Knoten in Fingern und Zunge ist schon beim ersten Blick vorprogrammiert. Zum Glück ist die Musik des geheimnisvollen schwedischen Duos alles andere als unaussprechlich und verknotet, sie bewegt sich im Spannungsfeld aus Drone, Techno, Ambient und ein wenig Noise und ist ein echter Leckerbissen für alle Liebhaber experimenteller Elektronik. Viel ist über die Personen hinter Shxcxchcxsh nicht bekannt, die beiden Musiker stammen ursprünglich aus dem wunderschönen Norrköping und haben sich in Stockholm vor diversen Jahren zusammengetan. Herausgekommen sind dabei seit 2010 einige Alben und EPs, deren Titel genauso kryptisch sind wie der Bandname – man soll völlig unbeeinflusst an die Musik herangehen. Und genau das empfehlen wir auch!

„SHULULULU“ auf Youtube

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Musik-Tipp der Woche

Liminal Solace – „Poseidon“

liminal-solace2Liminal Solace ist das neue Electro-Projekt von Annicke Shireen (Shireen) und Benjamin Schoones (Noire Antidote).  „Poseidon“ ist der erste Track der Debüt-EP Janus, die  am 7. Oktober veröffentlicht wird. Mit „Poseidon“ kreieren Liminal Solance melodische Electro-Klänge, die sich nachhaltig im Gehörgang festsetzen. Die wundervollen Vocals von Annicke schweben zu den kraftvollen Beats und schmeicheln der dunkelrauen Elektronik. Ein absolut spannendes Projekt, das neugierig auf die kommenden Veröffentlichungen macht!

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Musiktipp: Laura Cox – Burning Right (Vö. 08.11.19)

Laura Cox ist genau das, was sie verspricht zu sein:  eine „Badass Rock’n’Roll Lady“, die mit ihrer Gitarre Sounds produziert, die die Welt in einer bahnbrechenden Art und Weise zum Beben bringen. Damit hat sie sich selbst in die Rangliste der größten weiblichen Gitarristinnen katapultiert, und gibt es denn ernsthaft etwas Cooleres als in einem Atemzug mit Nancy Wilson (Heart), Nita Strauss (Alice Cooper), The Runaways oder Joan genannt zu werden, nur um ein paar davon zu nennen.

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Musiktipp: Fear of Domination – Dead weight

Nach dem großen Erfolg ihres letzten Videos „Sick and beautiful“ veröffentlichte die finnische Industrial Metal-Band Fear of Domination im Juli „Dead weight“ mit einem Lyric-Video.

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Musik-Tipp der Woche

Rhys Fulber – „Misery whip“

rhysfulberNach Your dystopia my utopia (2018) hat Soundarchitekt Rhys Fulber (Frontline Assembly, Delerium) sein zweites Solo-Album Ostalgia (VÖ 9. September bei Sonic Groove) angekündigt. „Misery whip“ ist die erste Veröffentlichung daraus. Der Track ist wieder ein dunkles Meisterwerk rostiger und herausfordernder Industrialtechno-Rhythmen, die sich kraftvoll, unaufhaltsam und pulsierend den Weg in die Gehörgänge bahnen. Kopfhörer auf und die intensiven, hypnotischen Rhys Fulber – Klangwelten (laut) genießen! Wem das nicht reicht: am 19.09.19 spielen Rhys Fulber + Priest im Backstage München.

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Musik-Tipp der Woche

Antipole – „Syndrome” feat. Paris Alexander

antipole_radial„Syndrome“ ist der brandneue Song von Antipole – ein Post-Punk-Projekt aus Norwegen, das wir euch Anfang des Jahres schon als Band der Woche (hier entlang) vorgestellt haben. Wie schon beim großartigen Debüt-Album Northern Flux (2017) arbeitet Karl Morten Dahl auch bei seinem neuen Album Radial Glare (VÖ über Young & Cold Records am 15.9.)  mit Paris Alexander und Eirene zusammen. Für zwei Songs holt er Marc Lewis (The Snake Corps) mit ins Boot.

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Musik-Tipp der Woche

Desiderii Marginis – „The silence of a thousand years“

desiderii-marginisWunderbare Aussichten für Dark Ambient-Fans. „The Silence Of A Thousand Years“ ist die erste Single aus dem bevorstehenden Album Departed (Vö. Herbst 2019) von Desiderii Marginis. Überwältigende Klänge in dunkler Umgebung öffnen die Türen zu einer intensiven, vielschichtigen und verzaubernd dunklen Reise durch Licht und Schatten – in die endlose Weite der Stille. Johan Levin beschert uns mit dem Track wieder düster anmutende Klangwelten und eine Umarmung der Stille.
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