Ochmoneks – Gegenwind

Zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihres zweiten Studio-Albums Da Capo erschien am 08.10. mit Gegenwind das dritte Werk der Düsseldorfer Deutschrocker Ochmoneks. Das Album enthält energiegeladenen, deutschen Rock – wie gewohnt gerade heraus und auf dem Punkt!

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„I love to tell a story through one image or hide a secret ritual into it.“

Christel Morvan ist eine französische Illustratorin, Motion Designerin und Videokünstlerin. Mit ihren faszinierenden Bildern und Animationen erforscht sie die Beziehung zwischen Musik und visueller Bildsprache und lässt sich dabei von Dunkelheit, Morbidem, Surrealismus und Mythologien inspirieren. Seit 2017 kreiert die in Belgien lebende Künstlerin mit ihren Kunstwerken einen Dialog zwischen Klang und Bild zu der Musik von EMPUSAE. Nicolas Van Meirhaeghes (hier zum Interview) komplexe Klanglandschaften, und Christel Morvans Bildsprache sind eng miteinander verwoben und ein emotionales, untrennbares Gesamtkunstwerk überwältigender Dunkelheit.

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Alien Weaponry – „Hatupatu“

Alien Weaponry melden sich mit einer neuen Single zurück – „Hatupatu“! Die Jungs bleiben ihrer Linie treu und vermischen gekonnt ihre Maori-Einflüsse mit Metal. Anhören lohnt sich!

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Madrugada – „Nobody loves you like I do“

Madrugada ist nicht nur das „Morgengrauen“, sondern eine der besten und bemerkenswertesten Bands Norwegens. Fünf gefeierte Alben voller düster-melancholischer Blues-Indie-Rock-Perlen haben sie bis 2008 herausgebracht, dann die Band nach dem überraschenden Tod von Gitarrist Robert Burås jahrelang auf Eis gelegt. 2019 sind sie zum 20jährigen Jubiläum ihres ersten Albums Industrial Silence auf große Europatour gegangen, die ein phänomenaler Erfolg war. Jetzt gibt es nach dreizehn Jahren das erste neue Stück von Madrugada, „Nobody loves you like I do“.

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Meipr – „Rekuperita“

Meipr – das sind Cellist Henrik Meierkord und Elektro-Künstler Peter Josefsson. Das schwedische Duo vereint seine unterschiedlichen musikalischen Hintergründe aus Dark Ambient und Neoklassik zu intensiven Klängen und Texturen aus subtiler Düsternis – filmisch, dunkel und kantig. Mit ihrer Musik erzeugen Meipr monochrome Bilder, die nicht selten Trostlosigkeit, Angst und Zerstörung einfangen.

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Emigrate – „Freeze my mind“

Emigrate – aus dem einmaligen Projekt ist mehr als das geworden. Viel mehr. Drei Alben beweisen, dass hinter Emigrate mit Richard Zven Kruspe ein überaus kreativer Kopf steht, der neben Rammstein die Freiheit braucht, sich musikalisch anderweitig verwirklichen zu können. „Freeze my mind“ ist das erste Lebenszeichen von Emigrate seit drei Jahren und etwas ganz Besonderes. Es ist einer der ersten Emigrate-Songs überhaupt, geschrieben im Jahr 2001.

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Amazing Grave²

Das Duo Amazing Grave ist in Los Angeles und Vancouver beheimatet und besteht aus Kevvy Maher, auch Sänger bei Fake Shark, und Eric Breitenbach, der auch noch Drums bei Limblifter spielt. „Dog chained to dog” ist ihre erste Single, die nun bei Eric’s Cool Records erschienen ist. Zitat aus dem Pressetext: „The two-piece describe themselves as heavy metal with the goal of not being heavy in the traditional metal sense. The duo says they would rather be “heavy in groove, beats, screams and sarcasm.“
Das hat mich neugierig gemacht, und das Resultat ist eine schräge und experimentelle Mischung aus Noise, Trance und Metal. Bei mir weckt es auch ein wenig Erinnerungen an Nine Inch Nails, also einfach mal reinhören.

https://www.facebook.com/amazegrave/
https://www.instagram.com/_amazing_grave_/

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Mit ihrem Projekt Sierra hat die in Paris lebende Elektro-Künstlerin Annelise Morel bisher drei EPs veröffentlicht, zuletzt die pulsierenden Tracks „All about love“ und „Unpredictable“ – vielschichtige, tanzbare Klänge, die in dunkle, graue, elektronische Welten entführen. Ihre neueste Single „Trapped“ erscheint am 3. September beim französischen Label Slab Note, und wir haben schon mal reingehört.

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Im Februar veröffentlichten conzoom Records die 18. Ausgabe von electropop. Endlich war wieder die Zeit sich weiter mit der Compilation auseinanderzusetzen und weitere musikalische Perlen von CD 2 herauszupicken:

Darwin McD ft. Eric C. Powell – „Click“ (Nature of Wires Remix)
Laut YouTube wurde dieser Songs remixed, arrangiert und produziert von Nature of Wires, es ist ein Retro-inspirierter Remix mit satten Synthies und stimmungsvollen Streichern.
Die ursprüngliche „Click“-Single war der Höhepunkt von Darwin McDs perfekt eingefangenem Synthpop-Feeling, gemischt mit Erics eingängigem Text und seiner Gesangsmelodie, die in Großbritannien und Europa sofort für Furore in den Synthie-Radios sorgte.
Sehr gute Voraussetzungen um ein einmal ein Ohr zu riskieren und mitzutanzen!

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Neues aus dem Hause Napalm Records! Was haben die Symphonic-Metaller von Amaranthe, die Mittelalter-Rocker von Feuerschwanz sowie die Trance Metaller von Rage of Light gemeinsam?
Richtig: The Dark Side of the Moon – ein Kollaborationsprojekt von Hans Platz und Jenny Diehl (Feuerschwanz), Melissa Bonny (Rage of light) sowie Morten Løwe Sørensen (Amaranthe).
Zum Anfang schießen sie vorerst ein Game of Thrones-Cover raus – „Jenny of the old Stones“! Ihr dürft gespannt sein, wenn demnächst ein Album oder eigene Songs dieser neuen Band auf den Streamingportalen online sind.

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