News: Björn Peng – Single „Intoxication“ feat. Rawside

Währenddessen in Freiburg

Bjoern_Peng_feat_Rawside_intoxication_Cover_web-1024x1024Was macht eigentlich Björn Peng gerade? Wie immer: viel, und einiges davon geht demnächst in die Veröffentlichung. Noch dieses Jahr stehen diverse Remixe und Features an: Für Soman gab es einen Remix von „Triballistic“, zu hören ab dem 27. September 2019 auf dessen EP Autumn Light (digitaler Release auf itunes und spotify). Dann wird auf dem ersten Album von Rue Oberkampf (bei uns unlängst Band der Woche) ein Björn-Peng-Remix von „Agitation“ zu finden sein, der Ankündigung nach auf der noisigen Seite angesiedelt. Doppelte Vorfreude auf den 4. Oktober, an diesem Tag erscheint Christophe-Philippe bei Young and Cold Records.

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News: Weesp veröffentlichen Akustik-Album

Weesp-CCWDass Weesp, die weißrussischen Rocker mit der Prise Elektro, auch leise können, haben sie bereits mit der unplugged Single „Caves“ gezeigt.
Jetzt veröffentlichen sie ein ganzes Album mit akustischen Versionen von sieben Songs ihrer Alben The Void und Black Sails sowie zwei Live-Mitschnitte vom Black Sails Album-Release. Klingt, als wär’s das Richtige für kühle Herbstabende? Na dann – seit 11.9.2019 könnt ihr Crystal Clean Waters käuflich erwerben.

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News: TANZT! am 16.11.19 im Backstage München

Totgeglaubte tanzen länger

Vom liebevoll, aber minimalistisch umgesetzten Underground-Konzert in einer Rosenheimer Diskothek zum jährlichen Szene-Event in einem der renommiertesten Veranstaltungszentren Europas: TANZT! feiert am 16. November 2019 im Backstage in München seinen 13. Geburtstag. Die kommende Ausgabe wird dank eines abwechslungsreichen und hochkarätigen Programms für Fans und Freunde des Mittelalter- & Folk-Rock/-Metals wieder ein unvergessliches Erlebnis.

TANZT! 2019 – Das Mittelalter- & Folk-Rock/-Metal Festival
Folkstone + Vroudenspil + Ye Banished Privateers + Cultus Ferox + Vogelfrey + Delva + Vera Lux Weiterlesen

Film: I am Mother

Die Übermutter

I am motherEs gab wohl eine Apokalypse, die die Menschheit ausgelöscht hat. Ein Roboter befindet sich in einer bunkerartigen Anlage in der Erde und entnimmt einem Behältnis einen von mehr als 60.000 menschlichen Embryonen. Diesen legt er in einen Inkubator, und nach genau 24 Stunden kann er einen voll entwickelten Säugling herausnehmen. Der Roboter erzieht das Mädchen sorgfältig und streng, aber doch auch liebevoll. Die künstliche Intelligenz nennt sich „Mutter“, das Mädchen ganz einfach „Tochter“. Obwohl es in der Anlage einsam ist, nur immerzu Mutter und Tochter, gibt es viel zu tun.

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Film: Blinded by the light

Wie der Boss ein Leben rettete

Blinded by the light

Dass das Leben manchmal nicht ganz fair ist, bemerkt Javed schon als Kind. Sein Freund von gegenüber bekommt zum Geburtstag ein Rad geschenkt, er einen Zauberwürfel. Sein Freund kann machen und tun, was er will, bei Javed daheim wird gemacht, was der Vater sagt. Sie kamen aus Pakistan und sind zwar im britischen Luton zu Hause, seine Wurzeln kann man aber nicht ignorieren. Als Teenager wird sein Leben noch schwieriger. Der Vater verliert seinen langjährigen Job, die Mutter muss Tag und Nacht nähen, die Mädchen sollen gut verheiratet werden – doch das kostet viel Geld –, und Jared soll mitarbeiten, wohingegen er lieber Gedichte schreibt und Schriftsteller werden will. In der Schule ist er ein Einzelgänger und muss sich vor den Anfeindungen örtlicher Skinheads in Acht nehmen. Er hat noch seinen Freund aus Kindestagen, doch dieser ist ganz anders als Javed: Er ist ein „Wham-Boy“, mit seiner fluffigen Föhnfrisur, seiner Vorliebe für Partys und Mainstream-Teeniemusik haben die beiden keine Gemeinsamkeiten mehr. In der Schule freundet er sich irgendwann mit Roops an, der auch pakistanischer Abstammung ist, aber deutlich forscher auftritt als er selbst. Roops gibt ihm zwei Alben von Bruce Springsteen zum Anhören, stilecht für die 80er Jahre als Kassetten. Zuerst ist Javed skeptisch, aber dann hört er doch rein. Und er ist geflasht!

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CD: Eridu – Lugalbanda

Sumerische Heldenepen

Eridu-Lugalbanda-CoverEridu ist nicht nur die vielleicht älteste sumerische Stadt in Süd-Mesopotamien (heutiges Süd-Irak), sondern auch die neue Band von Emanuel „Enki“ Daniele, den aufmerksame Beobachter der Münchner Metalszene schon von seiner früheren Band Gilgamesh kennen dürften. Gilgamesh hatte sich mit dem Album The Awakening und diversen Live-Auftritten (u. a. auf dem Dark Easter 2017) einen hervorragenden Ruf erspielt, umso überraschender kam dann der Split. Jetzt melden sich Eridu mit in Eigenregie veröffentlichtem Debütalbum zurück, das inhaltlich und musikalisch an die Vorgängerband anknüpfen soll. Begeben wir uns also weit, weit zurück in die Zeit der Sumerer. Weiterlesen

Band der Woche: Elvenking

© AFM-Records

© AFM-Records

Elvenking ist ein Sextett aus Italien, sie spielten dieses Jahr auf namhaften Festivals wie dem Rockharz Festival und haben am 30.08. ihr neues Album herausgebracht: Reader of the runes (SB-Rezension). Sänger Damna war bereit, uns ein paar Fragen zu beantworten.

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Musiktipp: Laura Cox – Burning Right (Vö. 08.11.19)

Laura Cox ist genau das, was sie verspricht zu sein:  eine „Badass Rock’n’Roll Lady“, die mit ihrer Gitarre Sounds produziert, die die Welt in einer bahnbrechenden Art und Weise zum Beben bringen. Damit hat sie sich selbst in die Rangliste der größten weiblichen Gitarristinnen katapultiert, und gibt es denn ernsthaft etwas Cooleres als in einem Atemzug mit Nancy Wilson (Heart), Nita Strauss (Alice Cooper), The Runaways oder Joan genannt zu werden, nur um ein paar davon zu nennen.

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