Super in der „Ami-Siedlung“!

Es gibt in Ramersdorf eine rund 9,4 Hektar große Siedlung, Ramersdorf-Süd, genau zwischen Rosenheimer Straße, Wilramstraße und Claudius-Keller-Straße gelegen. Sie wurde in den Nachkriegsjahren 1949 bis 1965 für die Familien der amerikanischen Besatzer von der Wohnungsbaugenossenschaft Gewofag erbaut, weswegen viele heute noch „Ami-Siedlung“ dazu sagen. Nun müssten die über 900 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von rund 77.000 Quadratmetern energetisch saniert werden. Das Ziel sei, ein lebenswertes Klimaquartier zu gestalten, klimaneutral, klimaresilient, bezahlbar. Bei einer Wärmedämmung muss allerdings an der Außenfassade gearbeitet werden. Und nun kommt das schöne Wort aus der Überschrift ins Spiel. Weiterlesen


Ein gutes Kölsch kann man bei unserer aktuellen Band der Woche genießen – JEANLUC. Die Kölner Jungs sind im Alternative Rock zu Hause und auf ein paar Openairs in Deutschland zu sehen. Danach geht es wieder zurück ins Studio, um an ein paar neuen Sachen zu werkeln. Sie haben sich unseren Fragen gestellt.

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Zum 100. Todestag

c) tv.orf.at

 

Wer war Kafka? Jede*r hier kennt zumindest den Namen, vielleicht sogar ein, zwei Titel Kafkas. Der Begriff „kafkaesk“ kommt nach ihm, nach der Aussichtslosigkeit und Absurdität in seinen Geschichten. Diese sechsteilige Miniserie erzählt ergreifend von Leben und Werk des Schriftstellers Franz Kafka, der vor exakt 100 Jahren gestorben ist (am 3. Juni 1924). Seine Literatur wird hier mit seinem Leben verwebt. In einer außergewöhnlichen Erzählweise erfahren wir von seiner Familie und vom tyrannischen Vater, dem er sich kaum entziehen konnte. Wie er mit seinen drei großen Lieben umging, denen er lieber schrieb als sie zu küssen. Weiterlesen

Schon gesehen?

Letzte Woche, Montagmorgen am Odeonsplatz in München, am rechten kleineren Eingang zum Hofgarten, was steht denn da? Eine blaue Stele mit Erläuterungen zu einem antiken Grabrelief. Interessant! Und diese soll nicht die einzige Informationsstele sein, über die Münchener Altstadt verteilte das Projekt Archäologie München vom 16. Mai bis 31. Oktober 2024 dreizehn dieser ins Auge fallenden Hinweise.

Laut der Archäologische Staatssammlung in München fanden über 250 archäologische Ausgrabungen alleine in der Münchner Altstadt bislang statt. Angeregt durch die zahlreichen Funde aus den großen Ausgrabungen am Marienhof in den Jahren 2011/2012 schlossen sich staatliche und städtische Stellen zur Arbeitsgemeinschaft „Archäologie München“ zusammen. Sie verwalten, konservieren, erschließen und bearbeiten die Funde wissenschaftlich. Weitere Informationen gibt es unter dem Link. Weiterlesen

Ein Schwert und eine Leiche

Pellworm, Nordsee. Im Watt vor der Insel stößt Tamme Hansen, der selbsternannte Assistent des Inselpolizisten Jan Benden, auf ein altes Bronzeschwert. Er ist sicher: Es muss ein sagenhaftes, antikes Artefakt sein! Einige Wochen später wird auch Jan ins Watt gerufen, da eine weibliche Leiche gefunden wurde. In ihrer Hosentasche entdeckt er ein durchweichtes Foto – und das zeigt ausgerechnet das von Tamme gefundene Schwert! Die Ermittlungen erweisen sich als harte Nuss, doch gemeinsam mit seinem skurrilen Team wird der findige Jan diese knacken. Weiterlesen

Mystikana – das sind Juliana, Ariana und Kristina aus Kanada. Gemeinsam kreieren sie sphärische und mystische Klänge, die sofort einhüllen und berühren. Das Singer-Songwriterinnen-Trio beschreibt seinen Musik als „musikalischen Ausdruck eines Gemäldes, einer Vision oder eines Traums. Während sich die Erfahrungen und Gefühle unbewusst entfalten, wachsen sie zu einem symbolischen und poetischen Wandteppich heran“.  Zauberhafte Klänge  –  und wir freuen uns, dass wir euch Mystikana als unsere Band der Woche vorstellen können.

Hades

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Phoebe

Ein ausnehmend schöner Tag heute! Trotzdem muss ich mich mittags schon in Richtung Oper begeben. Ich muss anstehen für das Ballett „Der kleine Prinz“. Meine neue Sister-in-Art ist mit dabei. Sie war noch nie in der Oper, und es macht richtig Spaß ihre Freude über das schöne Innenleben zu sehen.

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torshammare

Den Sonntag lasse ich ganz langsam angehen, denn heute ist mein langer Skandinaviertag im Volkspalast, für den ich viele andere tolle Sachen sausen lasse (heute überschneidet sich wirklich alles in so ziemlich allen Locations, ich hätte nämlich u. a. auch gerne Strikkland gesehen, Dalriada, Primordial, Sierra, The Beauty of Gemina, Maschinenkrieger KR52, Orphx und The Cassandra Complex. Seufz). Aber The Foreign Resort, A Projection und Agent Side Grinder sind einfach ein Muss, vor allem, nachdem ich ASG vor ein paar Wochen erst in Stockholm gesehen habe und das so sensationell gut war (nachzulesen hier). Cellist Henrik Meierkord wird auch heute wieder dabei sein – noch ein Grund, auf den Auftritt später am Abend hinzufiebern.

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